Für die Autohersteller sind Plug-in-Hybride nicht nur wegen der großzügigen Verkaufsförderungen ein gutes Geschäft. Weil sie auf dem Papier kaum CO₂ ausstoßen, helfen diese Modelle den Konzernen dabei, die strengen EU-Flottengrenzwerte einzuhalten. Doch eine Studie zur Nutzung von Plug-in-Hybridautos belegt nun: die Verbrauchsangaben der Hersteller sind wieder einmal komplett unrealistisch. Der Ladeeifer der Plug-in-Fahrer ist deutlich geringer als angenommen. Viele Hybridautos werden eher wie reine Verbrenner gefahren.

Christine Kunkel auf sueddeutsche.de…

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