Wahl-O-Mat: Warum spielt Tierschutz keine Rolle?

„Wen soll ich wählen?“ Bei dieser Frage ist der Wahl-O-Mat vielen Menschen vor der Wahl eine große Hilfe. Leider beinhaltet der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl keine Fragen zum Tierschutz. Dabei sind nach einer repräsentativen Umfrage 70 % der Wählerinnen und Wähler für ein Verbot der Massentierhaltung.

Mehr dazu und Alternativen zum Wahl-O-Mat direkt bei ProVeg…

Golfstaaten: Vom Ölscheich zum Wasserstoffscheich

Das neue Öl heißt Wasserstoff: In Saudi-Arabien, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Oman entstehen große Produktionsstätten oder sind geplant. Dort soll Wasserstoff emissionsfrei erzeugt werden.

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Studie: Klimawandel mitverantwortlich für Juli-Flut

39 Forschende aus Europa, Großbritannien und den USA haben in den vergangenen Wochen unter Hochdruck an einer sogenannten Attributionsstudie gearbeitet. Die Studie der World Weather Attribution in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zeigt nun: Die extremen Starkregenfälle vom Juli und die damit verbundenen Hochwasserschäden sind mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch eine Folge des Klimawandels.

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E-Mails mit S/MIME schützen!

Eine E-Mail ist in der digitalen Welt wie eine Postkarte in der physischen. Sie kann einfach abgefangen, gelesen, verändert und mit einem anderen Absender versehen werden.

Ein S/MIME-Zertifikat schützt E-Mails vor unbefugtem Mitlesen (durch Verschlüsselung) und Manipulationen (durch Signatur). Außerdem wird dem Empfänger die Echtheit des Absenders bestätigt.

Nutzt es! Jede von mir versandte E-Mail enthält seit Jahren die dafür erforderliche Signatur mit meinem öffentlichen S/MIME-Schlüssel.

Weitere Informationen und Links zu kostenlosen Angeboten unter Kontakt…

ADFC Bayern: Hinweise für die Planung von Fahrrad-Abstellanlagen

Der ADFC Bayern will den Radverkehrsanteil in Städten und Gemeinden erhöhen. Darum setzt er sich nachdrücklich für bessere Abstellmöglichkeiten an den Quellen und Zielen des Radverkehrs ein.

Bei vielen Einkaufsstätten sucht man vergeblich nach guten Fahrradparkern mit stabilem Stand der eingestellten Fahrräder, ordentlicher Anschließmöglichkeit (nicht nur das Vorderrad!) und ausreichendem Seitenabstand. Aber auch Zuhause müsste das Fahrrad vielfach erst aus dem Keller geholt werden und wird daher vermutlich seltener genutzt. Dabei erlaubt die Bayerische Bauordnung den Kommunen, eigene Satzungen zu erlassen, mit denen zum Beispiel die Qualität und die Anzahl von Fahrrad-Abstellplätzen bei Neubauten vorgeschrieben wird. Leider haben die meisten Kommunen davon bisher keinen Gebrauch gemacht.

Übrigens: Das verlinkte PDF „Hinweise für die Planung von Fahrrad-Abstellanlagen“ zeigt wie’s geht. Das kann man auch gut ausdrucken und seiner Hausverwaltung, Stadt, Gemeinde oder in seinem Lieblingsladen als Anregung vorlegen. Es lässt sich natürlich ebenso prima als Mailanhang versenden.

Mehr zum Thema und zum PDF: bayern.adfc.de…

Fehlplanung in München: „Das kann ja wohl nicht alles sein?“

Mit dem Radentscheid sollte eigentlich endlich alles besser werden: Das vom Stadtrat angenommene Bürgerbegehren hat für den Altstadt-Radlring, und damit auch in der Von-der-Tannstraße, sichere Radwege mit einer Breite von 2,80 Meter zum Ziel. Die aktuellen Planungen der Verwaltung sehen an dieser Stelle jedoch nur 1,60 Meter, also kaum mehr als die Hälfte der beschlossenen Breite vor.

Der an dieser Kreuzung von Norden kommende Radschnellweg in der Ludwigstraße müsste gemäß bundesweit gültigen Qualitätsstandards für Radschnellwege sogar mindestens 3,00 Meter breit sein. Die Planungen sehen jedoch stellenweise nur 2,00 Meter Breite vor, was nach den offiziellen Berechnungsgrundlagen nicht einmal die sichere Fahrt eines Kindes neben seinen Eltern auf dem Lastenrad zulässt.

Mehr auf radentscheidmuenchen.de…

ADFC Bayern fordert bis zu 1.000 Euro Anwohnerparkgebühr im Jahr

Der Freistaat Bayern befragt mehrere Verbände zu einer möglichen Überarbeitung von Parkgebühren. Der ADFC Bayern fordert deutlich höhere Gebühren, um den Verkehr sicherer zu machen. Recht so – es braucht endlich realistische Preise für das Abstellen von privatem Krempel auf öffentlichem Grund!

Weiterlesen auf sazbike.de…

Heute ist Weltkatzentag!

Der Internationale Tag der Katze, kurz Tag der Katze, auch Internationaler Katzentag oder Weltkatzentag genannt, ist ein Aktionstag und wird alljährlich am 8. August begangen, um die Katzen (und Katzenartigen) an diesem Tag in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken.

Am Internationalen Tag der Katze feiern Katzenfreunde das Zusammenleben mit der als Haustier beliebten Hauskatze (Fotos: unsere Lilly, Silva und Bibi, v. l.)

Dieser Tag soll aber auch dazu dienen, um an die mit der Katzenhaltung verbundene Verantwortung in Erinnerung zu rufen und auf Missstände in der Katzenhaltung hinzuweisen. Beispielsweise soll das Bewusstsein für Themen wie Tierschutz und Qualzucht geschärft werden.

Der Internationale Tag der Katze wird zudem – meist von Tier- oder Umweltschutzorganisationen – zum Anlass genommen, um auf die Problematik bedrohter Wild- und Großkatzen aufmerksam zu machen.

Quelle: de.wikipedia.org…

Klima: Forscher warnen vor Kollaps der Atlantikströmung

Die Atlantische Umwälzströmung AMOC (Atlantic Meridional Overturning Circulation), die für den Austausch warmer und kalter Wassermassen in dem Ozean verantwortlich ist und so auch das Klima in Europa beeinflusst, nähert sich womöglich einer kritischen Schwelle. Auch der Golfstrom ist Teil der AMOC. Sollte die Strömung zusammenbrechen, könnte das schwere Folgen für das europäische Klima haben.

Weiterlesen auf ZEIT ONLINE…

Wie schützt ein VPN im öffentlichen WLAN?

A7C17347-0028-4F63-86BA-0BB24264AE44_4_5005_cDie Nutzung von öffentlichen WLAN-Netzen, zum Beispiel im Café, Hotel, Bus oder Bahn, ist praktisch und schont das mobile Datenvolumen. Doch mit ihrer Nutzung sind leider auch erhebliche Sicherheitsrisiken verbunden. Im verlinkten Artikel ist am Beispiel von NordVPN erklärt, wie ein VPN dich schützen kann.

Alles Wissenswerte auf nordvpn.com…

Wie in Thüringen erstmals Häuser mit „kalter Nahwärme“ geheizt werden

Bisher wird der Begriff Erdwärme meist mit Bohrungen in großer Tiefe verbunden. In Werther bei Nordhausen ist nun die „kalte Nahwärme“ angekommen. Wärme wird in nur knapp einem Meter Tiefe zum Heizen gesammelt. Der „Kaltwärme“ genügen Temperaturen zwischen fünf und 18 Grad Celsius, um energieeffizient gedämmte Häuser zu heizen. Zwischen Erde und Haus reicht den Wärmepumpen bereits ein Unterschied von zwei Grad, um Wärme zu produzieren.

Mehr zu dieser Technologie im Beitrag auf mdr.de…

Apple arbeite am ersten klimaneutralen iPhone

Seit einem Jahr ist Apple offiziell klimaneutral, zumindest in seinen eigenen Büros und Rechenzentren. Doch mehr als drei Viertel der von Apple verursachten CO2-Emissionen entstehen in der Geräteproduktion – und die liegt größtenteils bei Zulieferern und Auftragsfertigern wie der taiwanesischen Firma Foxconn. Bis 2030 soll die gesamte Lieferkette nun klimaneutral werden.

Zum Artikel auf handelsblatt.com…

Albtraum Auto

Teuer, schmutzig, laut, gefährlich: Das System des individuellen Kraftfahrzeugs ist ein Auslaufmodell. Eine Verkehrswende ist dringend nötig.

Doch wie hat sich der Autoverkehr eigentlich den enormen Raum verdient, der ihm allerorten zugesprochen wird? Vielleicht durch Steuern? Nein. Autofahrer bezahlen für nicht einmal die Hälfte aller von ihnen verursachten Kosten. Den Rest zahlen alle – also auch Radfahrer, Fußgänger oder Nutzer des öffentlichen Verkehrs.

Zum Beitrag auf taz.de…

Nehmt den Autos endlich Platz weg

Angesichts des begrenzten Platzes und auch mit Blick auf den Klimawandel bleibt gar keine andere Wahl, als anderen Verkehrsmitteln als dem Auto den Vorrang zu geben. Mit dem Fahrrad zu fahren oder den ÖPNV zu nehmen muss bequemer, schneller und zuverlässiger und vor allem sicherer werden. Nur dann werden die Menschen bereit sein, das Auto auch stehenzulassen.

Der Beitrag auf SPIEGEL ONLINE…

ADFC-Fahrradklima-Test – jetzt mitmachen!

Der ADFC-Fahrradklima-Test ist der Zufriedenheits-Index der Radfahrenden in Deutschland – eine der größten Befragungen zum Radfahrklima weltweit. Durchgeführt wird dieser vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). Im Jahr 2020 findet die Umfrage zum neunten Mal statt – vom 01. September bis 30. November.

Per Fragebogen kannst Du mit wenig Aufwand die Situation für Radfahrende in Deiner Stadt oder Gemeinde bewerten. So haben Du und alle anderen „Alltagsexpert*innen“ die Chance, Politik und Verwaltung wichtiges Feedback zur Situation von Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern vor Ort zu geben. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert den ADFC-Fahrradklima-Test aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020.

Hier kannst du mitmachen…