Jeder Veganer spart jährlich zwei Tonnen an Treibhausgasen

Der Ökologe Joseph Poore von der britischen Universität Oxford hat für den SPIEGEL den CO2-Fußabruck eines deutschen Veganers berechnet. Pro Kopf und Jahr produzieren die Deutschen durchschnittlich elf Tonnen Treibhausgase. Wer vegan lebt, reduziert seine Bilanz laut Poore um zwei Tonnen jährlich, bei ansonsten gleichbleibendem Lebensstil. Das entspricht, je nach Berechnungsgrundlage, in etwa acht Economy-Class-Flügen zwischen London und Berlin.

Ergebnisse veröffentlichten sie bereits 2018 in der Fachzeitschrift „Science“. In ihrem Papier kommen die beiden zu dem Schluss, dass selbst Tierprodukte mit einer verhältnismäßig guten Ökobilanz – Eier oder Geflügel – Umwelt und Klima stärker belasten als Pflanzenkost.

„Eine vegane Ernährung ist der wahrscheinlich größte Hebel, um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern“, sagte Poore dem SPIEGEL.

Der Beitrag auf SPIEGEL ONLINE…

ein Kommentar

  1. Aber nicht nur das!
    Das Absurde ist, dass der größte Egoismus am besten wäre für jeden selber UND seine Mitwelt. Denn das Beste für jedermensch, im Sinne von Gesundheit, Glück und Lebensqualutät wäre eine paradiesische Lebensweise.
    Ich hab beide Versionen ausprobiert und mich brächten ‚keine 10 Pferde‘ mehr zurück ins ‚Normalleben‘ 😉
    In diesem Sinne:
    paradise your life!

    Liken

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