Nur weil man zur Arbeit kommt, ist man noch lange nicht gesund

Einige Unternehmen belohnen ihre Beschäftigten dafür, wenn sie sich bei der Arbeit lange nicht krankmelden. Der damit geförderte Präsentismus könnte steigen, wenn immer mehr Arbeitgeber ein Bonusprogramm einführen für die bloße Tatsache, dass jemand an seinem Schreibtisch sitzt oder hinter der Theke steht.

Dabei ist der wirtschaftliche Schaden groß: Rund ein Zehntel des Bruttoinlandsproduktes gingen verloren durch Menschen, die eigentlich zu krank zum Arbeiten seien, heißt es in einem Artikel in der Fachzeitschrift ASU, einer Zeitschrift für medizinische Prävention.

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Unternehmen müssen sich mit langfristigen Auswirkungen ihres Wirtschaftens auseinandersetzen

Klimawandel, Umweltkatastrophen und mangelnde Artenvielfalt werden unser Leben in Zukunft noch stärker negativ beeinflussen, als sie es bereits tun. Neben den Konsumenten müssen aber auch Unternehmen endlich nachhaltiger wirtschaften. Ein Appell von Kathleen Fritzsche in ihrer Kolumne „Kathleens digitale Welt“

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Ryanair: Willkommen am Boden

Die Taktik, mit der Ryanair groß und erfolgreich wurde – Mitarbeiter einschüchtern, Löhne drücken und die Kunden mit entsprechend günstigen Flügen bei Laune halten – funktioniert nicht mehr. Die Billigfluglinie muss plötzlich mit Gewerkschaften verhandeln. Ihr Geschäftsmodell ist bedroht.

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Mypio: Vollwertige Mobilfunknummer ohne Dual-SIM

Ohne zweite SIM-Karte und ohne VoIP-Einsatz bietet der Dienst Mypio eine zusätzliche Rufnummer auf dem Smartphone. Der auf der Ifa 2018 vorgestellte Mypio-Dienst ist in Deutschland nun verfügbar.

Als Zielgruppe sieht der Anbieter Kleinunternehmer, die ihre private Mobilfunknummer nicht an Kunden weiterreichen wollen. Zudem lassen sich so besser berufliche Anrufe von privaten unterscheiden – ohne dafür ein Smartphone mit Dual-SIM-Technik nutzen zu müssen. Denkbar sind alle Einsatzzwecke, bei der Kunden nicht ihre Hauptnummer angeben wollen, wenn sie sich zum Beispiel bei anderen Diensten mit einer Mobilfunknummer registrieren müssen. Lehrer könnten auf einer Klassenfahrt an Schüler eine andere Rufnummer als ihre private herausgeben, um während dieser Zeit telefonisch erreichbar zu sein. Einsatzmöglichkeiten gibt es viele.

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