Homosexualität in München – „Bedrohungen und Beschimpfungen gehören zum Alltag“

Die schwul-lesbische Szene in München beklagt eine zunehmende Homophobie im Glockenbachviertel. Kürzlich wurde der 30-jährige Gregor P. wegen seiner Homosexualität beleidigt, bespuckt und angegriffen. Ein unbekannter Täter zertrümmerte ihm einen Knochen im Gesicht. Nach vielen Jahren des Fortschritts nehme die Homophobie wieder zu, warnt Grünen-Stadtrat Dominik Krause. „Dass man als Schwuler in München angepöbelt wird, ist leider keine Seltenheit.“ Weiterlesen bei sueddeutsche.de…

Homophobie – Schwule und Lesben in München sind besorgt

Es hat sich verändert, das Glockenbachviertel. Schwule trauen sich nicht mehr, händchenhaltend durch die Straßen zu flanieren. Wo früher Dragqueens aufrecht und stolz mit dem Radl durch die Gegend strampelten, huschen sie jetzt lieber in ein Taxi. Die Angst ist zurück. Auch wenn nur Beleidigungen drohen. Jeden Tag diese hässlichen Worte. „Das ist so wahnsinnig traurig“, sagt Schwester Theresia. „Lasst uns doch lieben, wen wir lieben. Und leben, wie wir sind.“ Weiterlesen bei sueddeutsche.de…

OECD: Klimaschutz schafft Wachstum

Eine strengere Klimaschutzpolitik – durch Investitionen wie zum Beispiel in erneuerbare Energien, Leitungsnetze oder umweltfreundlichen Verkehr – würde sich laut einer OECD-Studie auch wirtschaftlich auszahlen. Werde aktiver Klimaschutz in die allgemeine Wirtschaftspolitik integriert, sei das Wachstum mittel- und langfristig höher als ohne zusätzliche Klima-Investitionen, fasst die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) das Ergebnis einer Untersuchung zusammen. Weiterlesen bei ZEIT ONLINE…

Schweizer stimmen gegen neue Kernkraftwerke

Anders als die im letzten Jahr vom Volk abgelehnte Initiative der Grünen verbietet das jetzt angenommene Gesetz zwar den Bau neuer Atommeiler, setzt aber keinen festen Termin für die Abschaffung der bereits gebauten, die die Ökopartei bis spätestens 2029 schließen lassen wollte. Alte Meiler dürfen am Netz bleiben, solange sie die Sicherheitsanforderungen erfüllen. Weiterlesen bei Telepolis…

Telekom torpediert Glasfaserziele der Bundesregierung: Bekenntnis zu flächendeckendem Glasfaserausbau abgeschwächt

Wie erst jetzt bekannt wurde, gelang es Telekom-Chef Tim Höttges Ende vergangenen Jahres kurz vor der Verabschiedung eines Eckpunktepapiers zur Gigabitstrategie, diesen an einer entscheidenden Stelle abzuschwächen. Das berichtet die WirtschaftsWoche in ihrer neuen Ausgabe und beruft sich dabei auf Papiere, die dem Magazin vorliegen. Weiterlesen bei WiWo…

Leschs Kosmos: Der Wandel der Meere

In den Ozeanen der Welt vollzieht sich unsichtbar ein dramatischer Wandel. Er verändert die Lebensgrundlagen des gesamten Planeten. Lässt sich die Entwicklung noch stoppen? – Die Weltmeere, lange Garanten für die Vielfalt des Lebens und für die Stabilität des Klimas, stehen vor dem Kollaps. Doch noch haben wir die Ozeane gar nicht richtig verstanden. Harald Lesch verfolgt einen Wettlauf mit der Zeit, den wir gewinnen müssen, um unser Überleben auf der Erde zu sichern. Zum Beitrag in der ZDF-Mediathek…

Wie aus einer lächerlichen Hausaufgabe ein Plädoyer für die Ehe für alle wurde

Er sollte schreiben, warum Homosexuelle nicht heiraten sollten. Stattdessen entschied er sich für eine Lektion in Menschenrechten. Im weiteren Verlauf erklärt er – mit beeindruckender Quellenarbeit – wie genau die Kirche zu ihrem Schluss kommt, dass eine homosexuelle Partnerschaft Sünde und warum jeder ihrer Standpunkte anfechtbar sei. Weiterlesen bei ze.tt…

Nordrhein-Westfalen wählt Kohle

Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen sieht es so aus, als hätte die Pro-Kohle-Politik vorerst gewonnen. Wenn es zu einer Koalition von CDU und FDP kommen sollte, die mit einer hauchdünnen Mehrheit regieren könnte, dann würde im rheinischen Revier möglichst noch bis 2045 Braunkohle gefördert, während der Ausbau der Windenergie eher eingeschränkt würde. Weiterlesen bei Telepolis…

Vegan: Werden Käufer mit der Bezeichnung reingelegt?

Viele Hersteller bewerben seit einiger Zeit ihre Produkte damit, dass keine tierischen Bestandteile enthalten sind. Und plötzlich steht auch „vegan“ auf Lebensmitteln, die es sowieso schon immer waren. „Es gibt immer wieder Lebensmittel, bei denen man denkt, die müssten eigentlich vegan sein und dann sind sie es doch nicht. Bei sauren Gurken zum Beispiel kann das Wasser tierische Bestandteile haben“, sagt Wiebke Unger. Sie ist Sprecherin beim Vegetarierbund. Weiterlesen bei bento…