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Mutmaßlicher Schütze von Unterföhring soll in den USA polizeibekannt sein

Der Mann, der am Dienstag im S-Bahnhof Unterföhring um sich geschossen haben soll, hat nach Medienberichten in den USA wegen verschiedener Vergehen mit der Polizei zu tun gehabt. Er soll erst einen Tag vor der Schießerei aus Athen angereist sein und zunächst offenbar willkürlich auf einen Fahrgast in der S-Bahn eingeprügelt haben. Wie der 37-Jährige bei der Polizeikontrolle am Bahnsteig in Unterföhring schließlich an die Waffe eines Beamten gelangen konnte, wird derzeit noch untersucht. Bei der Schießerei wurden vier Personen verletzt, darunter eine Polizistin lebensgefährlich. Gegen den mutmaßlichen Täter wurde inzwischen ein Unterbringungsbefehl in der Psychiatrie erlassen.

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Cum-Ex: Mit dem Siegel der Großfinanz

Neues vom großen Steuerraub: Wie die Allianz und andere Versicherungen mithalfen, den deutschen Staat zu plündern.

Wir Deutschen lieben Versicherungen. Fast jedes Kind kennt den Slogan „Hoffentlich Allianz-versichert“. Es gibt kaum etwas, das man nicht versichern könnte. Das gilt offenbar sogar für das Ausplündern des Staates. Ein Redakteursteam von ZEIT und ZEIT ONLINE hat mit dem ARD-Magazin Panorama geheime Ermittlungsakten, Protokolle von Zeugenvernehmungen und E-Mails ausgewertet. Aus ihnen geht hervor, wie die Versicherungswirtschaft an Cum-Ex mitverdiente und den Geschäften den Anschein von Seriosität verlieh. Allen voran der Marktführer, die Allianz.

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Schießerei in Unterföhring: Zeugenaufruf

Für eine rasche und umfassende Aufklärung bittet die Polizei um aktive Mithilfe.

Wer Foto-, Video- oder Audioaufnahmen vom Ereignisort bzw. aus der unmittelbaren Umgebung des Geschehens, zum Beispiel auch aus der S-Bahn heraus, gemacht oder zugesendet bekommen hat, den bittet die Polizei, die Dateien möglichst umgehend über ein Upload-Formular zur Verfügung zu stellen – auch anonym – oder sich direkt an die Polizei zu wenden.

(Der Aufruf des Hinweisformulars werde von der Polizei nicht protokolliert.)

München plant endlich Fahrverbote für Dieselautos

Der Münchner OB Dieter Reiter denkt über die Einführung eines flächendeckenden Fahrverbots für Dieselautos nach. Anlass für die Ankündigung sind neue Zahlen zur Luftbelastung in München. Zwischen 133.000 und 170.000 Fahrzeuge wären betroffen, je nachdem für welche Abgasnormen ein Verbot gelten würde. Darin sind die Kfz der Pendler nach München noch nicht mit einberechnet.

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Schüsse am S-Bahnhof Unterföhring: Polizistin schwebt weiter in Lebensgefahr

Bei einer Personenkontrolle am S-Bahnhof Unterföhring bei München hat ein Mann einem Polizisten die Dienstwaffe entrissen und einer Polizistin in den Kopf geschossen. Die 26-jährige Beamtin schwebt in Lebensgefahr. Auch der 37-jährige Täter und zwei unbeteiligte Passanten wurden verletzt.

Einzelheiten zur heutigen Tat nach der Pressekonferenz der Polizei jetzt auf br.de…

Polizistin bei Schießerei an S-Bahnstation lebensbedrohlich verletzt

Nach einer körperlichen Auseinandersetzung in der S-Bahn der Linie 8 ist es an der Station in Unterföhring bei München zu einer Schießerei gekommen. Der mutmaßliche Täter konnte während einer Rangelei einem Beamten die Dienstwaffe entreißen und schoss sofort auf eine 26-jährige Polizistin. Diese wurde lebensgefährlich am Kopf verletzt. Der Angreifer konnte kurze Zeit später vor der Deutschlandzentrale der Allianz festgenommen werden. Er stammt aus dem Raum München.

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Datenschutz: real,- darf an Supermarktkasse Gesichter scannen

Der Lebensmittelhändler real,- darf in seinen Filialen Gesichtsscanner einsetzen, um den Blickkontakt von Kunden mit Werbeaufstellern zu messen – dieser Ansicht ist jedenfalls der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz. Denn personenbezogene Daten würden dabei keine erhoben.

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Apple Watch vielleicht schon 2018 mit microLED-Display

Nikkei berichtet, dass Apple mehreren Quellen zufolge plane, microLED-Displays in den nächsten Generationen der Apple Watch zu verwenden. Zumindest eine Quelle will erfahren haben, dass es schon nächstes Jahr so weit sein werde. Apple sei aktuell das einzige Unternehmen, das so viel in die Technologie investiere, dass eine solch frühe Einführung in einem fertigen Produkt möglich sein werde.

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iOS 11: Mit HEIF passen noch mehr Bilder auf das iPhone

Mit iOS 11 wird Apple sich vom Kompressionsformat JPEG verabschieden. Bislang werden alle mit dem iPhone geschossenen Bilder als JPEG gespeichert. Das bringt zwar viele Vorteile, aber mittlerweile auch massive Nachteile. Die bekannte Bildkompression wurde 1992 vorgestellt und reduziert die Größe der Foto-Datei, damit mehr Bilder auf den Speicher passen. Die Qualität der Fotos nimmt dabei aber auch ab. Zusätzlich lassen sich keine weiteren Informationen in der Datei speichern.

HEIF steht für High Efficiency Image Format und soll genau das bieten: eine hohe Effizienz der Foto-Dateien. Mit diesem Kompressionsformat bleibt die Qualität der Fotos hoch und die Größe der Datei klein. Die bessere Qualität wird vor allem bei Details im Foto auffallen. Zoomt man in ein JPEG, zeigen sich häufig Artefakte.

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Höhere Strafen sollen Aufklärungsquote bei Einbrüchen erhöhen

Die Vorstellung, dass man sich durch die Erhöhung des Strafmaßes eine Erhöhung der Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen erhofft, klingt auf den ersten Blick ein wenig abenteuerlich.

In der Denkweise von Gesetzgeber und Ermittlungsbehörden entfaltet diese Vorgehensweise jedoch durchaus ihren Sinn. Dabei ist die Verknüpfung zwischen Strafmaß und möglichem Ermittlungserfolg nicht ganz so direkt wie man vermuten könnte.

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Humanitätsvisum: Erstmals Asyl für Homosexuellen aus Tschetschenien

Zum ersten Mal hat ein Homosexueller aus Tschetschenien in Deutschland humanitäres Asyl erhalten. Der Mann sei am Dienstag in Deutschland eingetroffen, teilte das Auswärtige Amt mit, mindestens drei weitere Fälle würden derzeit geprüft. Die Betroffenen werden in der Deutschen Botschaft in Moskau angehört, bevor über ihre Anträge auf Asyl entschieden wird.

Mit einem humanitären Visum wird Personen, die noch im Ausland sind, „aus dringenden humanitären Gründen“ die Aufenthaltserlaubnis erteilt – eine Seltenheit in Deutschland, genauso wie in anderen EU-Staaten. Auch Frankreich und Litauen haben bereits homosexuelle Tschetschenen aufgenommen.

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Cum-Ex: Der größte Steuerraub in der deutschen Geschichte

Über Jahrzehnte plünderten Banker, Berater und Anwälte den deutschen Staat aus. Niemand verhinderte den Raubzug. Doch dann kam ihnen eine Frau auf die Spur. Wie ich finde, ein sehr interessanter Artikel. Weiterlesen auf ZEIT ONLINE…

Die ARD zeigt dazu den Film „Milliarden aus der Staatskasse – auf der Spur der Steuerräuber“ in der Panorama-Sendung am heutigen Donnerstagabend (8. Juni) um 22 Uhr. Danach ist der Film auf www.panorama.de abrufbar.

Hier ein kurzes tagesschau-Video als kleinen Vorgeschmack.

Apple WWDC: Aus allen Wolken

Zwischen HomePod und iMac, iOS 11 und macOS High Sierra, dem iPad Pro und all den anderen Neuerungen, über die Apple am Montag zum Auftakt seiner Entwicklerkonferenz WWDC sprach, ist ein Detail beinahe untergegangen. Dabei erlaubt es einen zumindest grundsätzlichen Einblick in die unmittelbare Zukunft mobiler Geräte, insbesondere auch des iPhones. Apple und Google beginnen, künstliche Intelligenz aus der Cloud zu holen. Künftig läuft die extrem rechenintensive Technik direkt auf Endgeräten wie dem iPhone. Weiterlesen bei ZEIT ONLINE…

Veröffentlicht in Apple