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Solar Power für Handy, Tablet & Co. – unterwegs und Zuhause

BigBlue_SolarmodulHeute möchte ich ein kleines Solarmodul vorstellen, mit dem sich zu Hause und vor allem unterwegs das Smartphone, das Tablet, eigentlich alle mit USB ladbaren Geräte, kostenlos mit grüner Energie volltanken lassen.

Nach ausführlicher Recherche habe ich mich für das BigBlue-Solarpanel mit zwei USB-Ports und einer vom Hersteller genannten Leistung von 28 W entschieden. Es wird einfach ausgefaltet in die Sonne gelegt oder beispielsweise an den Rucksack gehängt (Karabiner sind im Lieferumfang enthalten) – sei es auf einer Radtour, beim Wandern, am Pool oder auf der Terrasse zu Hause.

Das Display (auf dem Bild oben rechts, hellblau umrandet) hilft bei der Ausrichtung, indem es den aktuellen Ladestrom anzeigt. In der Tasche (auf dem Bild unter dem Display) lassen sich Geräte dank Reißverschluss sicher aufbewahren und direkt laden. Bei vorübergehendem Schatten wird die Stromversorgung automatisch neu gestartet, sobald wieder Sonne auf die Panels trifft. Diesen erneuten Start kann die Ladeelektronik von Solarpanels in dieser Größe oft nicht.

Ich habe mich übrigens für die Ladung einer leistungsstarken Powerbank entschieden, die den Strom zwischenspeichert. Mit der Powerbank lassen sich anschließend alle Geräte wie in meinem Fall iPhone, iPad und Apple Watch laden.

Bei regnerischem Aprilwetter erreicht das Solarpanel hier in München bis 0,5 A – nach Osten ausgerichtet, vertikal – also hängend – angebracht. Sobald die Sonne etwas durch die Wolken scheint, sind es schon um 1 A. Bei sonnigem Juniwetter komme ich locker auf 2,5 A Ladestrom. Die angeschlossenen Verbraucher müssen natürlich entsprechend Strom ziehen. Also am besten gleich zwei Geräte resp. Powerbanks anschließen. Das Display hilft hierbei sehr.

Ich bin begeistert von diesem Ding und kann es empfehlen! 🙂

Hier ein YouTube-Video dazu…
Weitere Informationen, FAQ und Bestellmöglichkeit bei amazon (28 W, kein Affiliate-Link)…

Alstom-Manager: Wasserstoff hat ein Imageproblem

Sie produzieren weder CO2, noch Stickoxid oder Feinstaub, sondern nur Wasserdampf und Kondenswasser: Brennstoffzellen-Züge sollen Dieselfahrzeuge auf Strecken ersetzen, wo eine Elektrifizierung per Oberleitung nicht in Frage kommt. Allerdings kann die Umstellung aus Sicht von Zughersteller Alstom nur dann funktionieren, wenn auch genug lokaler „Treibstoff“ vorhanden ist, also die Versorgung mit Wasserstoff (H2). „Wenn es entlang der Schiene Wasserstoff gibt oder Windräder, dann sollte man diese Energiequellen auch nutzen“, sagt Jens Sprotte, Leiter Geschäftsentwicklung bei Alstom Deutschland im Gespräch mit bizz energy. Er wünscht sich vor allem auch mehr politische Unterstützung für Brennstoffzellen-Antriebe. Das Thema CO2-Vermeidung spiele derzeit bei öffentlichen Ausschreibungen keine Rolle.

Zum Beitrag auf bizz-energy.com…

Brennstoffzellenzüge: Die Zukunft der Bahn?

Das „Leuchtturmprojekt der Brennstoffzellenmobilität“ – im Taunus wird die weltgrößte Flotte an Brennstoffzellenzügen in Betrieb gehen – wirft einige Fragen auf: Warum baut man keine Oberleitung? Wie sieht es mit der Umweltfreundlichkeit über die ganze Prozesskette von der Erzeugung des Wasserstoffgases bis zum Antrieb aus? Und um wie viel teurer sind die Brennstoffzellenzüge gegenüber den bislang eingesetzten Dieselgarnituren?

Was du über Brennstoffzellenzüge wissen musst in der Frankfurter Allgemeine…

Verschlüsselung in 5G: „Das Rennen ist verloren“

Große Aufregung der Sicherheitspolitiker: Die deutschen Innenminister wollen eine starke Verschlüsselung im kommenden Mobilfunkstandard 5G verhindern. Beim zuständigen Standardisierungsgremium 3GPP sorgt das für Stirnrunzeln: Regierungen und Behörden haben längst dafür gesorgt, dass 5G die gleichen Abhörstandards wie seine Vorgänger bekommt.

Mehr dazu auf heise online…

Jeder, der fliegt, ist einer zu viel!

Fliegen ist schlecht für das Klima. Daran zweifelt niemand mehr. Was aber bedeutet das für jeden Einzelnen? Müssen wir auf Fernreisen verzichten? Statt zum Städtetrip nach Barcelona lieber mit dem Zug nach Brandenburg? Oder gleich zu Hause bleiben? Zuletzt äußerten sogar die Spitzenkandidaten für die Europawahl, dass man Kurzstreckenflüge auf lange Sicht abschaffen müsse. Anne Kretzschmar und Matthias Schmelzer sind in der Klimagerechtigkeitsgruppe „Am Boden bleiben“ aktiv.

In diesem sehr aufschlussreichen Gastbeitrag auf ZEIT ONLINE erklären Sie, was wir alle  tun sollten…

Das Problem mit Julia Klöckners Nestlé-Video

Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner lächelt Marc-Aurel Boersch, Deutschland-Chef des Lebensmittelkonzerns Nestlé, freundlich zu. Der kurze Videoclip, in dem Ministerin und Konzernchef über ihr Gespräch resümieren, wurde am Montag vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft auf Twitter veröffentlicht.

Twitter-Nutzer fragen sich, warum sich die Ministerin bei einem so wichtigen Thema wie dem Kampf gegen zu hohe Zucker-, Fett- und Salzwerte in Fertigprodukten, ausgerechnet von einem Lobbyvertreter beraten lässt. Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg prüft den Fall.

Der Konzern wird von Umweltaktivisten immer wieder scharf kritisiert, regelmäßig rufen Menschen seit Jahrzehnten zum Boykott von Nestlé-Produkten auf. Grund dafür ist unter anderem der Erwerb von Wasserrechten, die der Konzern von staatlichen Wasserbehörden kauft. Dadurch kann das Unternehmen Grundwasser abpumpen und in Flaschen abgefüllt weiterverkaufen. Gerade in Regionen, in denen Wasser sowieso knapp ist, wird Menschen dadurch der Zugang zu Trinkwasser erschwert und der Grundwasserspiegel gesenkt. Weiter betreibt das Unternehmen für einige seiner Produkte Tierversuche und rodet für den Abbau von Palmöl Teile des Regenwalds ab.

So zeigt Youtuber Rezo auf ze.tt, was das Problem mit Julia Klöckners Nestlé-Video ist…

Wie die Photovoltaik die Energiewelt verändert

Der jährliche Ausbau der Photovoltaik weltweit hat bereits die 100 Gigawatt-Marke erreicht. Der Multi-Terawatt-Markt rückt näher und nach Ansicht eines globalen Forscherinstituts, zu dem auch das Fraunhofer-ISE gehört, wird die Photovoltaik zum Game Changer im globalen Energiesystem und benennt dafür fünf konkrete Handlungsfelder.

Weiterlesen auf pv-magazine.de…

Fernwärmenetze ausbauen – Gas bei KWK vermeiden

Bis spätestens zum Jahr 2038 soll in Deutschland Schluss sein mit der Stromerzeugung aus Braun- und Steinkohle. Das betrifft auch eine Technologie, die bisher als Klimaschützer gehandelt wurde: die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). KWK-Anlage nutzen die Abwärme von Heizkraftwerken. Doch woher soll die Wärme kommen, wenn keine Kohle mehr verbrannt wird?

Zum Beitrag auf bizz-energy.com…

Umweltbewusstsein ist kein Nischenthema

Für viele Bürgerinnen und Bürger in Deutschland werden Umwelt- und Klimaschutz immer wichtiger. Rund zwei Drittel der Befragten, 64 Prozent, schätzen Umwelt- und Klimaschutz als eine sehr wichtige Herausforderung ein. Das sind elf Prozent mehr als noch 2016. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Umweltbewusstseinsstudie 2018, die die Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA), Maria Krautzberger, und Bundesumweltministerin Svenja Schulze vorgestellt haben.

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Klimawandel und Wirtschaft – ein Index der ökologischen Verantwortung

Unternehmen bekannten sich nach der Pariser Klimakonferenz dazu, an der Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C mitzuwirken. Nach den jüngsten Ergebnissen des Sonderberichts des Weltklimarats müssen bis 2030 45 Prozent der CO2-Emissionen reduziert sein, um die globale Erderhitzung noch zu begrenzen. Aktuell sind die Unternehmen allerdings nicht auf Kurs: Würden alle Unternehmen wie die Unternehmen des Börsenindex DAX 30 wirtschaften, würden sie eine Erderwärmung von 4,94 °C bis 2050 erzeugen.

Zum Artikel auf heise online…

Sadiq Kahn nennt Sprache von US-Präsident Trump faschistoid

Kurz vor Donald Trumps Staatsbesuch in England am Montag hat der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan den US-Präsidenten ungewöhnlich hart kritisiert. In einem Beitrag für die britische Tageszeitung Guardian schrieb Khan: Die Sprache, mit der Trump seine Anhänger mobilisiere, erinnere an jene „der Faschisten im 20. Jahrhundert“. Der Republikaner sei „ein ungeheuerliches Beispiel für die wachsende globale Bedrohung durch rechtsextreme Tendenzen“. Die in den letzten 70 Jahren „hart erkämpften bürgerlichen Rechte und Freiheiten sowie die Werte der demokratischen Gesellschaft“ seien bedroht.

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E-Auto-Boom: Netzbetreiber sehen sich gewappnet

Noch vor Kurzem war die „Zahnarztallee“ der Alptraum aller Netzmanager. So nennen diese Straßen mit hoher Tesla-Dichte und vielen Schnelladesäulen. Die Netze seien auf einen Boom der E-Autos nicht vorbereitet, hieß es. Doch Untersuchungen zeigen nun, dass die Stromnetze so schnell nicht zusammenbrechen, wenn zahlreiche E-Auto-Besitzer ihre Fahrzeuge aufladen.

Der Beitrag auf bizz-energy.com…

Reisen mit Strom von Greenpeace Energy

Bereits im Oktober 2018 nahm Deutschlands erster E-Fernbus seinen Betrieb auf und fährt seitdem zwischen Frankfurt und Mannheim mit Ökostrom von Greenpeace Energy. Seit April sind auch die Züge des Bahnanbieters FlixTrain mit Ökostrom von Greenpeace Energy unterwegs.

„Wir wollen mit unserer Kooperation ein Zeichen für die längst überfällige Verkehrswende setzen“, erklärt Greenpeace Energy-Vorstand Nils Müller. „Für einen erfolgreichen Klimaschutz müssen wir unsere Züge, Busse, Autos, unsere Schiffe und Flugzeuge möglichst rasch mit grüner Energie versorgen.“ Denn noch entstehen 20 Prozent der deutschen CO2-Emissionen im Verkehr. Da sind Fernbusse und Bahnen die klimaschützende Alternative zu Kurzstreckenflügen und vollen Autobahnen, ein komfortabler und gut getakteter öffentlicher Nahverkehr kann die Fahrt im eigenen Auto ersetzen.

Zum Artikel im Magazin von Greenpeace Energy…

Benutzung von Einwegkaffeebechern soll teurer werden

Im Kampf gegen Einwegbecher will Umweltministerin Svenja Schulze die Produzenten nun in die Pflicht nehmen. „Wir werden die Hersteller von Einwegbechern künftig stärker zur Kasse bitten“, sagte sie bei der Vorstellung einer Studie des Umweltbundesamtes. Es gehe darum, Einwegverpackungen soweit wie möglich zurückzudrängen.

Laut der Studie nutzen die Deutschen für Kaffee oder Tee jedes Jahr 2,8 Milliarden Einwegbecher – das sind 34 pro Kopf. Die meisten Coffee-to-go-Becher und -Deckel landen im Müll oder in Parks und Straßen.

Zum Beitrag auf ZEIT ONLINE…

Fast Food im Kurztest: Big Vegan TS

Kürzlich hatte ich darüber berichtet, dass in immer mehr Fast Food-Ketten vegane Produkte auf der Speisekarte zu finden sind. Den veganen Burger Big Vegan TS von McDonald’s, der Ende April 2019 in die deutschen Filialen kam, habe ich zwischenzeitlich getestet und kann sagen, mir schmeckt er! Das Patty kommt Fleisch doch sehr nahe und ist saftig, zusammen mit Tomate, Salat und einer Sauce ergibt das einen echt leckeren Burger. In dem zufällig von mir gewählten Münchner McDonald’s hat die Zubereitung zwar ein paar Minuten gedauert, dafür hatte ich einen extra frisch für mich gemachten Burger. Daumen hoch!

Mehr zum Thema veganes Fast Food und zu den einzelnen Ketten nochmal hier…

Zum Klimaschutz gezwungen

Die Europawahl hat die Klimadebatte verändert. Ministerin Schulze nutzt das und forciert ihr Klimaschutzgesetz am Kanzleramt vorbei in die Ressortabstimmung. Jetzt entscheidet sich, ob die Wende gelingt. Wenn sich an diesem Mittwoch das Klimakabinett der Bundesregierung trifft, könnte es um grundsätzliche Fragen des Klimaschutzes in Deutschland gehen. Seit Februar hatte das Dokument im Bundeskanzleramt gelegen und war dort laut Schulze ignoriert worden.

Alexandra Endres auf ZEIT ONLINE…

Energiewende dauert den Deutschen zu lange

Vier von fünf Menschen in Deutschland finden, dass die Energiewende für einen besseren Klimaschutz zu schleppend vorankommt. Dieser Aussage stimmen 43 Prozent „voll und ganz“ sowie 38 Prozent „eher“ zu, wie aus der Umweltbewusstseinsstudie hervorgeht, die am Dienstag vom Bundesumweltministerium veröffentlicht wurde. Meine Empfehlung: Für die persönliche Energiewende einfach zu einem echten Ökostromanbieter wechseln!

Weiter auf handelsblatt.com…
Zu den Ökostromanbietern auf meiner Linkseite…

Telekom nimmt 300 neue LTE-Mobilfunkstandorte in Betrieb

Die Telekom verdichtet ihr LTE-Netz: In den vergangenen acht Wochen hat die Deutsche Telekom rund 300 neue LTE-Mobilfunk-Standorte in Betrieb genommen. Wie das Unternehmen am 27. Mai 2019 mitteilte, wird mit diesen Standorten das Netz verdichtet und ausgeweitet. Rund 51.000 Haushalte könnten damit erstmals auf das LTE-Netz der Telekom zugreifen. Die Bundesnetzagentur macht sich dennoch Sorgen um das Tempo des Mobilfunkausbaus in Deutschland.

Zum Beitrag auf golem.de…

Europawahl: „Angriff aus dem Kinderzimmer“

It is the climate, stupid! Die Jugend hat die Europawahl zu einer ökologischen gemacht. SPD und Union müssen aufpassen, dass sie diesen Klimawandel überleben.

An diesem Sonntag hat die erste Klimawahl in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland stattgefunden. Und es wird nicht die letzte gewesen sein.

Nur diejenigen Wählerinnen und Wähler, die über 60 sind und glauben, vom Klimawandel nicht mehr selbst betroffen zu sein, haben SPD und CDU vor der totalen Blamage und dem Rückfall auf die Plätze zwei und drei bewahrt. Was aber auch bedeutet, dass die beiden Fast-noch-Volksparteien, dass CDU und SPD ohne eine Wende in ihrer Klimapolitik alsbald aussterben werden.

Ein Kommentar von Bernd Ulrich auf ZEIT ONLINE…

Europawahl: Klimapolitik ist für Europäer Topthema

Trumps Protektionismus und das britische Brexit-Drama verleihen der EU einen Popularitätsschub. Mit 68 Prozent hat die Zustimmung zur Gemeinschaft dem jüngsten Eurobarometer zufolge einen Höchststand erreicht. Der gestiegene Zuspruch spiegelt sich auch im Interesse an der Europawahl am kommenden Wochenende wider. Während sich im Jahr 2014 gerade einmal 38 Prozent der Deutschen für die Wahl des Europäischen Parlaments stark interessierten, liegt die Quote laut Forschungsgruppe Wahlen heute bei 56 Prozent. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Klima- und Energiepolitik: 77 Prozent der Wähler sehen die Erderwärmung als entscheidendes Thema für ihren Urnengang, so das Ergebnis einer vom Marktforschungsunternehmen Ipsos Mori in elf EU-Ländern durchgeführten Umfrage.

Zum Beitrag auf bizz-energy.com…