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München: Razzia wegen homophober Facebook-Kommentare

Die Kriminalpolizei klingelte am frühen Morgen. Als der 23-jährige Münchner am Dienstag aufmachte, eröffneten ihm die Beamten, er stehe im Verdacht, Volksverhetzung betrieben zu haben. Der Mann hatte auf Facebook das Bild zweier sich küssender Männer auf homophobe Weise „kommentiert“ – und unter anderem Schwule aufgefordert, sich umzubringen.

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Die Idee freifunk

freifunk steht für freie Kommunikation in digitalen Datennetzen. freifunk versteht frei als öffentlich zugänglich, nicht kommerziell, im Besitz der Gemeinschaft und unzensiert.

Konkret hat sich freifunk zum Ziel gesetzt, offene Funknetzwerke einzurichten und diese miteinander zu verbinden. Dies ermöglicht einen freien Datenverkehr. freifunk ist eine offene nicht-kommerzielle, hierarchielose Initiative für freie Funknetzwerke.

Die Initiative setzt auf eine Gemeinschaft von Menschen, die dazu beitragen, dass die Idee von freifunk wächst. Um mitzumachen brauchst du gar nicht viel zu tun.

Du als UnterstützerIn der Community stellst einen Knoten bei dir zu Hause auf und bildest ein Teil dieses Netzwerks. Diese Knoten, WLAN-Router, verwenden eine spezielle Software (Firmware), die für das freifunk-Projekt entwickelt wurde und frei und offen im Internet zur Verfügung steht. Du kannst über deinen WLAN-Router einen Teil deiner Internetverbindung dem freifunk-Netz zur Verfügung stellen. Damit Du keine Probleme mit der Störerhaftung bekommst, betreibt freifunk mehrere zentrale Zugangspunkte, die den Internetverkehr automatisch getrennt von deinem privaten Internetzugang ins Ausland leiten. So bleibt auch Dein Heimnetzwerk sicher und unberührt! Und wie kommst Du zu diesem Gateway? Das ist alles in der Software bereits für dich eingestellt, Du brauchst dich um nichts mehr zu kümmern…

Weiter auf der allgemeinen Seite freifunk.net…
oder auf freifunk München…

Anständige, wehrt euch gegen Rassismus!

Nazis und neurechte Ideologen glauben, bestimmen zu dürfen, wer nicht zu uns gehört und was man diesen Menschen antun darf. Es wird Zeit, dass ihnen die große Mehrheit zeigt, dass das nicht in ihrem Namen geschieht. Dass in einer liberalen Gesellschaft die Vertreter der Illiberalität Randfiguren sind – die Hetzer, die Ausgrenzer, die Antisemiten. Dass die rechten Netzwerke, längst geknüpft werden, ein Fall für Polizei und Staatsanwaltschaft sind und dass sie mit keinerlei Sympathie der Gesellschaft rechnen können.

Es wird Zeit zu zeigen, dass hier nicht eine Handvoll Rechtsradikaler das Sagen hat, mögen sie noch so laut „Wir sind das Volk!“ brüllen.

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„I want to break free“ – Pop vom anderen Ufer

Der Kampf um die Rechte Homosexueller war seit der Nachkriegszeit eng an die Entwicklung einer eigenen schwul-lesbischen Kultur gebunden. Zunächst war die homosexuelle Szene eine verbotene Subkultur. Anlässlich des Christopher Street Days untersucht der Film, auf welche Weise Homosexualität in der Kunst ab den 50er Jahren zum Ausdruck kommt – versteckt oder ganz offen.

Gestern auf arte, aber hier Teil I und II online verfügbar…

Mutmaßlicher Schütze von Unterföhring soll in den USA polizeibekannt sein

Der Mann, der am Dienstag im S-Bahnhof Unterföhring um sich geschossen haben soll, hat nach Medienberichten in den USA wegen verschiedener Vergehen mit der Polizei zu tun gehabt. Er soll erst einen Tag vor der Schießerei aus Athen angereist sein und zunächst offenbar willkürlich auf einen Fahrgast in der S-Bahn eingeprügelt haben. Wie der 37-Jährige bei der Polizeikontrolle am Bahnsteig in Unterföhring schließlich an die Waffe eines Beamten gelangen konnte, wird derzeit noch untersucht. Bei der Schießerei wurden vier Personen verletzt, darunter eine Polizistin lebensgefährlich. Gegen den mutmaßlichen Täter wurde inzwischen ein Unterbringungsbefehl in der Psychiatrie erlassen.

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Cum-Ex: Mit dem Siegel der Großfinanz

Neues vom großen Steuerraub: Wie die Allianz und andere Versicherungen mithalfen, den deutschen Staat zu plündern.

Wir Deutschen lieben Versicherungen. Fast jedes Kind kennt den Slogan „Hoffentlich Allianz-versichert“. Es gibt kaum etwas, das man nicht versichern könnte. Das gilt offenbar sogar für das Ausplündern des Staates. Ein Redakteursteam von ZEIT und ZEIT ONLINE hat mit dem ARD-Magazin Panorama geheime Ermittlungsakten, Protokolle von Zeugenvernehmungen und E-Mails ausgewertet. Aus ihnen geht hervor, wie die Versicherungswirtschaft an Cum-Ex mitverdiente und den Geschäften den Anschein von Seriosität verlieh. Allen voran der Marktführer, die Allianz.

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Schießerei in Unterföhring: Zeugenaufruf

Für eine rasche und umfassende Aufklärung bittet die Polizei um aktive Mithilfe.

Wer Foto-, Video- oder Audioaufnahmen vom Ereignisort bzw. aus der unmittelbaren Umgebung des Geschehens, zum Beispiel auch aus der S-Bahn heraus, gemacht oder zugesendet bekommen hat, den bittet die Polizei, die Dateien möglichst umgehend über ein Upload-Formular zur Verfügung zu stellen – auch anonym – oder sich direkt an die Polizei zu wenden.

(Der Aufruf des Hinweisformulars werde von der Polizei nicht protokolliert.)

München plant endlich Fahrverbote für Dieselautos

Der Münchner OB Dieter Reiter denkt über die Einführung eines flächendeckenden Fahrverbots für Dieselautos nach. Anlass für die Ankündigung sind neue Zahlen zur Luftbelastung in München. Zwischen 133.000 und 170.000 Fahrzeuge wären betroffen, je nachdem für welche Abgasnormen ein Verbot gelten würde. Darin sind die Kfz der Pendler nach München noch nicht mit einberechnet.

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Schüsse am S-Bahnhof Unterföhring: Polizistin schwebt weiter in Lebensgefahr

Bei einer Personenkontrolle am S-Bahnhof Unterföhring bei München hat ein Mann einem Polizisten die Dienstwaffe entrissen und einer Polizistin in den Kopf geschossen. Die 26-jährige Beamtin schwebt in Lebensgefahr. Auch der 37-jährige Täter und zwei unbeteiligte Passanten wurden verletzt.

Einzelheiten zur heutigen Tat nach der Pressekonferenz der Polizei jetzt auf br.de…

Polizistin bei Schießerei an S-Bahnstation lebensbedrohlich verletzt

Nach einer körperlichen Auseinandersetzung in der S-Bahn der Linie 8 ist es an der Station in Unterföhring bei München zu einer Schießerei gekommen. Der mutmaßliche Täter konnte während einer Rangelei einem Beamten die Dienstwaffe entreißen und schoss sofort auf eine 26-jährige Polizistin. Diese wurde lebensgefährlich am Kopf verletzt. Der Angreifer konnte kurze Zeit später vor der Deutschlandzentrale der Allianz festgenommen werden. Er stammt aus dem Raum München.

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Datenschutz: real,- darf an Supermarktkasse Gesichter scannen

Der Lebensmittelhändler real,- darf in seinen Filialen Gesichtsscanner einsetzen, um den Blickkontakt von Kunden mit Werbeaufstellern zu messen – dieser Ansicht ist jedenfalls der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz. Denn personenbezogene Daten würden dabei keine erhoben.

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