Warum Tierrechte wichtig sind

Über 1.000 Tiere isst der durchschnittliche Bundesbürger in seinem Leben, die meisten davon stammen aus Betrieben der Massentierhaltung. Doch nicht nur in der Intensivtierhaltung leiden Tiere unter großen Qualen.

Für Tierschützer steht in erster Linie die „artgerechte“ Haltung von Tieren im Vordergrund. Die Tierrechtsbewegung geht einen Schritt weiter und fordert eine moralische Berücksichtigung von Tieren in allen Belangen.

Für Jeremy Bentham ist die Leidensfähigkeit die entscheidende Eigenschaft, die einem Lebewesen das Recht zur gleichen moralischen Berücksichtigung gibt. Auch die deutsche Journalistin Hilal Sezgin gibt in ihrem Werk „Artgerecht ist nur die Freiheit“ zu verstehen, dass ein Tier, ein Kleinkind, eine an Demenz leidende Person oder ein Mensch in einer extremen Krisensituation womöglich nicht in der Lage sind, moralisch zu denken und zurechnungsfähig zu handeln. Dadurch verlieren sie aber nicht ihren Anspruch darauf, selbst moralisch berücksichtigt zu werden.

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Ist es wirklich ungesund, sich auf öffentlichen Toiletten hinzusetzen?

Vielleicht übertreiben wir aber alle ein bisschen, mit unserer Angst, in öffentlichen Toiletten würden überall Keime lauern. Wenn wir quadratmeterweise Papier verschwenden, um bloß nichts zu berühren. Wenn wir so tun, als wäre die Benutzung einer öffentlichen Toilette so riskant wie ungeschützter Sex mit einem Fremden.

Aber was, wenn es wirklich bedenklich ist, eine öffentliche Toilette zu benutzen und sich da hinzusetzten. bento hat Christiane Reichardt, Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin, gefragt.

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Tropensturm Harvey: „US-Präsident Trump scheint beratungsresistent“

Harvey passt ins Bild der Erderwärmung, sagt Klimaforscher Mojib Latif. Und der Tropensturm wird noch mehr Regen bringen. Trumps Klimapolitik ändere sich dadurch wohl kaum. Latif: „Ich habe vor vielen Wochen gesagt, dass das bei Trump vielleicht das einzige Mittel sein könnte. Jetzt bin ich mir da nicht mehr sicher. Der amerikanische Präsident scheint beratungsresistent zu sein.“

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Die 10 besten veganen Milch-Alternativen

Lange Zeit wurde Kuhmilch mit dem Slogan „Die Milch macht’s” beworben. Sie galt als besonders gesund, da sie einen hohen Kalziumgehalt hat und somit präventiv gegen Osteoporose wirken sollte. Neuste Studien zeigen jedoch, dass sie kaum wirksam gegen Osteoporose ist, dafür jedoch Inhaltsstoffe enthält, die das Krebsrisiko steigern. Dies besagt zum Beispiel auch eine Studie der Harvard University, die das Werbemärchen der gesunden Milch stark anzweifelt.

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Die vegetarische und vegane Ernährungspyramide

Sowohl die vegetarische als auch vegane Ernährungspyramide zeigen, dass eine ausreichende Zufuhr lebensnotwendiger Nährstoffe mit einer pflanzlichen Lebensweise sicherzustellen ist. Dies belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien.

Die wissenschaftlich fundierten Veggie-Ernährungspyramiden des VEBU helfen vegan-vegetarisch lebenden Menschen dabei, die Empfehlungen für eine gesundheitsfördernde vegan-vegetarische Ernährungsweise in die Praxis umzusetzen.

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Aufbruch 2017: 10 Forderungen an die neue Bundesregierung

Die Aufgabe: Zehn konkrete Forderungen an die neue Bundesregierung entwickeln und dabei tausende von Menschen mit einbeziehen, sprich abstimmen lassen. Mit dem Aufbruch 2017 hat Campact genau das ausprobiert. Das Ergebnis, der Kompass und seine 10 Forderungen, steht nun fest und klingt in meinen Augen vernünftig.

Doch wie geht es jetzt weiter?
Campact schreibt dazu: „Diese Themen haben die Campact-Aktiven gesetzt – gemeinsam werden wir sie im Wahlkampf verbreiten. Über unsere Website und die sozialen Medien, aber vor allem auch in der Begegnung mit Politikerinnen und Politikern. Ob bei Besuchen von Campact-Aktiven im Wahlkreisbüro, durch Flashmobs am Wahlkampfstand oder als unübersehbares Aktionsbild bei Wahlkampfveranstaltungen: Wir konfrontieren die Parteien beharrlich mit unseren Forderungen.“

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Seti: Herkunft des „Wow!“-Signals geklärt

Als Jerry R. Ehman im August 1977 die Daten des Big Ear Radioteleskops der Ohio State University auswertete, fand er das stärkste Signal, das Seti – die Suche nach außerirdischem Leben – jemals fand. Es war erstaunlich genug, dass er ein „Wow!“ neben das Signal schrieb. Nach 40 Jahren haben Forscher jetzt die Herkunft des Signals geklärt. Weiterlesen bei golem.de…

Mars bot über Millionen Jahre lebensfreundliche Bedingungen

Gab es auf dem Mars einst Leben? Und wenn ja, wann? Der junge Mars besaß viele Millionen Jahre lang die nötigen Voraussetzungen für eine lebensfreundliche Umwelt. Das schließen Forscher aus neuen Bodenanalysen des Marsrovers Curiosity der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Die Daten liefern Belege für ein relativ stabiles Klima auf dem Roten Planeten, wie Wissenschaftler um Joel Hurowitz von der Stony Brook University (US-Bundesstaat New York) im Fachblatt Science berichten. Weiterlesen bei heise online…

Leschs Kosmos: Der Wandel der Meere

In den Ozeanen der Welt vollzieht sich unsichtbar ein dramatischer Wandel. Er verändert die Lebensgrundlagen des gesamten Planeten. Lässt sich die Entwicklung noch stoppen? – Die Weltmeere, lange Garanten für die Vielfalt des Lebens und für die Stabilität des Klimas, stehen vor dem Kollaps. Doch noch haben wir die Ozeane gar nicht richtig verstanden. Harald Lesch verfolgt einen Wettlauf mit der Zeit, den wir gewinnen müssen, um unser Überleben auf der Erde zu sichern. Zum Beitrag in der ZDF-Mediathek…