Bisher wird der Begriff Erdwärme meist mit Bohrungen in großer Tiefe verbunden. In Werther bei Nordhausen ist nun die „kalte Nahwärme“ angekommen. Wärme wird in nur knapp einem Meter Tiefe zum Heizen gesammelt. Der „Kaltwärme“ genügen Temperaturen zwischen fünf und 18 Grad Celsius, um energieeffizient gedämmte Häuser zu heizen. Zwischen Erde und Haus reicht den Wärmepumpen bereits ein Unterschied von zwei Grad, um Wärme zu produzieren.

Mehr zu dieser Technologie im Beitrag auf mdr.de…

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