Hoover-Damm: Sonnenstrom mit Wasser speichern

Endlich auch mal gute Nachrichten aus den USA: Die Stadtverwaltung der Millionenstadt Los Angeles hat einen Plan für einen gigantischen Stromspeicher entwickelt. Das Amt für Wasser und Energie will laut New York Times einen Staudamm zum Energiespeicher aufrüsten, den weltbekannten Hoover-Damm. Der Damm staut den Colorado-River in der Nähe von Las Vegas auf einer Länge von 170 Kilometern zum Lake Mead auf, dem größten Stausee der Vereinigten Staaten.

Das Problem ist bisher, dass Kalifornien tagsüber gigantische Mengen Solarstrom produziert – doch nachts müssen klassische Kraftwerke einspringen.

Und das sieht der Plan vor: Der Staudamm soll mit leistungsfähigen Pumpen aufgerüstet werden. Diese könnten tagsüber – wenn viel Strom verfügbar ist – Wasser die rund 200 Meter hohe Staustufe hinaufpumpen, also zurück in den Stausee. Nachts würde dann Wasser abgelassen, das die Stromgeneratoren des bereits vorhandenen Wasserkraftwerks antreibt.

Nach dem gleichen Prinzip funktionieren auch in Deutschland Pumpspeicherkraftwerke. Sie zeichnen sich durch einen verhältnismäßig hohen Wirkungsgrad aus.

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Initiative „Aktion Biotonne Deutschland“

Die enormen Massen von kompostierbaren Küchenabfällen und Gartenabfälle sind wertvolle Rohstoffe, um Kompost sowie Strom und Wärme herzustellen. Kompost ist ein hochwertiger und natürlicher Bodenverbesserer in Gartenbau und Landwirtschaft; er ersetzt herkömmlichen Kunstdünger und Torf.

In manchen Regionen wird der Inhalt der Biotonne in Biogasanlagen verwertet. Dort können aus Obstschalen, Spaghettiresten oder abgelaufenem Quark Strom und Wärme erzeugt werden. Biotonnennutzer werden so zu aktiven Unterstützern der Energiewende: Weg von Öl, Kohle, Atom und anderen fossilen Rohstoffen, hin zur Biomasse! Laut NABU liefert zum Beispiel eine einzige Bananenschale genug Energie, um eine 11-Watt-Lampe etwas über eine halbe Stunde zum Leuchten zu bringen.

Der Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU) unterstützt gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium, Landesumweltministerien, Abfallwirtschaftsverbänden, Handelsketten, Städten, Gemeinden und Landkreisen die bundesweite „Aktion Biotonne Deutschland“.

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Niederlande stellen ihr 3G-Netzwerk ab

Der niederländische Netzbetreiber KPN schaltet sein UMTS-Netzwerk (3G) im Januar 2022 ab. Das Spektrum bei 2.100 MHz wird bereits für das LTE-Netzwerk (4G) mitgenutzt. Die Abschaltung erfolgt, um mehr Kapazität in das LTE-Netz zu bekommen. Wer nicht Voice over LTE kann, wird weiter über GSM (2G) telefonieren.

Der Technikchef der Telekom Deutschland, Walter Goldenits, hatte sich im März 2017 zur Abschaltung von 3G-Mobilfunk geäußert. „UMTS wird der erste Netzlayer sein, den wir abschalten“.

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Umweltbundesamt empfiehlt Recyclingpapier mit dem Blauen Engel

Die Herstellung von Papier belastet die Umwelt stark. Sie benötigt viel Holz, Energie und Wasser und kann zur Einleitung gefährlicher Chemikalien in Gewässer führen. Durch den Einsatz von Altpapier und beste verfügbare Techniken bei der Produktion können diese Umweltbelastungen stark reduziert werden.

Die beiden Tipps des Umweltbundesamtes:

Kauf von Recyclingpapier: Für fast jeden Papierbedarf gibt es ein passendes Recyclingpapier. Ob als Schreibpapier, Klebezettel, für Drucker oder Kopierer, als Klopapier oder Küchenrolle: Recyclingpapier kann bedenkenlos eingesetzt werden. Der Blaue Engel garantiert dabei, dass die Papierfasern zu 100 Prozent aus Altpapier gewonnen werden. „Andere Produktkennzeichnungen wie FSC- oder PEFC-Label oder die Bezeichnung ‚Chlorfrei gebleicht‘ sind bei Papierprodukten aus Umweltsicht weniger hilfreich“, so das Umweltbundesamt.

Papier getrennt entsorgen: „Benutztes Papier ist ein wertvoller Rohstoff und gehört deshalb getrennt entsorgt. Dabei sind die örtlich unterschiedlichen Sammelsysteme zu berücksichtigen (Altpapiercontainer, Blaue Tonne, Altpapiersammlungen).“

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Müll trennen – warum und wie?

In unserem Müll schlummern Millionen Tonnen Material, das recycelt und für die Herstellung neuer Produkte genutzt werden könnte. Recycling ist sinnvoll und notwendig, da die natürlichen Ressourcen der Erde begrenzt sind. Nur so können der Verbrauch von Holz, Erdöl und anderen Rohstoffen sowie der CO2-Ausstoß weiter reduziert werden. Recycling funktioniert aber nur dann gut, wenn es sehr viel vorsortiertes Material gibt. Dazu muss bereits im Haushalt getrennt werden. Alles, das im Restmüll landet, wird verbrannt! Wertvolle Rohstoffe gehen somit verloren.

Sortieranlagen können nicht so gut und sauber trennen wie Menschen im Haushalt. Mit einzelnen Fehlwürfen und Störstoffen können die Anlagen umgehen, aber je besser zuhause getrennt wird, umso leichter können die unterschiedlichen Verpackungen in den Anlagen nach Kunststoffarten und Metallen sortiert und danach auch recycelt werden.

Für die Entsorgung der Gelben Tonne und der Wertstofftonne fallen im Gegensatz zur Restmülltonne keine zusätzlichen Gebühren an. Die Entsorgung wurde quasi schon mit der Verpackung „gekauft“ und ist von dir an der Supermarktkasse bezahlt worden. Für jeden Joghurtbecher in deinem Restmüll zahlst du also nochmal, obwohl das Recycling bereits bezahlt ist.

Übrigens: Pro Jahr könnten bis zu fünf Millionen Tonnen Bioabfälle mehr recycelt werden, wenn vor allem Speisereste nicht im Restmüll landeten.

Zum kompletten Artikel auf der Seite des NABU…

Warum wir den Klimawandel fürchten, aber nichts dagegen unternehmen

Warum sich viele Menschen so schwer damit tun, ihr Leben umweltgerechter zu gestalten, liegt am sogenannten Status-quo-Fehler. Gibt es viele Alternativen, behält der Mensch eher die bei, die er schon von Anfang an gewählt hatte. Oder anders: Wenn sich die Frage stellt, was man wegen eines Problems unternehmen sollte, so unternimmt der Mensch am liebsten – überhaupt nichts. Zu groß ist die Angst vor dem, was mögliche Veränderungen mit sich bringen.

Ein psychologischer Erklärungsansatz von Lena Puttfarcken auf SPIEGEL ONLINE…

Einkauftipp: LikeMeat

Der Hersteller LikeMeat bildet eine „neue Fleischkategorie“: das Pflanzenfleisch. Die Produkte sind rein pflanzlich und in Biss & Geschmack wie Fleisch. Es ist protein- und ballaststoffreich, auf Basis von Bio-Soja oder Erbse, low carb und low fat. Für die Herstellung werden natürlich weniger Ressourcen verbraucht als bei vergleichbaren tierischen Produkten. Hauke und ich haben die „Filetstücke Döner-Art aus Bio-Soja“ getestet (vegan, z. B. bei Rewe) und können diese sehr empfehlen!

Mehr bei LikeMeat…

EU fasst weitreichende Beschlüsse für Klimaschutz

Die EU schärft ihre Instrumente: Um das Klimaziel von 40 Prozent weniger Treibhausgasen bis 2030 zu erreichen, haben sich EU-Kommission, Europäisches Parlament und Ministerrat im sogenannten Trilog auf strengere Ziele geeinigt. Nach vier Monate dauernden Verhandlungen vereinbarten sie, die erneuerbaren Energien bis 2030 auf einen Anteil von 32 Prozent auszubauen und 32,5 Prozent Energie einzusparen.

Mehr bei bizz.energy…

Bundesnetzagentur senkt Preis für Rufnummernmitnahme

Die Bundesnetzagentur hat das Entgelt für die Rufnummernmitnahme bei einem Anbieter gesenkt. Weitere Festlegungen dürften folgen, der Preis sollte maximal bei 9,61 Euro liegen. Die Bundesnetzagentur war wegen einer Verbraucherbeschwerde gegen den Netzbetreiber „Freikom“ aktiv geworden.

Durch diese Entscheidung werde das Portierungsentgelt im Festnetz deutlich abgesenkt und die Hürden für die Verbraucher bei der freien Auswahl des Anbieters herabgesetzt. Die Entscheidung wirke unmittelbar nur gegen „Freikom“. Dabei sei aber eine Signalwirkung auch für die Überprüfung anderer Portierungsentgelte zu erwarten, hieß es vonseiten der Behörde.

Die ganze Meldung auf golem.de…

Fleischkonzerne schaden dem Klima mehr als die Ölindustrie

Die fünf weltgrößten Fleisch- und Molkereikonzerne sind für mehr Treibhausgasemissionen verantwortlich als die großen Ölkonzerne. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie. Sie schaden dem Klima damit deutlich mehr als bislang angenommen. Berechnungen zufolge müsste der jährliche Fleischkonsum bis 2030 auf 22 Kilo pro Person sinken, um den globalen Temperaturanstieg auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen.

Zum Artikel auf sueddeutsche.de…

Schadstoffe in Gewässern: Was ist sauberes Wasser wert?

Das Wasser aus deutschen Kläranlagen könnte Flüsse und Seen sehr viel sauberer machen. Doch viele Betreiber scheuen den Einbau neuer Technik. Auch, weil die Regierung das Thema seit Jahren zu wenig beachtet.

Zu den hartnäckigen Substanzen, die im Wasser bleiben, gehören etwa Rückstände von Medikamenten: von Schmerzmitteln genauso wie von Antibiotika. Aber auch von Kosmetika, Waschmitteln oder anderen Haushaltschemikalien. Und auch Substanzen aus der Industrie, der Tiermedizin oder der Landwirtschaft.

Zum Artikel auf SPIEGEL ONLINE…

Irland zieht sich aus fossilem Geschäft zurück

Als erstes Land der Erde hat Irland beschlossen, sich aus der Finanzierung fossiler Energien zurückzuziehen. Am frühen Donnerstagabend votierte das Parlament in Dublin für ein entsprechendes Gesetz. Dieses verpflichtet den acht Milliarden Euro schweren Staatsfonds, den Irish Strategic Investment Fund, all seine Investitionen in Kohle, Öl und Gas innerhalb der kommenden fünf Jahre aufzugeben. Das betrifft 318 Millionen Euro, die im Juni 2017 über 150 Unternehmen aus aller Welt verteilt waren.

Ist das ein Signal dafür, dass der Bruch mit den fossilen Energiekonzernen zur neuen Norm wird?

Der ganze Artikel bei klimareporter.de…

Am kommenden Samstag: CSD München

Das gesamte CSD-Wochenende über (14./15. Juli) erwartet uns wieder eine bunte Mischung aus Musik- und Showprogramm sowie politischer Talk rund um das CSD-Motto „Bunt ist das neue Weiß-Blau“. Der Umzug, die „Politparade“, findet am Samstag, 14. Juli, statt. Durch das Programm führen in diesem Jahr Ela Querfeld und Annie Heger.

Mehr auf der offiziellen Homepage…

Endlich eine Powerbank mit Lightning-Eingang!

Belkins Boost-Charge-Powerbank lässt sich mittels Apples Lightning-Anschluss mit Strom versorgen. Somit sind die üblichen USB-A-nach-Lightning-Strippen von Apple verwendbar. Das Gerät wurde von Apple mit „Made for iPhone“ zertifiziert. Die Akkukapazität der Boost-Charge-Powerbank liegt bei 10.000 mAh. Dies sollte ausreichen, um auch ein iPhone X mehrfach aufzuladen – oder ein iPad mit 10 Zoll zumindest einmal.

Mehr bei Mac & i…

Europas Flucht vor der Realität

Flüchtlinge werden in Europa politisch instrumentalisiert, obwohl die meisten es besser wissen.

Mitten in der politischen Farce um Transitzonen, Ausschiffungsplattformen und sogenannte intelligente grenzpolizeiliche Handlungsansätze blinkte kurz die längst bekannte Einsicht auf, dass Europa aufgrund seiner demographischen Überalterung auf junge Migranten angewiesen ist. Anders ausgedrückt: Auch der AfD-Wähler wird sich im fortgeschrittenen Alter damit abfinden müssen, dass womöglich eine Muslima oder ein Muslim seine Windeln wechseln wird und das Abendland trotzdem nicht untergeht.

Aber bis dahin wird eine zunehmend verbrecherische Politik betrieben, die eine einzige Flucht vor der Realität ist.

Der komplette Kommentar der Nahost-Korrespondentin Andrea Böhm, Beirut, auf ZEIT ONLINE…

In eigener Sache: 0800-Faxnummer jetzt auch geschaltet

Heute wurde nun auch unsere 0800-Faxnummer geschaltet.

Zur Erinnerung: Um die Erreichbarkeit zu vereinfachen, sind Hauke und ich ab sofort über eine einheitliche 0800-Rufnummer auf unseren Festnetz- und Mobilnummern erreichbar. Diese ist zudem für den Anrufer gebührenfrei. Die Auswahl des gewünschten Zieles erfolgt über ein Sprachmenü durch Drücken der entsprechenden Zifferntaste. Die zusätzliche 0800-Faxnummer war bisher noch nicht geschaltet.

Hier unsere Kontaktdaten…

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Sind Anrufe zu 0800-Nummern immer gebührenfrei?

Warum Touristen die Welt zerstören

„Gute Reisende sind herzlos“, schrieb Elias Canetti vor 50 Jahren. Der Schriftsteller hatte bei einem Marrakeschbesuch mit unverhohlenem Interesse blinde Bettler beobachtet. Obwohl in seiner Beschreibung noch die ursprüngliche Faszination durchscheint, spiegelt sie auch das Erschrecken über das eigene respektlose Verhalten.

Ein weitaus stärkeres Erschrecken müsste eigentlich heutige Touristen befallen. Denn ein „guter Reisender“ lebt nun mit ungleich größeren Widersprüchen. Auch er unterhält jenes konsumistische Verhältnis zu seinem Gastland und dessen Attraktionen, für das Canetti sich schämte. Jeder Ferienflieger verstärkt mit seinem CO2-Ausstoß den Klimawandel und trägt so zur Zerstörung jener natürlichen Räume und Städte bei, um derentwillen die Reisenden aufbrechen.

Der komplette Artikel auf taz.de…

Sind Anrufe zu 0800-Nummern immer gebührenfrei?

Telefonkunden, die eine 0800-Nummer von Deutschland aus anrufen, müssen nicht befürchten, dass ihnen Kosten dafür entstehen. Der Angerufene übernimmt die Gebühren. Dies ist gesetzlich geregelt. Auch ist egal bei welchem Telefonanbieter man ist.

Dasselbe gilt auch für Telefonate über eine 0800-Rufnummer vom Handy oder von einem öffentlichen Telefon. Bei einem sogenannten Basistelefon, einer einfachen Telefonsäule der Telekom als Ersatz für eine klassische Telefonzelle, erfolgt das Telefonat durch das Drücken der „0800“-Taste. Bei anderen öffentlichen Telefonen kann man in der Regel einfach nach dem Abheben des Hörers ohne Münzen oder Karte mit der Wahl einer 0800-Nummer beginnen (unabhängig von Meldungen im Display wie „Münzen einwerfen“ oder „Karte eingeben“).

Hinter zahlreichen 0800-Nummern sind intelligente Routingsysteme wie Sprachmenüs geschaltet. Auch wenn solche Systeme zum Einsatz kommen oder wenn der Anruf zum Beispiel auf ein Mobiltelefon weitergeleitet wird, bleibt der Anruf kostenlos.

Hintergrundinformationen zu 0800-Nummern bei Wikipedia…

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Windgas: Rückenwind für die Energiewende

Manch einer erinnert sich vielleicht noch: Früher hat man sich rechtzeitig den Öltank oder Kohlekeller voll gemacht, bevor der Herbst kam und es kalt wurde. Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei – auch im Blick auf das Klima. Dennoch kannst du auch jetzt schon für den Herbst bzw. Winter vorsorgen und auf das innovative und klimafreundliche proWindgas von Greenpeace Energy umstellen.

Für proWindgas wird überschüssiger Windstrom in sauberen Wasserstoff umgewandelt, der dann – als erneuerbares Gas – ins Erdgasnetz eingespeist wird. Als erster Energieversorger bietet Greenpeace Energy einen Gastarif an, der die innovative Windgas-Technologie fördert.

Der Wechsel ist kinderleicht: Formular ausfüllen und abschicken. Den Rest übernimmt Greenpeace Energy.

Durch ein weiteres chemisches Verfahren lässt sich der Wasserstoff bei Bedarf methanisieren. Hierbei kann Wasserstoff zu Methan weiterverarbeitet werden. Dieses erneuerbare Methan kann das herkömmliche Erdgas langfristig vollständig ersetzen und damit den Übergang von fossilem zu erneuerbarem Gas leisten.

Mehr dazu bei Greenpeace Energy…

Tübingen führt Solarpflicht ein

Tübingen ist jetzt die erste größere deutsche Stadt, die mit ihrem grünen Oberbürgermeist Boris Palmer und der Mehrheit des Stadtrats beschlossen hat: Neubauten werden nur noch zusammen mit Solarstromanlagen genehmigt. Tübingen sollte jetzt überall werden. Es gibt keine Ausreden mehr.

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