Mauerblümchen Geothermie: Gefragt, aber immer noch Nische

Unter der Erdoberfläche brodelt und dampft es. Eine scheinbar ungeheures Potenzial an Wärme schlummert in der Tiefe, nahezu unbegrenzt verfügbar. Doch die Praxis sieht anders aus.

Geothermie ist ein Hoffnungsträger. Die alternative Wärmequelle scheint aus Sicht von Befürwortern unerschöpflich. Je näher es zum Erdkern geht, desto heißer wird es. An die Erdoberfläche transportierte Energie wärmt Wohngebäude, Verwaltungsbauten oder Schwimmbäder. Auch die Umwandlung in Strom ist möglich. Aus Sicht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie soll Geothermie eine wichtige Rolle im Mix der regenerativen Energien spielen. Der Bedarf Deutschlands ließe sich damit um ein Vielfaches decken, heißt es. Doch trotz aller Vorzüge kommt die Nutzung in Deutschland nicht so richtig in Gang – vor allem nicht bei der Tiefengeothermie mit Bohrtiefen von etwa 3000 bis 6000 Metern, wenn es um den Bau von Geothermie-Kraftwerken geht.

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