Entwicklungsminister Müller fordert Verzicht auf Mikroplastik in Shampoos

In zahlreichen Kosmetikprodukten sind mikroskopisch kleine Plastikpartikel enthalten – die eigentlich überflüssig sind. Entwicklungsminister Gerd Müller plädiert dafür, sie schnellstmöglich zu ersetzen.

Mit Hamburg Wasser war im Juni erstmals ein großer deutscher Wasserversorger vorgeprescht und hat zum Kampf gegen Mikroplastik in Kosmetika aufgerufen. Das Unternehmen wünscht sich ein Verbot von Stoffen, die biologisch nicht abbaubar seien, keinen gesellschaftlichen Nutzen hätten und von Kläranlagen nicht vollständig gefiltert werden könnten. Vorbild sei Schweden. Dort wird vom 1. Juli an Mikroplastik aus Kosmetik und Körperpflege verbannt. Auch in den Vereinigten Staaten und Großbritannien ist das Verbot längst Realität.

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