Klimaschutz-Studie: Die Jugend fühlt sich im Stich gelassen

Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future füllt derzeit Schlagzeilen, Talkshows sowie Fußgängerzonen und wird scheinbar von weiten Teilen der Jugendlichen unterstützt. Das SINUS-Institut hat hierzu nun eine repräsentative Studie bei jungen Menschen durchgeführt.

Demnach beklagen zwei Drittel der Jugendlichen (67%), dass sie sich beim Thema Klimaschutz von der älteren Generation im Stich gelassen fühlen. Wie sehr das Thema zu einer Frage der Generationengerechtigkeit geworden ist, zeigt die hohe Zustimmung (75%) zur Aussage „Ich habe das Gefühl, wir Jungen müssen die Fehler der Älteren beim Klimaschutz ausbaden“. Den Jugendlichen fehlt das Vertrauen in Politik und Wirtschaft, die Klimakrise wirksam zu bekämpfen. Mehr als zwei Drittel der Jugendlichen haben Angst vor dem Klimawandel.

Die Studie zeigt außerdem deutlich, wie sehr das Klimaschutzbewusstsein und der Bewältigungsoptimismus in Bezug auf das Klimaproblem mit dem formalen Bildungshintergrund zusammenhängen.

Der Beitrag zur Studie auf sonnenseite.com…

Mal ganz ehrlich: Arsch hoch!

Im Gegensatz zu uns haben viele von Euch Kinder. Und in deren Sinne solltet ihr jetzt mal ganz schnell in Sachen Nachhaltigkeit handeln und nicht weiter die Hände in den Schoß legen oder halbherzig vielleicht mal irgendwann schon irgendwas zu machen.

Der Nachhaltigkeits-Leporello von Greenpeace Energy liefert praxistaugliche und anschauliche Tipps zum Thema Nachhaltigkeit. Für Jedermann. Für dich. Jetzt.

Hier geht es zum Leporello als PDF…

Klimawandel als irreversibler Selbstläufer

Der Sommer 2019 könnte als die große Umbruchszeit in die Menschheitsgeschichte eingehen, in der das Überschreiten der Kipppunkte des globalen Klimasystems evident wurde. Der Klimawandel wird gewissermaßen zu einem irreversiblen Selbstläufer. Das Auftauen des Permafrosts soll inzwischen so weit vorangeschritten sein, wie es in den aktuellen Szenarien des Weltklimarates (IPCC) eigentlich für das Jahr 2090 prognostiziert wurde. Die Klimawissenschaft hat sich somit um rund 70 Jahre in dieser entscheidentsten aller wissenschaftlichen Fragen verkalkuliert.

Der Artikel auf TELEPOLIS…

Neuer Hitzerekord: Ein klares Anzeichen für den Klimawandel

Bereits relativ früh am Nachmittag war klar: So heiß wie dieser 30.06. war noch kein Juni-Tag in Deutschland. In mehreren Städten wurden mehr als 38 Grad gemessen. Am heißesten war es mit 39,6 Grad in Sachsen-Anhalt.

Klimaexperte Christian Franzke von der Uni Hamburg bestätigt: „In Deutschland haben wir einen Temperaturanstieg von ungefähr 1,5 Grad der Jahresmitteltemperatur seit 1881.“ Global gesehen waren die vergangenen vier Jahre laut Weltwetterorganisation (WMO) die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Wärmerekorde seien „ein klares Anzeichen für den anhaltenden langfristigen Klimawandel“.

Der Beitrag auf tagesschau.de…
…und auch bei heise online…

Geplante Kraftwerke sprengen Klimaziele

Klimaforscher haben berechnet, wie stark die bestehende und geplante fossile Infrastruktur das Klima belastet. Demnach gefährden bereits die existierenden Kohlekraftwerke, Fabriken und Autos das Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Etliche Staaten planen zudem neue Kohle- und Gaskraftwerke, was den Spielraum weiter einengt.

Christoph von Eichhorn auf sueddeutsche.de…

Umweltbundesamt will Heizöl und Benzin verteuern – aber Strompreise senken

In die Diskussion über eine CO2-Steuer hat sich nun auch das Umweltbundesamt eingeschaltet. Die Behörde rät für den Klimaschutz zu höheren Steuern auf Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel. Die Einnahmen aus einem solchen CO2-Aufschlag sollen die Bürger durch die Senkung der Ökostrom-Umlage (EEG) und auf anderen Wegen wieder zurückerhalten.

Zum Beitrag auf SPIEGEL ONLINE…

Tanken, Essen und Einkaufen: Ladesäulen auf dem Kundenparkplatz

Das Elektroauto ist ideal für Kurzstrecken, zum Einkaufen und Essen gehen. Inzwischen bieten immer mehr Geschäfte Ladestationen auf ihrem Parkplatz an: Lidl, Aldi Süd, Rewe, Kaufland, Hagebau, Ikea und McDonald’s. Dabei ist das Laden während des Einkaufs meist kostenlos.

Der Beitrag auf aiomag.de…

Ökostrom-Anteil klettert auf Rekordhoch

Erneuerbare Energien legen ordentlich zu und decken nun fast die Hälfte des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland. Auf den ersten Blick klingt das nach erfreulichen Zahlen. Doch langfristig gesehen läuft der Ausbau zu schleppend. BDEW-Chef Stefan Kapferer mahnte, trotz der eindrücklichen Zahlen sei die Lage schwierig. „Der Ökostrom-Rekord ist eine erfreuliche Momentaufnahme, darf aber nicht über die tieferliegenden strukturellen Probleme hinwegtäuschen“, sagte er.

Der Artikel auf n-tv.de…

Überkapazitäten: Konzerne exportieren Strom für Milliarden

Deutschland produziert mehr Strom, als für den Eigenbedarf nötig wäre, der Rest wird ins Ausland exportiert. Das ist bekannt.

Der Grünen-Energieexperte Oliver Krischer nahm dies nun zum Anlass, um eine Beschleunigung der Energiewende zu fordern. „Es ist überfällig, dass Überkapazitäten abgebaut und damit erste Kohlekraftwerke abgeschaltet werden“, sagte er dem Spiegel. Der EU-Rechnungshof hatte ebenfalls gefordert, dass Deutschland und andere EU-Länder klimafreundliche Energien aus Wind, Sonne und Co. schneller ausbauen müssten.

Der Beitrag auf n-tv.de…

Tausende Menschen protestieren im Braunkohlerevier

Die Polizei hat bis zum frühen Sonntagmorgen das Betriebsgelände des Tagebaus Garzweiler von Demonstranten geräumt. Mehrere Hundert Aktivisten, darunter vom Bündnis Ende Gelände, hatten am Samstag die Abbaugelände in Garzweiler und Jackerath bei Aachen gestürmt, Bahnstrecken besetzt und damit den Betriebsablauf unterbrochen.

Der Artikel auf ZEIT ONLINE…

Vor allem Großstädter entscheiden sich für Ökostrom

Beim Ökostrom gibt es anscheinend ein Stadt-Land-Gefälle. Wer in einer Großstadt lebt, entscheide sich häufiger für grüne Energie. Aber auch insgesamt nehme die Nachfrage nach Strom aus erneuerbaren Quellen zu.

Ich empfehle einen Wechsel zu einem echten Ökostromanbieter. Mehr dazu auf meiner Linkseite unter „Greenpeace Energy eG & NATURSTROM AG“.

Zum Beitrag auf bizz-energy.com…

Durchbruch für Mini-Solarmodule

Verbraucher dürfen steckbare Solarmodule zur privaten Stromerzeugung künftig direkt an normale Haushaltsstromkreise anschließen. Dies ist das zentrale Ergebnis eines  Normierungsverfahrens beim Verband der Elektrotechnik (VDE) und der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE), welche die in Deutschland geltenden Sicherheitsbestimmungen für elektrotechnische Geräte erarbeiten. Die Neuregelung der technisch überholten Norm VDE 0100-551 macht die Nutzung von Mini-Solaranlagen nun erheblich einfacher.

Weiterlesen bei Greenpeace Energy…

Wasserstoffautos: Großes Potenzial, triste Realität

Es klingt nach einer Art Schlaraffenland in Sachen Mobilität. Man sei sauber und ohne Ausstoß von CO2-Emissionen oder Schadstoffen unterwegs, „bei gewohnt hoher Reichweite und einer Betankungszeit von wenigen Minuten“ – so bewirbt der Gashersteller Air Liquide die Wasserstoffautos.  Doch Umweltexperten sind nicht begeistert, zudem gibt es ein großes Problem: Das Tankstationen-Netz in Deutschland hat große Löcher und die Fahrzeuge sind zu teuer für den Massenmarkt.

Mehr im Beitrag von bizz-energy.com…

UN: Länder scheitern an Nachhaltigkeitszielen

Bis 2030 wollte die Weltgemeinschaft eine nachhaltige Welt schaffen: Kein Mensch sollte mehr in Armut leben oder Hunger leiden, der Zugang zu Bildung und der Gesundheitszustand sollten verbessert, die Diskriminierung von Frauen beseitigt und der Klimawandel bekämpft werden. Diese Ziele hatten die Vereinten Nationen 2015 formuliert. Vier Jahre später zeigt sich: Es wird kaum möglich sein, diese Nachhaltigkeitsziele innerhalb des kommenden Jahrzehnts zu verwirklichen.

Die Vereinten Nationen haben nun unter Federführung des UN-Sonderberaters Jeffrey Sachs eine Studie zu den Nachhaltigkeitszielen veröffentlicht, mit ernüchterndem Ergebnis: Kein einziges Land dieser Erde sei auf dem Weg, alle 17 übergeordneten Punkte zu erfüllen, stellten die Autoren der Studie fest.

Der Artikel auf ZEIT ONLINE…

Grünes Gas soll durch die Pipelines strömen

Die Betreiber der großen Gasnetze rüsten sich für Grüngasprojekte. Derzeit entwickelt die Branche den neuen Netzentwicklungsplan (NEP). Neben Biomethan werden nach Angaben der Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber (FNB Gas) als Grüne Gase erstmals auch Wasserstoff und synthetisches Methan in der Modellierung berücksichtigt. „Das ist neu und das ist spannend“, sagt FNB-Vorstandschef Ralph Bahke. Ohne die Verwendung grüner Gase sei eine Dekarbonisierung von Industrie, Verkehr oder Gebäuden nicht effizient möglich. Für das kommende Jahrzehnt werden schon Elektrolysekapazitäten im Gigawattbereich erwartet.

Der Beitrag auf bizz-energy.com…

Katrin Göring-Eckardt fordert staatlichen Klimafonds

Die Grünen-Bundestagsfraktion will die deutsche Klimapolitik nicht mehr aus dem regulären Bundeshaushalt, sondern aus einem staatlichen Fonds finanzieren. „Wir stehen mit der Klimakrise vor einer Generationenaufgabe. Im Vergleich zur deutschen Einheit sogar noch größer, weil wir weniger Zeit haben und schneller massive Investitionen brauchen“, sagte die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt. Das sei nicht einfach nebenbei aus dem Bundeshaushalt zu finanzieren. „Wir wollen deshalb einen Klimafonds, aus dem alle nationalen Klimaprojekte finanziert werden.“

Zum Beitrag in der Frankfurter Allgemeine…

Kaufprämie für Elektroautos wird verlängert

Autofahrer können beim Kauf von Elektroautos länger als bisher geplant eine staatliche Prämie bekommen. Um die weiter schwache Nachfrage anzukurbeln, verlängert die Bundesregierung die Prämie bis Ende 2020. Die Förderung kann aber schon vorher auslaufen, wenn der Prämientopf von insgesamt 1,2 Milliarden vor Ende 2020 leer ist. Ob es auch in den Jahren danach eine Förderung geben wird, ist offen.

Der Artikel auf bizz-energy.com…

RWE holt den Hammer raus

Offenbar versucht der Energiekonzern RWE mit Unterlassungserklärungen und Vertragsrecht seine Gegner einzuschüchtern. Von einem der Pressesprecher der Anti-Kohle-Kampagne „Ende Gelände“, dem 24jährigen Studenten Daniel Hofinger, verlangt RWE 50.000 Euro Vertragsstrafe. Hofinger: „RWE greift Grundrechte an, um Kritiker mundtot zu machen. Mein Fall ist nur die Spitze des Eisberges. Auch Umsiedlungsunwillige im Rheinischen Revier und andere engagierte Menschen werden systematisch unter Druck gesetzt. Wenn Unternehmen bestimmen wollen, was öffentlich gesagt werden darf, dann ist die Meinungsfreiheit in Gefahr.“

Der Bericht auf TELEPOLIS…

Solar Power für Handy, Tablet & Co. – unterwegs und Zuhause

BigBlue_SolarmodulHeute möchte ich ein kleines Solarmodul vorstellen, mit dem sich zu Hause und vor allem unterwegs das Smartphone, das Tablet, eigentlich alle mit USB ladbaren Geräte, kostenlos mit grüner Energie volltanken lassen.

Nach ausführlicher Recherche habe ich mich für das BigBlue-Solarpanel mit zwei USB-Ports und einer vom Hersteller genannten Leistung von 28 W entschieden. Es wird einfach ausgefaltet in die Sonne gelegt oder beispielsweise an den Rucksack gehängt (Karabiner sind im Lieferumfang enthalten) – sei es auf einer Radtour, beim Wandern, am Pool oder auf der Terrasse zu Hause.

Das Display (auf dem Bild oben rechts, hellblau umrandet) hilft bei der Ausrichtung, indem es den aktuellen Ladestrom anzeigt. In der Tasche (auf dem Bild unter dem Display) lassen sich Geräte dank Reißverschluss sicher aufbewahren und direkt laden. Bei vorübergehendem Schatten wird die Stromversorgung automatisch neu gestartet, sobald wieder Sonne auf die Panels trifft. Diesen erneuten Start kann die Ladeelektronik von Solarpanels in dieser Größe oft nicht.

Ich habe mich übrigens für die Ladung einer leistungsstarken Powerbank entschieden, die den Strom zwischenspeichert. Mit der Powerbank lassen sich anschließend alle Geräte wie in meinem Fall iPhone, iPad und Apple Watch laden.

Bei regnerischem Aprilwetter erreicht das Solarpanel hier in München bis 0,5 A – nach Osten ausgerichtet, vertikal – also hängend – angebracht. Sobald die Sonne etwas durch die Wolken scheint, sind es schon um 1 A. Bei sonnigem Juniwetter komme ich locker auf 2,5 A Ladestrom. Die angeschlossenen Verbraucher müssen natürlich entsprechend Strom ziehen. Also am besten gleich zwei Geräte resp. Powerbanks anschließen. Das Display hilft hierbei sehr.

Ich bin begeistert von diesem Ding und kann es empfehlen! 🙂

Hier ein YouTube-Video dazu…
Weitere Informationen, FAQ und Bestellmöglichkeit bei amazon (28 W, kein Affiliate-Link)…

Alstom-Manager: Wasserstoff hat ein Imageproblem

Sie produzieren weder CO2, noch Stickoxid oder Feinstaub, sondern nur Wasserdampf und Kondenswasser: Brennstoffzellen-Züge sollen Dieselfahrzeuge auf Strecken ersetzen, wo eine Elektrifizierung per Oberleitung nicht in Frage kommt. Allerdings kann die Umstellung aus Sicht von Zughersteller Alstom nur dann funktionieren, wenn auch genug lokaler „Treibstoff“ vorhanden ist, also die Versorgung mit Wasserstoff (H2). „Wenn es entlang der Schiene Wasserstoff gibt oder Windräder, dann sollte man diese Energiequellen auch nutzen“, sagt Jens Sprotte, Leiter Geschäftsentwicklung bei Alstom Deutschland im Gespräch mit bizz energy. Er wünscht sich vor allem auch mehr politische Unterstützung für Brennstoffzellen-Antriebe. Das Thema CO2-Vermeidung spiele derzeit bei öffentlichen Ausschreibungen keine Rolle.

Zum Beitrag auf bizz-energy.com…

Brennstoffzellenzüge: Die Zukunft der Bahn?

Das „Leuchtturmprojekt der Brennstoffzellenmobilität“ – im Taunus wird die weltgrößte Flotte an Brennstoffzellenzügen in Betrieb gehen – wirft einige Fragen auf: Warum baut man keine Oberleitung? Wie sieht es mit der Umweltfreundlichkeit über die ganze Prozesskette von der Erzeugung des Wasserstoffgases bis zum Antrieb aus? Und um wie viel teurer sind die Brennstoffzellenzüge gegenüber den bislang eingesetzten Dieselgarnituren?

Was du über Brennstoffzellenzüge wissen musst in der Frankfurter Allgemeine…

Wie die Photovoltaik die Energiewelt verändert

Der jährliche Ausbau der Photovoltaik weltweit hat bereits die 100 Gigawatt-Marke erreicht. Der Multi-Terawatt-Markt rückt näher und nach Ansicht eines globalen Forscherinstituts, zu dem auch das Fraunhofer-ISE gehört, wird die Photovoltaik zum Game Changer im globalen Energiesystem und benennt dafür fünf konkrete Handlungsfelder.

Weiterlesen auf pv-magazine.de…

Fernwärmenetze ausbauen – Gas bei KWK vermeiden

Bis spätestens zum Jahr 2038 soll in Deutschland Schluss sein mit der Stromerzeugung aus Braun- und Steinkohle. Das betrifft auch eine Technologie, die bisher als Klimaschützer gehandelt wurde: die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). KWK-Anlage nutzen die Abwärme von Heizkraftwerken. Doch woher soll die Wärme kommen, wenn keine Kohle mehr verbrannt wird?

Zum Beitrag auf bizz-energy.com…

Klimawandel und Wirtschaft – ein Index der ökologischen Verantwortung

Unternehmen bekannten sich nach der Pariser Klimakonferenz dazu, an der Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C mitzuwirken. Nach den jüngsten Ergebnissen des Sonderberichts des Weltklimarats müssen bis 2030 45 Prozent der CO2-Emissionen reduziert sein, um die globale Erderhitzung noch zu begrenzen. Aktuell sind die Unternehmen allerdings nicht auf Kurs: Würden alle Unternehmen wie die Unternehmen des Börsenindex DAX 30 wirtschaften, würden sie eine Erderwärmung von 4,94 °C bis 2050 erzeugen.

Zum Artikel auf heise online…