Streit ums Erneuerbare-Energien-Gesetz: Grüne machen Wind für Förderung

Die Grünen stellten am 19. Mai einen eigenen Entwurf zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vor. In der Begründung schreibt die Fraktion: „Der Windenergie-Ausbau an Land droht in den nächsten beiden Jahren zusammenzubrechen.“ Die Grünen fordern noch für 2018 eine Sonderausschreibung für 1.500 Megawatt Wind- und 800 Megawatt Solarenergie. Ab kommendem Jahr sollen die Vergaben auf jährlich 5.000 beziehungsweise 3.000 Megawatt steigen.

Der Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie e. V., Peter Röttgen, meinte ebenfalls: „Sonderausschreibungen sind der richtige Weg.“ Die Branche könne auch mit den Plänen für neue Windkraft- und Solaranlagen Schritt halten: „Wir haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass ein schneller und günstiger Ausbau möglich ist.“ Um den Zweifeln an der Netzkapazität entgegenzuwirken, hat der Verband vor einigen Tagen eine Stellungnahme mit konkreten Vorschlägen herausgegeben.

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