Unsichtbare Gefahr: Mikroplastik und andere synthetische Kunststoffe in Kosmetika

Kunststoffe werden in einer Vielzahl von Kosmetikprodukten verwendet und gelangen durch das Abwasser zu den lokalen Kläranlagen. Dort können diese nicht ausreichend herausgefiltert werden. So gelangt Mikroplastik aus Kosmetika in die Umwelt und in unsere Gewässer.

Das Meer ist heute einer Vielzahl von Bedrohungen ausgesetzt. Eine davon ist die Verschmutzung durch Plastikmüll. Mikroplastik findet sich inzwischen in allen Tiefen des Meeres. Es wirkt in der Umwelt außerdem wie ein Magnet für Schadstoffe.

Verzichte auf Plastik- und Mikroplastikprodukte und nutze Alternativen!

Der Einkaufsratgeber des BUND kann dir dabei helfen…

Was wäre, wenn…

… alle Grenzen offen wären?

Die erstaunlichste Folge wäre ein deutlich höherer Wohlstand für alle. Wirtschaftsforscher ermittelten in vier unterschiedlichen Studien, dass sich das weltweite Bruttoinlandsprodukt um einen Wert zwischen 67 und 147 Prozent erhöhen würde.

Das Szenario bei brandeins.de…

Ist Soja ungesund?

Kaum ein anderes Lebensmittel in der Welt der veganen Produkte ist so stark umstritten wie die Sojabohne und daraus hergestellte Erzeugnisse. Tofu, Sojamilch, Sojaschnitzel und Co. stehen wegen vermeintlich negativer Auswirkungen auf die Gesundheit in der Kritik. Verschiedene Anti-Soja-Artikel wie „Soja – eine Gefahr für die Menschheit?“ oder „Soja = Sondergiftmüll“ warnen mit dem Hinweis auf wissenschaftliche Untersuchungen vor gesundheitsschädlichen Wirkungen des Sojaverzehrs. Viele dieser „Beweise“ und Warnungen halten einer wissenschaftlichen Überprüfung jedoch nicht stand. So wird von manchen Verfassern einseitig oder nicht ausreichend recherchiert oder Fakten werden widersprüchlich zur Originalquelle dargestellt.

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Schnelle Erdbeeren und unsere Angstgesellschaft

Deutsche Schüler bekommen als Süßigkeit getarnte Drogen! Koran-CDs mit Nervengift sind im Umlauf! Solche Meldungen verbreiten sich in privaten WhatsApp-Gruppen nahezu ungebremst. Das ist ein Symptom.

Medienwissenschaftler und -ethiker wie Bernhard Pörksen, Alexander Filipovic und John Hartley fordern auch angesichts dieser Entwicklung schon länger eine „redaktionelle Gesellschaft“. Eine, in der Menschen Fakten prüfen, bevor sie sie weitergeben.

Redaktionen und private Panikverbreiter arbeiten dabei versehentlich oder gar absichtlich denen zu, deren politisches Geschäftsmodell auf dem Angstmachen basiert.

Und die hat mit einem alten Bekannten zu tun: der Verfügbarkeitsheuristik. Wenn man über ein Thema ständig etwas hört, überschätzt man seine Relevanz. Wenn man etwas leicht aus dem Gedächtnis abrufen kann – sagen wir mal: Straftaten durch Flüchtlinge -, dann kommt es einem auch wahrscheinlicher vor. Deshalb bemühen sich die AfD und ihre Fußtruppen so intensiv und leider erfolgreich darum, dass von Flüchtlingen oder anderen Migranten begangene Straftaten möglichst viel Platz in der Berichterstattung bekommen. Das vergrößert die gefühlte Bedrohung, Fakten hin oder her.

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Echter Ökostrom von Greenpeace Energy

Noch immer stammt ein Großteil des Stroms in Deutschland aus Atom- und Kohlekraft. Mit jedem neuen Kunden, der zu Ökostrom von Greenpeace Energy wechselt, verändert sich etwas. Es ist wie mit einem See: Je mehr sauberes Wasser in ihn hineinfließt, desto klarer wird er. Unser Klima braucht die Energiewende und die Energiewende braucht dich! Und vergiss die oftmals zweifelhaften Angebote mancher „Ökostromanbieter“ am Markt. Der Begriff ‚Ökostrom‘ ist in Deutschland nicht geschützt. Verlass dich lieber auf die Transparenz der Stromherkunft von Greenpeace Energy und die strengen Richtlinien der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Als Genossenschaft, bei der man auch selbst Mitglied werden kann, steht hier verantwortliches und nachhaltiges Handeln vor dem finanziellen Gewinn. Mir hat auch die Idee sehr gut gefallen, überschüssigen Windstrom in Wasserstoff umzuwandeln und in das Erdgasnetz einzuspeisen, anstatt Windräder stillstehen zu lassen. Auch dieses Erdgas-Windgas-Gemisch kann man natürlich als Gaskunde von Greenpeace Energy beziehen.

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Warum Tierrechte wichtig sind

Über 1.000 Tiere isst der durchschnittliche Bundesbürger in seinem Leben, die meisten davon stammen aus Betrieben der Massentierhaltung. Doch nicht nur in der Intensivtierhaltung leiden Tiere unter großen Qualen.

Für Tierschützer steht in erster Linie die „artgerechte“ Haltung von Tieren im Vordergrund. Die Tierrechtsbewegung geht einen Schritt weiter und fordert eine moralische Berücksichtigung von Tieren in allen Belangen.

Für Jeremy Bentham ist die Leidensfähigkeit die entscheidende Eigenschaft, die einem Lebewesen das Recht zur gleichen moralischen Berücksichtigung gibt. Auch die deutsche Journalistin Hilal Sezgin gibt in ihrem Werk „Artgerecht ist nur die Freiheit“ zu verstehen, dass ein Tier, ein Kleinkind, eine an Demenz leidende Person oder ein Mensch in einer extremen Krisensituation womöglich nicht in der Lage sind, moralisch zu denken und zurechnungsfähig zu handeln. Dadurch verlieren sie aber nicht ihren Anspruch darauf, selbst moralisch berücksichtigt zu werden.

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Ist es wirklich ungesund, sich auf öffentlichen Toiletten hinzusetzen?

Vielleicht übertreiben wir aber alle ein bisschen, mit unserer Angst, in öffentlichen Toiletten würden überall Keime lauern. Wenn wir quadratmeterweise Papier verschwenden, um bloß nichts zu berühren. Wenn wir so tun, als wäre die Benutzung einer öffentlichen Toilette so riskant wie ungeschützter Sex mit einem Fremden.

Aber was, wenn es wirklich bedenklich ist, eine öffentliche Toilette zu benutzen und sich da hinzusetzten. bento hat Christiane Reichardt, Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin, gefragt.

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Tropensturm Harvey: „US-Präsident Trump scheint beratungsresistent“

Harvey passt ins Bild der Erderwärmung, sagt Klimaforscher Mojib Latif. Und der Tropensturm wird noch mehr Regen bringen. Trumps Klimapolitik ändere sich dadurch wohl kaum. Latif: „Ich habe vor vielen Wochen gesagt, dass das bei Trump vielleicht das einzige Mittel sein könnte. Jetzt bin ich mir da nicht mehr sicher. Der amerikanische Präsident scheint beratungsresistent zu sein.“

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Die 10 besten veganen Milch-Alternativen

Lange Zeit wurde Kuhmilch mit dem Slogan „Die Milch macht’s” beworben. Sie galt als besonders gesund, da sie einen hohen Kalziumgehalt hat und somit präventiv gegen Osteoporose wirken sollte. Neuste Studien zeigen jedoch, dass sie kaum wirksam gegen Osteoporose ist, dafür jedoch Inhaltsstoffe enthält, die das Krebsrisiko steigern. Dies besagt zum Beispiel auch eine Studie der Harvard University, die das Werbemärchen der gesunden Milch stark anzweifelt.

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Die vegetarische und vegane Ernährungspyramide

Sowohl die vegetarische als auch vegane Ernährungspyramide zeigen, dass eine ausreichende Zufuhr lebensnotwendiger Nährstoffe mit einer pflanzlichen Lebensweise sicherzustellen ist. Dies belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien.

Die wissenschaftlich fundierten Veggie-Ernährungspyramiden des VEBU helfen vegan-vegetarisch lebenden Menschen dabei, die Empfehlungen für eine gesundheitsfördernde vegan-vegetarische Ernährungsweise in die Praxis umzusetzen.

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Aufbruch 2017: 10 Forderungen an die neue Bundesregierung

Die Aufgabe: Zehn konkrete Forderungen an die neue Bundesregierung entwickeln und dabei tausende von Menschen mit einbeziehen, sprich abstimmen lassen. Mit dem Aufbruch 2017 hat Campact genau das ausprobiert. Das Ergebnis, der Kompass und seine 10 Forderungen, steht nun fest und klingt in meinen Augen vernünftig.

Doch wie geht es jetzt weiter?
Campact schreibt dazu: „Diese Themen haben die Campact-Aktiven gesetzt – gemeinsam werden wir sie im Wahlkampf verbreiten. Über unsere Website und die sozialen Medien, aber vor allem auch in der Begegnung mit Politikerinnen und Politikern. Ob bei Besuchen von Campact-Aktiven im Wahlkreisbüro, durch Flashmobs am Wahlkampfstand oder als unübersehbares Aktionsbild bei Wahlkampfveranstaltungen: Wir konfrontieren die Parteien beharrlich mit unseren Forderungen.“

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Seti: Herkunft des „Wow!“-Signals geklärt

Als Jerry R. Ehman im August 1977 die Daten des Big Ear Radioteleskops der Ohio State University auswertete, fand er das stärkste Signal, das Seti – die Suche nach außerirdischem Leben – jemals fand. Es war erstaunlich genug, dass er ein „Wow!“ neben das Signal schrieb. Nach 40 Jahren haben Forscher jetzt die Herkunft des Signals geklärt. Weiterlesen bei golem.de…