21 Restaurants und Cafés in München, in denen du vegan essen kannst

Vegan und München – diese Kombi klingt für einige Leute ein bisschen nach Green Smoothie aus Omas Garten. Ein Ding der Unmöglichkeit. Denn: In so manchem Kopf steckt da vielleicht noch das hartnäckige Bild von bayrischen Weißwürsten mit Brezn, Obatzda und Weißbier. Aber natürlich gibt es auch in München längst Falafeldürum, Matcha-Reismilch-Latte und Cashew-Cheesecake an jeder Ecke. Naja fast. Wir haben 21 vegane Adressen in München getestet und zeigen euch, wo die Route langgeht. Weg von schwerem Schweinsbraten, hin zu leichten Lupinenfilets.

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Moses Pelham im VEBU-Interview über vegane Ernährung

Schon als Kind hat Moses Pelham nicht verstanden, warum Tiere gegessen werden. Nachdem er sich 18 Jahre lang vegetarisch ernährt hat, stieg er vor über 3 Jahren auf eine rein pflanzliche Ernährungsweise um. Im Interview verrät uns der Musikproduzent spannende Geschichten über sein Leben als veganer Rapper.

„Bei dem offensichtlichen, unfassbaren und ganz und gar unnötigen Leid und der fürchterlichen Ungerechtigkeit, die mit dem massenhaften Quälen und Abschlachten fühlender Lebewesen einhergeht, muss die Frage ja eigentlich lauten, wie es mir gelang, das so lange zu ignorieren.“

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Warum Tierrechte wichtig sind

Über 1.000 Tiere isst der durchschnittliche Bundesbürger in seinem Leben, die meisten davon stammen aus Betrieben der Massentierhaltung. Doch nicht nur in der Intensivtierhaltung leiden Tiere unter großen Qualen.

Für Tierschützer steht in erster Linie die „artgerechte“ Haltung von Tieren im Vordergrund. Die Tierrechtsbewegung geht einen Schritt weiter und fordert eine moralische Berücksichtigung von Tieren in allen Belangen.

Für Jeremy Bentham ist die Leidensfähigkeit die entscheidende Eigenschaft, die einem Lebewesen das Recht zur gleichen moralischen Berücksichtigung gibt. Auch die deutsche Journalistin Hilal Sezgin gibt in ihrem Werk „Artgerecht ist nur die Freiheit“ zu verstehen, dass ein Tier, ein Kleinkind, eine an Demenz leidende Person oder ein Mensch in einer extremen Krisensituation womöglich nicht in der Lage sind, moralisch zu denken und zurechnungsfähig zu handeln. Dadurch verlieren sie aber nicht ihren Anspruch darauf, selbst moralisch berücksichtigt zu werden.

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Ist es wirklich ungesund, sich auf öffentlichen Toiletten hinzusetzen?

Vielleicht übertreiben wir aber alle ein bisschen, mit unserer Angst, in öffentlichen Toiletten würden überall Keime lauern. Wenn wir quadratmeterweise Papier verschwenden, um bloß nichts zu berühren. Wenn wir so tun, als wäre die Benutzung einer öffentlichen Toilette so riskant wie ungeschützter Sex mit einem Fremden.

Aber was, wenn es wirklich bedenklich ist, eine öffentliche Toilette zu benutzen und sich da hinzusetzten. bento hat Christiane Reichardt, Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin, gefragt.

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