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avaaz.org: Schluss mit den Folterhöfen

Sie wurden bei lebendigem Leibe verbrannt – 20.000 Schweine, in winzige Ställe gepfercht, aus denen es kein Entkommen gab.

Doch die Höfe des niederländischen Tierzüchters Adriaan Straathof waren schon lange zuvor die reinste Hölle: Kranke Ferkel, die totgeschlagen wurden, extrem überfüllte Ställe, Tiere mit Knochenbrüchen und hervorstehenden Organen, die ihrem Leid überlassen wurden.

In Deutschland darf der berüchtigte Landwirt bereits keine Tiere mehr halten. Höchste Zeit, dass ihm auch andere EU-Länder den Riegel vorschieben.

Der Tierzüchter will munter so weitermachen. Doch wenn wir den Skandal richtig groß rausbringen, können wir schärfere Kontrollen erzwingen und die Behörden dazu bringen, all seine Höfe zu überprüfen und währenddessen seine Zulassungen aufzuheben. Lasst uns keine Zeit verlieren!

Petition unterzeichnen bei avaaz.org…

Greenpeace Energy: Neuer Stromtarif soll den Ausstieg aus der Braunkohle fördern

„Lassen Sie uns gemeinsam an einer sauberen Energiezukunft arbeiten und den Ausstieg aus der Braunkohle vorantreiben. Wechseln Sie in unseren Ökostromtarif Solarstrom plus und setzen Sie ein Zeichen für die Zukunft. Mit Solarstrom plus von Greenpeace Energy setzen Sie auf Ökostrom mit nachhaltiger Wirkung. Wir sagen: Hallo Sonne, tschüss Braunkohle!“. Greenpeace Energy nutzt nach eigenen Angaben einen  Cent/kWh Förderbeitrag für den Ausbau von Solaranlagen in Braunkohlerevieren.

Weiterlesen bei Greenpeace Energy…

Deutsche Klimapolitik: Musterschüler mit schlechten Noten

In ihren Wahlprogrammen bekennen sich fast alle Parteien zu den deutschen CO2-Emissionszielen. Sie sehen das Land als Musterschüler beim Klimaschutz – ein Irrtum, wie vor allem Zahlen der Energiebranche zeigen.

Weiterlesen bei SPIEGEL ONLINE…

Schluss mit Lifestyle: McDonald’s setzt wieder auf fette Klassiker

In den vergangenen Jahren hatte die Fastfood-Kette McDonald’s ihre Speisekarte deutlich erweitert und mit „leichten“ Produkten wie Wraps, Salaten etc. versucht,  neue Kunden zu locken, die normalerweise nicht oder nur selten in ihren Restaurants kommen. Allein in den USA hat das Unternehmen aber mit dieser Strategie in den vergangenen fünf Jahren eine halbe Milliarde weniger Bestellungen registriert. Daher ist jetzt Schluss, die Speise-Karte wird abgespeckt.

Weiterlesen bei topagrar.com…

Warum zweierlei Maß – eines für die Auto-nomen und eines für die Auto-Namen?

Anderswo nennt man so ein Staatswesen Bananenrepublik. Aber doch nicht in Deutschland.

Deutschland ist angeblich das Öko-Musterland der Welt. Aber die deutsche Autoindustrie wird von Ökokriminellen geführt – nach dem Motto verschweigen, vertuschen und verdrängen. Braunkohle vergiftet in Deutschland die Atmosphäre mehr als in jedem anderen Land der Welt und die deutsche Fleischindustrie quält Tiere, Menschen und die Umwelt.

Ein Kommentar von Franz Alt.

Weiterlesen bei TELEPOLIS…

Profitgier ohne Gewissen: Zigaretten als Pausenbrot

In den Industrieländern sterben der Tabakindustrie die Raucher weg. Deshalb will sie neue Kunden gewinnen – vor allem in Afrika. Dafür tut sie fast alles. Auf die medizinische Behandlung solcher Krebsfälle „sind die afrikanischen Staaten gar nicht vorbereitet“. Die WHO beschreibt, wie die Industrie Zigaretten in rauen Mengen an Schulkinder verschenkt, um diese schon früh süchtig zu machen.

Wenn Profitgier keine Grenzen kennt…

Weiterlesen bei ZEIT ONLINE…

Aufbruch 2017: 10 Forderungen an die neue Bundesregierung

Die Aufgabe: Zehn konkrete Forderungen an die neue Bundesregierung entwickeln und dabei tausende von Menschen mit einbeziehen, sprich abstimmen lassen. Mit dem Aufbruch 2017 hat Campact genau das ausprobiert. Das Ergebnis, der Kompass und seine 10 Forderungen, steht nun fest und klingt in meinen Augen vernünftig.

Doch wie geht es jetzt weiter?
Campact schreibt dazu: „Diese Themen haben die Campact-Aktiven gesetzt – gemeinsam werden wir sie im Wahlkampf verbreiten. Über unsere Website und die sozialen Medien, aber vor allem auch in der Begegnung mit Politikerinnen und Politikern. Ob bei Besuchen von Campact-Aktiven im Wahlkreisbüro, durch Flashmobs am Wahlkampfstand oder als unübersehbares Aktionsbild bei Wahlkampfveranstaltungen: Wir konfrontieren die Parteien beharrlich mit unseren Forderungen.“

Weiter zu Campact…

Beat the Prof : Was ist das Fleischparadox?

Wie rechtfertigen Menschen Fleischkonsum? Und warum essen Deutsche kein Hundefleisch? Eine Wissenschaftlerin, elf Fragen zur Psychologie des Fleischessens: Beat the Prof! Mein einer – wie ich finde – unangenehmen Überraschung am Ende.

Weiterlesen bei ZEIT Campus…

Internet im Flugzeug wird selbstverständlicher

Der permanente und leistungsfähige Zugang ins Internet wird auch auf Flugreisen immer selbstverständlicher. In wenigen Jahren werde schnelles Internet im Flugzeug zum Standard gehören, sagte der Vorstandsvorsitzende des britischen Satellitenbetreibers Inmarsat, Rupert Pearce, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Sein Unternehmen stellt verschiedene Technologien zur Verfügung, mit denen die Signale in die Flugzeuge übertragen werden könne.

Weiterlesen bei teltarif.de…

Raus aus der Steinkohle: Stadtwerke München planen Gaskraftwerk in Unterföhring

Die Grünen ändern ihre bisherige Position und wollen sich dem Bürgerbegehren „Raus aus der Steinkohle“ anschließen, das für Herbst geplant ist und eine Abschaltung des Kohlekraftwerks in Unterföhring zum Ziel hat. Die Wende herbeigeführt haben die Stadtwerke, indem sie kürzlich ins Spiel brachten, in Unterföhring ein Gaskraftwerk zu bauen.

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Bayern führt die Unendlichkeitshaft ein: Eine Schande für einen Rechtsstaat

In Bayern kann man künftig, ohne dass eine Straftat vorliegt, schon wegen „drohender Gefahr“, unbefristet in Haft genommen werden. Da nimmt sich vergleichsweise das schludrige Prozedere, mit dem einst Gustl Mollath in der Psychiatrie festgehalten wurde, schon fast vorbildlich aus.

Das alles ist eigentlich unvorstellbar; bei diesem Gesetz „zur Überwachung gefährlicher Personen“ denkt man an Guantanamo, Erdogan oder die Entrechtsstaatlichung in Polen. Die Haft ad infinitum wurde aber im Münchner Landtag beschlossen. Die CSU sollte sich schämen; die Opposition, deren Aufstand nicht einmal ein Sturm im Wasserglas war, auch. Dieses Gesetz ist eine Schande für einen Rechtsstaat.

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Bayern kann Verdächtige fortan unendlich lange wegsperren

In Bayern gibt es jetzt eine Haftstrafe, die es nirgendwo sonst in Deutschland gibt. Das Fatale: Sie kann unendlich oft verlängert werden.

Das Gesetz bezieht sich nicht nur auf mögliche terroristische Anschläge. Es betrifft alle Bürger. Damit kann die Polizei schon überwachen oder in Gewahrsam nehmen, ohne dass eine unmittelbare Gefahr bevorsteht. Statt einer konkreten Gefahr braucht es zukünftig nur noch eine drohende Gefahr, eine von der CSU-Regierung neu geschaffene Kategorie.

Bleibt die Frage: Bietet das Gesetz wirklich Sicherheit oder ist das schon Freiheitsberaubung?

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