Notruf: iOS-Update bringt AML auf iPhones

Apples jüngstes iOS-Update macht nun auch iPhones für den AML-Dienst (Advanced Mobile Loca­tion) fit. Nach Instal­lation von iOS 13.3 sendet das Gerät bei jedem Wählen der 112 auto­matisch eine SMS mit dem Standort an die Notruf­leit­stelle – auch wenn die GPS-Nutzung deak­tiviert ist. Diese Daten sind genauer und stehen den Rettungskräften mit AML schneller zur Verfügung als mit einer Funkzellenortung.

Übrigens nicht einfach ausprobieren, der Missbrauch von Notrufen ist in Deutschland ein Straftatbestand (§ 145 StGB) und verursacht außerdem unnötigen Aufwand in den Leitstellen.

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Gänse leiden für den Festtagsbraten

Vor allem in der Zeit zwischen Sankt Martin und Weihnachten hat der Gänsebraten eine lange Tradition, jedoch auch eine sehr traurige. Die intelligenten und sozialen Tiere führen in der Gänsehaltung ein kurzes Leben, in dem sie ihren natürlichen Bedürfnissen nicht nachgehen können. Nicht selten werden durch den Kauf von Gänsefleisch qualvolle Praktiken unterstützt: der Lebendrupf zur Gewinnung von Daunen und Federn sowie die Stopfleberproduktion. (Foto: ProVeg)

Mehr bei ProVeg…

Smart-Watch-App erkennt frühzeitig Vorhofflimmern

Die an die Apple Watch gekoppelte EKG-App, die Anzeichen für die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern aufspüren soll, generiert vergleichsweise wenig Fehlalarme. Dies geht aus den Ergebnissen einer jetzt im Fachjournal The New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie hervor, die Forscher der kalifornischen Stanford-Universität gemeinsam mit einem Team von Apple durchgeführt haben. Für die Untersuchung willigten über 400.000 Uhrenträger über acht Monate hinweg ein, ihre Pulsdaten über die Anwendung mithilfe nicht öffentlich zugänglicher Apple-Algorithmen auswerten zu lassen und bei Verdacht auf Vorhofflimmern telemedizinisch kontaktiert zu werden.

Der Beitrag auf heise online…

Greenpeace klaut „C“ an CDU-Parteizentrale

An der Berliner CDU-Zentrale fehlt der erste der drei gut zwei Meter großen Buchstaben des roten Parteilogos. Greenpeace-Aktivisten hatten es von der gläsernen Fassade des Konrad-Adenauer-Hauses entfernt und das verbleibende „DU“ um den Schriftzug „sollst das Klima schützen“ ergänzt.

Mit der Aktion will die Umweltschutzorganisation nach eigenen Angaben „gegen die desaströse Umwelt- und Klimapolitik der CDU“ protestieren. Zwar redeten Unionspolitiker ständig davon, die Schöpfung bewahren zu wollen, blieben aber dafür nötige Maßnahmen schuldig. „Die CDU kann nicht ewig vom Bewahren der Schöpfung sprechen, ohne auch etwas dafür zu tun“, sagte eine Greenpeace-Sprecherin. „Das schwache Klimapaket hat diesen politischen Etikettenschwindel endgültig auffliegen lassen.“ (Foto: Greenpeace)

Mehr dazu, inklusive eines kurzen Videos, auf ZEIT ONLINE…

Dumm, inkompetent, gefährlich

Das Enthüllungsbuch „A Warning“ eines anonymen Mitarbeiters der US-Regierung beschreibt Donald Trump als schlimmen Präsidenten. „Ungefähr ein Drittel dessen, was der Präsident uns zu tun aufträgt, ist schlicht und einfach dämlich. Ein weiteres Drittel ist unmöglich umzusetzen und würde kein Problem lösen. Und das letzte Drittel wäre illegal.“

Dämlich, unmöglich, illegal: Wenn Untergebenen nur diese drei Kategorien angesichts der Anweisungen ihres Chefs einfallen, ist das bereits ein Problem, wenn es in irgendeiner Klitsche passiert. Handelt es sich bei dem Laden aber um das Weiße Haus und beim Boss um den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, hat das Problem größere Ausmaße. Dann geht es mitunter um Krieg und Frieden oder den Erhalt der Demokratie im noch immer mächtigsten Land der Erde. Oder wenigstens um das, was eines Tages in Geschichtsbüchern stehen wird. Über Donald Trump, das lässt sich nach drei Amtsjahren mutmaßen, wird dort für einen US-Präsidenten definitiv Ungewöhnliches zu lesen sein. (Foto: Eric Thayer / ​Reuters)

Eine Rezension von Dirk Peitz auf ZEIT ONLINE…

Jeder kann Leben retten! So leicht geht Wiederbelebung.

Das Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung unter dem Dach der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung setzt sich dafür ein, das Wissen über Laienreanimation in Deutschland zu erhöhen und zu zeigen: Wiederbelebung ist ganz einfach, jeder kann Leben retten.

Mehr auf wiederbelebung.de…

Umweltspuren in Düsseldorf: Freie Fahrt für Busse, Fahrgemeinschaften, E-Mobile und Fahrräder

Mit Hilfe von Umweltspuren soll der Verkehr auf stark befahrenen Strecken reduziert werden. Nur Busse, Taxis, Fahrräder und Elektrofahrzeuge dürfen hier unterwegs sein – und Fahrgemeinschaften. Sprich: Wenn drei oder mehr Personen im Auto sitzen.

Solche Carpool Lanes kennt man vor allem aus den USA (Foto), Kanada oder Skandinavien. Dort hat sich das Modell bewährt. Voraussetzung sind strenge Kontrollen und empfindlichste Strafen bei Missbrauch. 

Nach meiner Ansicht sollten andere Großstädte wie München das auch einführen. Weg mit einer Fahrspur – die dann zur Umweltspur wird. Das macht den öffentlichen Nahverkehr attraktiver, wenn der Bus nicht im Stau steht. Und Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst kommen auch schneller zum Notfallort.

Zum Artikel auf SPIEGEL ONLINE…

„Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“

Viele Menschen wollen nicht mehr gedanken- und tatenlos zuschauen, wie Arten aussterben, Meere sich in Müllkippen verwandeln, wertvolle Ressourcen vergeudet werden und sich die Erde immer weiter aufheizt. Zwar kann niemand im Alleingang die Welt retten, aber je mehr Menschen die Ärmel hochkrempeln und ihr Verhalten ändern, desto eher können sie etwas bewirken – und im Idealfall sogar noch Geld sparen, etwa beim Stromverbrauch.

Es fängt in den eigenen vier Wänden an, zum Beispiel beim Umgang mit Lebensmitteln, der Nutzung von Elektrogeräten, dem richtigen Waschen und Reinigen und der Abfallvermeidung. Vor der Haustür geht es weiter, ob im eigenen Garten oder in geheimer Guerilla-Begrünungsmission. Und bei der Planung von Wochenendeinkauf und Urlaubsreise ist noch lange nicht Schluss.

Sehr viele Tipps in diesem Buch sind ganz einfach umzusetzen, andere sind eher etwas für Profis – zur besseren Übersichtlichkeit in die Kategorien leicht, mittel und schwer eingeteilt. Es ist für alle was dabei. Und die schwungvollen Illustrationen von Joni Majer bringen auf den Punkt, worum es geht.

Das Buch ist erhältlich im Greenpeace Magazin Warenhaus…

Die Bauern spielen das „Lied vom Tod“

Tausende Trecker verstopften am Donnerstag unter lautem Hupen die Hamburger Innenstadt. Die Landwirte protestieren gegen die Umweltpolitik der Bundesregierung. Das Gesetzespaket verpflichtet die Bauern, neue Umweltauflagen zu erfüllen, weil die Landwirtschaft als ein wesentlicher Verursacher des Artensterbens gilt sowie von Umweltproblemen wie zu hohen Nitratwerten im Grundwasser.

Die Bauern behaupten, sie würden von einer Welle der Sympathie in der Bevölkerung getragen. Aber das scheint fragwürdig. Bestimmte Forderungen wie die, nicht Opfer des freien Welthandels zu werden und mit Agrarprodukten überschwemmt zu werden, die kaum Menschenrechts- oder Naturschutzstandards entsprechen – so etwas scheinen viele Verbraucher zu teilen. Mit ihren Vorbehalten gegen mehr Naturschutz ist die Bewegung dagegen politisch isoliert. Zuletzt war die AfD die einzige Partei, die Verständnis für sämtliche Forderungen zeigte und betonte, „fest an der Seite der deutschen Bauern“ zu stehen.

Der Beitrag von Nils Klawitter auf SPIEGEL ONLINE…

„Der Ausbau der Windkraft wäre faktisch am Ende“

In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Altmaier üben Umweltpolitiker der Grünen massive Kritik am neuen Gesetzentwurf für Windkraft. Sie warnen davor, dass der Ausbau der Windenergie gestoppt werde, tausende Arbeitsplätze verloren gehen könnten und die Klimaziele nicht erreicht würden. Auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) lehnt die Pläne des Wirtschaftsministeriums ab.

SUV heben Vorteile von Elektroautos auf

Die Internationale Energie-Agentur IEA appelliert eindringlich an Staaten und Unternehmen, mehr für den Klimaschutz zu tun. Der klimaschädliche Ausstoß von Treibhausgasen werde noch bis 2040 steigen, selbst wenn alle Länder ihre Zusagen zum Klimaschutz einhalten, wie aus dem aktuellen Weltenergiebericht der IEA hervorgeht. Nach übereinstimmender Ansicht von Klimaexperten wäre hingegen eine radikale Senkung nötig.

Die Agentur berichtete, der Energiebedarf der Welt gefährde globale Nachhaltigkeitsziele und dass schwere Verbrenner die positiven Effekte der E-Autos zunichte machen könnten. Die Nachfrage nach den SUV-Geländewagen und anderen schweren Fahrzeugen sorge bereits jetzt dafür, dass weltweit mehr Öl verbraucht werde. (Fotomontage: heise online)

Weiterlesen bei heise online…

Das ungeliebte Erbe des Atomstroms

Obwohl Dutzende Länder Kernenergie nutzen, gibt es weltweit kein einziges Land, das über ein funktionsfähiges Endlager verfügt und erklärt, wie es die Differenz zu den unzureichenden Rücklagen finanzieren wolle.

Die Folge ist, dass die auf Zeit gebauten Zwischenlager, wie in Deutschland, langsam an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. Diese Zwischenlager sind auch unter Sicherheitsaspekten nicht für eine derart langfristige Nutzung konzipiert worden. (Foto: Greenpeace)

Mehr in der Frankfurter Allgemeine…

81,4 Prozent der LTE-Smartphones im falschen Tarif?

Regel­mäßig unter­sucht das Netz­tech­nikfor­schungs­unter­nehmen Open­signal den Datenbestand seiner Open­signal-App, die Nutzer kostenlos auf ihrem Smart­phone installieren können. Diesmal ging es um die Frage, wie viele Menschen in Deutsch­land ein LTE-fähiges Gerät haben, sich aber nur über 2G oder 3G mit dem Netz verbinden und warum. Die Analyse von Open­signal zeigt, dass dieje­nigen Kunden, die ihren Tarif oder ihr Gerät nicht aktua­lisiert haben, eine schlechte Netz­versor­gung haben.

Aus dem Bericht von Open­signal wird klar, dass Smart­phone Nutzer sich Klarheit darüber verschaffen sollten, ob ihr verwen­detes Smart­phone schon LTE-fähig ist und ob der gebuchte Tarif von Haus aus LTE unter­stützt oder der Anbieter einen Umstieg auf einen LTE-fähigen Tarif anbietet. Wer sich weiter LTE verwei­gert, sei es durch einen falschen Tarif oder ein tech­nisch veral­tetes Handy, wird in Zukunft immer schlech­teres Netz vorfinden und den Anschluss an das mobile Internet verlieren.

Zum Bericht auf teltarif.de…

Kein G20-Staat beim Klimaschutz auf 1,5-Grad-Kurs

Für den Treibhausgas-Ausstoß sind vor allem die G20-Staaten verantwortlich. Vor der UN-Klimakonferenz haben Experten die Entwicklung in diesen Ländern bewertet.

Die G20-Staaten tun demzufolge weiterhin zu wenig, um die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Der Treibhausgas-Ausstoß der 19 Industrie- und Schwellenländer und der Europäischen Union steige weiter, heißt es im „Brown to Green“-Report, den das Netzwerk Climate Transparency am Montag veröffentlichte – drei Wochen vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Madrid. Im vergangenen Jahr nahmen die Emissionen demnach um 1,8 Prozent zu. (Foto: Steve Buissinne)

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Lidl und ProVeg in der „veganen Werkstatt“

Immer mehr Menschen wünschen sich eine größere Auswahl pflanzlicher Produkte in Lebensmittelgeschäften. Mit den „Next Level“-Fleischalternativen hat Lidl jüngst für frischen Wind auf dem Markt für pflanzliche Alternativprodukte gesorgt. Doch das ist dem Discounter nicht genug: Das vegane Angebot soll in Zukunft weiter ausgebaut werden. In der „veganen Werkstatt“ hat das Unternehmen gemeinsam mit Kundinnen und Kunden, professionellen Köchinnen und Köchen und ProVeg-Mitarbeitenden in einem zweitägigen Workshop vegane Produkte verkostet und neue pflanzliche Fertiggerichte kreiert. Das Lidl-Sortiment soll in Folge um zehn vegane Innovationen erweitert werden, von Alternativen zu tierischen Lebensmitteln bis hin zu Fertiggerichten.

Um bei der Einführung pflanzlicher Lebensmittel in das Sortiment den Geschmack der Verbrauchenden zu treffen, rief das Einzelhandelsunternehmen im September 2019 in den sozialen Medien dazu auf, mit dem Lidl-Produktkonfigurator Ideen für vegane Produkte einzureichen. Die Teilnehmenden bewiesen dabei das große Interesse an pflanzlichen Alternativen: Insgesamt kamen über 70.000 Vorschläge zusammen. Die Wünsche waren dabei sehr vielfältig, besonders hoch im Kurs waren jedoch pflanzliche Alternativen zu tierischem (Frisch-)Käse und Tiefkühlpizza. (Bild: ProVeg)

Mehr dazu bei ProVeg…

Erneuerbar oder konventionell: Welcher Strom ist teurer?

Immer wieder werden die Energiewende und der Ausbau der erneuerbaren Energien für steigende Strompreise in Deutschland verantwortlich gemacht. Als Mitte Oktober bekannt wurde, dass die EEG-Umlage im kommenden Jahr auf 6,756 Cent pro Kilowattstunde steigen wird, hat diese Diskussion erneut Aufwind bekommen. Doch was ist an dieser Behauptung tatsächlich dran?

Dazu hat Greenpeace Energy die Wissenschaftlerinnen Swantje Fiedler und Isabel Schrems vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) beauftragt, in einer Kurzanalyse die Vollkosten von erneuerbarem und von konventionell erzeugtem Strom zu berechnen und miteinander zu vergleichen.

Das Ergebnis im Blog von Greenpeace Energy (mit direktem Link zur Analyse)…

Zwölf Karten über unsere Erde, die überraschen

Wo genau befindet sich die eine Billiarde Ameisen auf unserer Erde? Und was passiert, wenn ein großer Asteroid durch unsere Atmosphäre knallt?

Eine Weltkarte kann mehr, als nur Kontinente und Wasser veranschaulichen. Wer einzelne Lebensaspekte herausgreift, sie empirisch belegt und auf einer Weltkarte markiert, kann ganz neue Blickwinkel auf das Leben auf unserem Planeten erhalten. Genau das tat Alastair Bonnett, Professor für Sozialgeografie an der Universität Newcastle. Er sammelte 50 themenspezifische Weltkarten und veröffentlichte sie in einem Buch. (Foto: Martin Grandjean)

Eine interessante Auswahl davon auf ze.tt…

Klimawandel: Massentierhaltung als Ursache

Der Klimawandel stellt eine Bedrohung für die Ernährungssicherheit, die Wasserverfügbarkeit und die biologische Vielfalt weltweit dar und ist eine der Hauptursachen für Umweltkatastrophen. Die Herstellung und der Konsum von tierischen Produkten ist ein wesentlicher Treiber des Klimawandels, während eine pflanzliche Ernährung dazu beiträgt, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren.

Zum Beitrag bei ProVeg…

Tausende Wissenschaftler warnen vor Klima-Notfall

Mehr als 11.000 Wissenschaftler aus 153 Ländern fordern mehr Klimaschutz. In einer gemeinsamen Erklärung im Fachjournal BioScience konstatieren sie, ohne grundlegendes Umsteuern sei „unsägliches menschliches Leid“ nicht mehr zu verhindern. „Aus den vorliegenden Daten wird klar, dass ein Klima-Notfall auf uns zukommt.“ Fast drei Viertel der 184 Zusagen zum Einsparen von Treibhausgasen, die Länder im Rahmen des Pariser Abkommens eingereicht haben, sind dem zugehörigen Bericht zufolge nicht ehrgeizig genug.

Der Beitrag auf ZEIT ONLINE…

So funktioniert die Prämie für Elektroautos

Elektroautos und Plug-in-Hybride werden beim Kauf bezuschusst. Diese Prämien, die jeweils zur Hälfte vom Staat und von den Autoherstellern getragen werden, sollen nach einem Plan der Bundesregierung noch im November erhöht und bis 2025 beantragt werden können. (Foto: Daniel Bockwoldt / dpa)

Christina Kunkel auf sueddeutsche.de…

Bundesverfassungsgericht korrigiert endlich übermäßig harte Sanktionen bei Hartz IV

Die Prügelstrafe ist seit einem halben Jahrhundert aus deutschen Schulen verschwunden, aber im deutschen Sozialrecht hat das Prinzip durchaus noch seine Anhänger. Wenn der Staat einen Arbeitslosen zum Arbeiten erziehen will, dann waren ihm bisher ein paar Dinge erlaubt, die wirklich wehtun. Nämlich drastische Kürzungen einer Leistung, die ohnehin nur das Existenzminimum abdeckt – oder sogar deren komplette Streichung. Also Riemen und Rohrstock. Aber mit einer Kette von Demütigungen holt man niemanden aus der Arbeitslosigkeit.

Ein Kommentar von Wolfgang Janisch auf sueddeutsche.de…

Akzeptanz der Windenergie größer als gedacht

Windkraft-Gegner könnten sich nicht auf eine „schweigende Mehrheit“ berufen – im Gegenteil. Der Ausbau der Windenergie an Land wird von einer Mehrheit der Bundesbürger befürwortet. Das gilt auch für Windenergieanlagen vor Ort. So das Ergebnis einer im Auftrag der Fachagentur Windenergie an Land durchgeführten Umfrage. Demnach erachten 82 Prozent der 1.013 Befragten die Nutzung und den Ausbau der Windenergie als wichtig oder sehr wichtig. Bei den Protestierenden handelt es sich nach dieser Umfrage um eine lautstarke Minderheit.

Mehr dazu auf bizz-energy.com…

Hate Speech: Sechs Tipps, wie man sich gegen Hass im Netz wehren kann

Soll ich Bedrohungen und Beleidigungen ignorieren oder melden? Bringt eine Anzeige etwas? Wo bekomme ich emotionale Hilfe? ZEIT ONLINE gibt Tipps zum Umgang mit Hass und Hetze. (Grafik: Alexander Hoepfner für ZEIT ONLINE)

Von Eike Kühl…

Russlands eigenes „Staatsnetz“ gestartet

Der Protest war laut, die Kritik scharf – nun verstärkt der russi­sche Staat seine Kontrolle über das Internet. Ein vom welt­weiten Netz unab­hängiges „Runet“ soll entstehen. Kritiker sehen darin einen Angriff auf die Frei­heit – und warnen vor chine­sischen Verhält­nissen. Ob das alles so umsetzbar ist, bleibt indes unklar.

Der Beitrag auf teltarif.de…