Profitgier ohne Gewissen: Zigaretten als Pausenbrot

In den Industrieländern sterben der Tabakindustrie die Raucher weg. Deshalb will sie neue Kunden gewinnen – vor allem in Afrika. Dafür tut sie fast alles. Auf die medizinische Behandlung solcher Krebsfälle „sind die afrikanischen Staaten gar nicht vorbereitet“. Die WHO beschreibt, wie die Industrie Zigaretten in rauen Mengen an Schulkinder verschenkt, um diese schon früh süchtig zu machen.

Wenn Profitgier keine Grenzen kennt…

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So korrigiert man übrigens Männer, die Leistungen von Frauen übergehen

Der Tennisprofi Andy Murray musste sich nach seiner bitteren Niederlage im Halbfinale des Wimbledon-Turniers bei einer Pressekonferenz den Fragen der Journalist*innen stellen. Keine schöne Aufgabe in so einem Moment, vermutlich könnten alle Sportler*innen sich da bessere Dinge vorstellen. Der Schotte Murray war dennoch auf Zack, wie ein kurzer Videoausschnitt der Konferenz zeigt.

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Brennbare Wärmedämmung – auch in Deutschland ein tödliches Risiko

Wie eine riesige Fackel brannte der Londoner Grenfell Tower. Entflammbare Dämmplatten als Brandbeschleuniger – droht diese Gefahr auch in Deutschland? Kritiker warnen schon seit längerem, dass auch in Deutschland vor allem billige Dämmstoffe wie Polystyrol verbaut werden, die sehr wohl brennbar sind. Schon 2014 warnte etwa der NDR, auch Flammschutzmittel könnten nicht verhindern, dass ganze Fassaden in Flammen aufgehen. Dies sei das Ergebnis von Brandtests, die eine Arbeitsgruppe im Auftrag der Bauministerkonferenz durchgeführt habe.

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Mutmaßlicher Schütze von Unterföhring soll in den USA polizeibekannt sein

Der Mann, der am Dienstag im S-Bahnhof Unterföhring um sich geschossen haben soll, hat nach Medienberichten in den USA wegen verschiedener Vergehen mit der Polizei zu tun gehabt. Er soll erst einen Tag vor der Schießerei aus Athen angereist sein und zunächst offenbar willkürlich auf einen Fahrgast in der S-Bahn eingeprügelt haben. Wie der 37-Jährige bei der Polizeikontrolle am Bahnsteig in Unterföhring schließlich an die Waffe eines Beamten gelangen konnte, wird derzeit noch untersucht. Bei der Schießerei wurden vier Personen verletzt, darunter eine Polizistin lebensgefährlich. Gegen den mutmaßlichen Täter wurde inzwischen ein Unterbringungsbefehl in der Psychiatrie erlassen.

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Schießerei in Unterföhring: Zeugenaufruf

Für eine rasche und umfassende Aufklärung bittet die Polizei um aktive Mithilfe.

Wer Foto-, Video- oder Audioaufnahmen vom Ereignisort bzw. aus der unmittelbaren Umgebung des Geschehens, zum Beispiel auch aus der S-Bahn heraus, gemacht oder zugesendet bekommen hat, den bittet die Polizei, die Dateien möglichst umgehend über ein Upload-Formular zur Verfügung zu stellen – auch anonym – oder sich direkt an die Polizei zu wenden.

(Der Aufruf des Hinweisformulars werde von der Polizei nicht protokolliert.)

Schüsse am S-Bahnhof Unterföhring: Polizistin schwebt weiter in Lebensgefahr

Bei einer Personenkontrolle am S-Bahnhof Unterföhring bei München hat ein Mann einem Polizisten die Dienstwaffe entrissen und einer Polizistin in den Kopf geschossen. Die 26-jährige Beamtin schwebt in Lebensgefahr. Auch der 37-jährige Täter und zwei unbeteiligte Passanten wurden verletzt.

Einzelheiten zur heutigen Tat nach der Pressekonferenz der Polizei jetzt auf br.de…

Polizistin bei Schießerei an S-Bahnstation lebensbedrohlich verletzt

Nach einer körperlichen Auseinandersetzung in der S-Bahn der Linie 8 ist es an der Station in Unterföhring bei München zu einer Schießerei gekommen. Der mutmaßliche Täter konnte während einer Rangelei einem Beamten die Dienstwaffe entreißen und schoss sofort auf eine 26-jährige Polizistin. Diese wurde lebensgefährlich am Kopf verletzt. Der Angreifer konnte kurze Zeit später vor der Deutschlandzentrale der Allianz festgenommen werden. Er stammt aus dem Raum München.

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