Altkanzler Schröder hält Rosneft für ein normales Unternehmen. Dabei spielt es in Russland eine wichtige Rolle. Konzernchef Setschin könnte sogar Putin gefährlich werden.

Dabei dürfte auch Schröder der zweifelhafte Aufstieg von Rosneft von einem halbtoten staatlichen Betrieb zum Global Player nicht entgangen sein. Es sei „jenseits von Gut und Böse“, zürnte einst Michail Chodorkowskis Anwalt über ein Treffen des damaligen Bundeskanzlers Schröders mit Russlands Präsident Wladimir Putin im Dezember 2004 in Deutschland. Nur wenige Tage zuvor hatte der russische Staat Chodorkowskis enteigneten Milliarden-Konzern Yukos an eine Briefkastenfirma versteigert, während Chodorkowski hinter Gittern saß. Etwas später schluckte der staatliche Nobody Rosneft den Konkurrenten Yukos und wurde über Nacht zum größten Ölkonzern des Landes.

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