Unsichtbare Gefahr: Mikroplastik und andere synthetische Kunststoffe in Kosmetika

Kunststoffe werden in einer Vielzahl von Kosmetikprodukten verwendet und gelangen durch das Abwasser zu den lokalen Kläranlagen. Dort können diese nicht ausreichend herausgefiltert werden. So gelangt Mikroplastik aus Kosmetika in die Umwelt und in unsere Gewässer.

Das Meer ist heute einer Vielzahl von Bedrohungen ausgesetzt. Eine davon ist die Verschmutzung durch Plastikmüll. Mikroplastik findet sich inzwischen in allen Tiefen des Meeres. Es wirkt in der Umwelt außerdem wie ein Magnet für Schadstoffe.

Verzichte auf Plastik- und Mikroplastikprodukte und nutze Alternativen!

Der Einkaufsratgeber des BUND kann dir dabei helfen…

„Kann Spuren von Milch und Ei enthalten“ – trotzdem vegan?

Viele Produkte im Handel tragen einen Hinweis auf mögliche Spuren. „Kann Spuren von Milch und Ei enthalten“ heißt es dann beispielsweise auf der Verpackung, auch wenn in der Zutatenliste keinerlei Produkte tierischen Ursprungs aufgeführt werden. Diese Kennzeichnung von Allergenspuren dient zur rechtlichen Absicherung – und schließt keinesfalls die Deklaration als vegan aus.

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Ist Soja ungesund?

Kaum ein anderes Lebensmittel in der Welt der veganen Produkte ist so stark umstritten wie die Sojabohne und daraus hergestellte Erzeugnisse. Tofu, Sojamilch, Sojaschnitzel und Co. stehen wegen vermeintlich negativer Auswirkungen auf die Gesundheit in der Kritik. Verschiedene Anti-Soja-Artikel wie „Soja – eine Gefahr für die Menschheit?“ oder „Soja = Sondergiftmüll“ warnen mit dem Hinweis auf wissenschaftliche Untersuchungen vor gesundheitsschädlichen Wirkungen des Sojaverzehrs. Viele dieser „Beweise“ und Warnungen halten einer wissenschaftlichen Überprüfung jedoch nicht stand. So wird von manchen Verfassern einseitig oder nicht ausreichend recherchiert oder Fakten werden widersprüchlich zur Originalquelle dargestellt.

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Echter Ökostrom von Greenpeace Energy

Noch immer stammt ein Großteil des Stroms in Deutschland aus Atom- und Kohlekraft. Mit jedem neuen Kunden, der zu Ökostrom von Greenpeace Energy wechselt, verändert sich etwas. Es ist wie mit einem See: Je mehr sauberes Wasser in ihn hineinfließt, desto klarer wird er. Unser Klima braucht die Energiewende und die Energiewende braucht dich! Und vergiss die oftmals zweifelhaften Angebote mancher „Ökostromanbieter“ am Markt. Der Begriff ‚Ökostrom‘ ist in Deutschland nicht geschützt. Verlass dich lieber auf die Transparenz der Stromherkunft von Greenpeace Energy und die strengen Richtlinien der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Als Genossenschaft, bei der man auch selbst Mitglied werden kann, steht hier verantwortliches und nachhaltiges Handeln vor dem finanziellen Gewinn. Mir hat auch die Idee sehr gut gefallen, überschüssigen Windstrom in Wasserstoff umzuwandeln und in das Erdgasnetz einzuspeisen, anstatt Windräder stillstehen zu lassen. Auch dieses Erdgas-Windgas-Gemisch kann man natürlich als Gaskunde von Greenpeace Energy beziehen.

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Recycling: Neue Verfahren für eine saubere und effizientere Wirtschaft

Beim Stichwort Recycling, der „Rezyklierung“ von Wertstoffen, hat vermutlich jeder die Verpackung aus Kunststoff oder Metall vor Augen: Wer sie in die Wertstofftonne wirft, gibt ihr die Chance auf ein neues Leben. Immer bessere Recyclingprozesse erlauben es, abgenutzte Produkte einer neuen Verwertung zuzuführen, sei es als Ersatzbaustoff, als wertvolle Ressource für die Produktion neuer Artikel oder sogar als Basis für das „Upcycling“, dem Gestalten hochwertiger Produkte aus einstigen Wegwerfartikeln.

Recycling zählt dadurch nicht ohne Grund zu den Kernelementen eines nachhaltigen Lebensstils: Nur mit einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft, die auf den Einsatz erneuerbarer Materialien setzt, können auf Dauer die Bedürfnisse einer wachsenden Weltbevölkerung gesichert werden.

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21 Restaurants und Cafés in München, in denen du vegan essen kannst

Vegan und München – diese Kombi klingt für einige Leute ein bisschen nach Green Smoothie aus Omas Garten. Ein Ding der Unmöglichkeit. Denn: In so manchem Kopf steckt da vielleicht noch das hartnäckige Bild von bayrischen Weißwürsten mit Brezn, Obatzda und Weißbier. Aber natürlich gibt es auch in München längst Falafeldürum, Matcha-Reismilch-Latte und Cashew-Cheesecake an jeder Ecke. Naja fast. Wir haben 21 vegane Adressen in München getestet und zeigen euch, wo die Route langgeht. Weg von schwerem Schweinsbraten, hin zu leichten Lupinenfilets.

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Merkel handelt wie Trump redet

Wir vergiften Äcker, wir heizen das Weltklima auf, wir verschleudern in Jahrzehnten Bodenschätze, welche die Natur in Jahrmillionen angesammelt hat, wir essen zu viel Fleisch und wir vergiften das Trinkwasser.

Hauptursachen dieser weltweiten Dauerkatastrophe sind das Verbrennen von Kohle und Braunkohle sowie Benzin- und Diesel-Autos. Obwohl das alle wissen, können sich auch in Deutschland die Grünen bei den Jamaika-Verhandlungen mit ihrer Forderung eines Kohleausstiegs und eines Endes des Verbrennungsmotors bis 2030 bis jetzt nicht durchsetzen.

Schöner Zufall: Angela Merkel wird beim Weltklimagipfel in Bonn in der nächsten Woche wieder eine schöne Rede halten. Aber sie muss sich vorwerfen lassen, dass sie zuhause ihre Klima-Hausaufgaben nicht gemacht hat und die Grünen ausbremst – bei deren Kohleausstiegs-Plänen und beim Verbrennungsmotor.

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Moses Pelham im VEBU-Interview über vegane Ernährung

Schon als Kind hat Moses Pelham nicht verstanden, warum Tiere gegessen werden. Nachdem er sich 18 Jahre lang vegetarisch ernährt hat, stieg er vor über 3 Jahren auf eine rein pflanzliche Ernährungsweise um. Im Interview verrät uns der Musikproduzent spannende Geschichten über sein Leben als veganer Rapper.

„Bei dem offensichtlichen, unfassbaren und ganz und gar unnötigen Leid und der fürchterlichen Ungerechtigkeit, die mit dem massenhaften Quälen und Abschlachten fühlender Lebewesen einhergeht, muss die Frage ja eigentlich lauten, wie es mir gelang, das so lange zu ignorieren.“

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Warum Tierrechte wichtig sind

Über 1.000 Tiere isst der durchschnittliche Bundesbürger in seinem Leben, die meisten davon stammen aus Betrieben der Massentierhaltung. Doch nicht nur in der Intensivtierhaltung leiden Tiere unter großen Qualen.

Für Tierschützer steht in erster Linie die „artgerechte“ Haltung von Tieren im Vordergrund. Die Tierrechtsbewegung geht einen Schritt weiter und fordert eine moralische Berücksichtigung von Tieren in allen Belangen.

Für Jeremy Bentham ist die Leidensfähigkeit die entscheidende Eigenschaft, die einem Lebewesen das Recht zur gleichen moralischen Berücksichtigung gibt. Auch die deutsche Journalistin Hilal Sezgin gibt in ihrem Werk „Artgerecht ist nur die Freiheit“ zu verstehen, dass ein Tier, ein Kleinkind, eine an Demenz leidende Person oder ein Mensch in einer extremen Krisensituation womöglich nicht in der Lage sind, moralisch zu denken und zurechnungsfähig zu handeln. Dadurch verlieren sie aber nicht ihren Anspruch darauf, selbst moralisch berücksichtigt zu werden.

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Greenpeace-Ranking: Diese IT-Hersteller sind besonders umweltfreundlich

In seinem Branchenranking zu grüner Elektronik vergibt Greenpeace Wertungen für die Einhaltung von Umweltstandards sowie zur Reparierbarkeit von Smartphones, Tablets und Notebooks. Platz 2 geht an Apple. Weit abgeschlagen findet sich der südkoreanische Hersteller Samsung. Auch beim Recycling handelt sich Samsung die Kritik der Umweltschützer ein. Erst auf Druck von Greenpeace seien 4,3 Millionen zurückgerufene Note-7-Smartphones wiederverwertet worden.

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„Von Milchkühen mit Hörnern“

Auf Demeter-Milch steht eine Kennzeichnung „Von Milchkühen mit Hörnern“. Was bedeutet diese Kennzeichnung? Wofür steht sie? Garantiert diese Kennzeichnung, dass die Milch zu 100% von Milchkühen mit Hörnern stammt? Bedeutet diese Kennzeichnung, dass andere Milch (Bioland, EU-Bio oder konventionell) von Milchkühen ohne Hörner stammt?

In der konventionellen Landwirtschaft werden Kälber in der Regel routinemäßig enthornt. Das Tierschutzgesetz erlaubt das Enthornen ohne Betäubung in den ersten sechs Lebenswochen des Kalbes. Danach sind Eingriffe an Tieren ohne Betäubung nicht zulässig.

Die Maßnahme wird aber kontrovers diskutiert.

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Weltklimakonferenz COP 23 in Bonn: Tierhaltung auf die Klimaschutzagenda!

Der Klimawandel ist aktuell die größte Herausforderung der Menschheit. Bisher wurde dabei auf den Weltklimakonferenzen und bei der Erarbeitung nationaler Klimaschutzpläne dem Thema Ernährung und insbesondere der landwirtschaftlichen Tierhaltung kaum Beachtung geschenkt. Die Politik muss das Thema landwirtschaftliche Tierhaltung auf die globale Klimaschutzagenda setzen. Tierbestände müssen verringert und eine Ernährungswende eingeläutet werden, damit wir den Klimawandel eindämmen und unsere Umwelt nachhaltig schützen können.

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CO2-Steuer: Wie eine Steuer den Klimawandel aufhalten könnte

SUV statt E-Auto: Auch nach dem Abgasskandal wollen die Deutschen nicht auf Diesel und Benziner verzichten. Die Schäden lassen sich verdrängen. Muss der Staat eingreifen?

Wenn Konsumenten Produkte kaufen und nutzen, die der Allgemeinheit schaden, ohne sie dafür zu entschädigen, ist das für Volkswirtschaftler ein Beispiel für „Marktversagen“: Das freie Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage maximiert dann nicht das Gemeinwohl, sondern belastet Unbeteiligte. Der Klimawandel ist eine Folge dieses Marktversagens: Unternehmen und Verbraucher dürfen die Atmosphäre, die für uns alle die Lebensgrundlage ist, mit CO2 belasten, ohne dafür aufzukommen. Die Rechnung zahlen nicht die Verursacher – sondern diejenigen, die unter dem Klimawandel leiden. Denen zum Beispiel Dürren oder Überschwemmungen die Felder rauben, von denen sie leben.

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So veggie-freundlich sind Deutschlands Kaffeeketten

Der VEBU (zukünftig ProVeg) hat das vegan-vegetarische Angebot der größten Kaffeeketten in Deutschland erhoben, bewertet und ein Ranking erstellt. Zu den veggie-freundlichsten Ketten zählen Coffee Fellows gefolgt von Caffé Dallucci und Starbucks. Insgesamt zeigen sich starke Diskrepanzen: So finden sich in einigen Kaffeeketten noch immer keine Milchalternativen.

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Die 10 besten veganen Fleischalternativen

Mediziner und Klimaexperten warnen vor den Folgen des hohen Fleischkonsums und empfehlen eine pflanzlich betonte Lebensweise. Vegane Produkte weisen eine Reihe gesundheitlicher Vorteile auf und sind deutlich nachhaltiger als Fleisch. Durch die steigende Beliebtheit bieten Supermärkte eine immer breitere Produktauswahl im Bereich des veganen Fleischersatzes an.

Die Vielfalt an veganen Alternativen zu Fleisch ist groß. Neben Tofu und Soja sind weitere Fleischalternativen jedoch weniger bekannt. Der VEBU stellt die beliebtesten pflanzlichen Alternativen vor.

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Die 10 besten veganen Milch-Alternativen

Lange Zeit wurde Kuhmilch mit dem Slogan „Die Milch macht’s” beworben. Sie galt als besonders gesund, da sie einen hohen Kalziumgehalt hat und somit präventiv gegen Osteoporose wirken sollte. Neuste Studien zeigen jedoch, dass sie kaum wirksam gegen Osteoporose ist, dafür jedoch Inhaltsstoffe enthält, die das Krebsrisiko steigern. Dies besagt zum Beispiel auch eine Studie der Harvard University, die das Werbemärchen der gesunden Milch stark anzweifelt.

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