Saubere Energie statt Braunkohle im Rheinischen Revier: Greenpeace Energy unterbreitet RWE ein Angebot

Der Kohleausstieg wird kommen – das steht fest. Die entscheidende Frage ist, wie schnell es uns gelingen wird, die Kohlekraftwerke abzuschalten und den Tagebau einzustellen. Weil die Große Koalition beim Klimaschutz bislang versagt und immer noch keinen Ausstiegsplan vorgelegt hat, hat Greenpeace Energy im Dezember 2018 einen aufsehenerregenden Plan vorgestellt: die ReinRevierWende. Im Kern sieht das Konzept vor, die Braunkohle-Kraftwerke und -Tagebaue des RWE-Konzerns im Rheinischen Revier ab 2020 stufenweise zu übernehmen und bis 2025 stillzulegen.

Parallel möchte Greenpeace Energy auf den ehemaligen Tagebauflächen im großen Maßstab Windkraft- und Solaranlagen bauen. Die Erneuerbaren sollen hier schon in wenigen Jahren die schmutzige Braunkohle ersetzen. Im Zusammenspiel mit weiteren Aktivitäten sollen so neue Arbeitsplätze geschaffen werden und alte erhalten bleiben. RWE hat das Angebot bereits abgelehnt. Greenpeace Energy sei „mit zahlreichen Akteuren aus dem Rheinischen Revier im Gespräch, die genau wie wir fest an eine erneuerbare Zukunft glauben und diese gemeinsam mit uns umsetzen wollen.“

Mehr dazu auf reinrevierwende.de…

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