Die wichtigsten Nährstofftests für vegan-vegetarisch lebende Menschen

Bei einer vollwertigen und abwechslungsreichen veganen beziehungsweise vegetarischen Ernährung ist es möglich, mit allen Nährstoffen ausreichend versorgt zu sein. Um dabei die kritischen Nährstoffe gut im Auge zu behalten, empfiehlt sich eine regelmäßige Untersuchung bestimmter Blut- und Urinwerte durch ein fachkundiges Labor. ProVeg hat eine Liste der wichtigsten Nährstofftests zusammengestellt. (Foto: ProVeg)

Hier bei ProVeg…

ProVeg: Dein Mitgliedsbeitrag wird verdoppelt

Bis Ende März 2020 hast du die Möglichkeit, doppelt so viel zu bewirken: „Eine Gruppe großzügiger ProVeg-Unterstützerinnen und -Unterstützer verdoppelt alle Beiträge neuer Mitglieder für ein komplettes Jahr“, so ProVeg. Nutze diese Chance und bewirke doppelt so viel – für den Umwelt- und Klimaschutz, die Tiere und unsere Gesundheit. Jeder Beitrag zählt! Die Aktion gilt übrigens auch für Spenden, einmalig und wiederkehrend.

Hier geht es zur ProVeg-Aktionsseite…

ProVeg-Petition für eine leckere, gesunde und umweltfreundliche Schulverpflegung

Leider ist das Essensangebot an Schulen in Deutschland oft unausgewogen, fleischlastig und weit entfernt von den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Und das in einer Zeit, in der mehr und mehr Kinder und Jugendliche von ernährungsbedingten Krankheiten wie Übergewicht und Diabetes betroffen sind.

Vollwertige pflanzliche Gerichte sind nicht nur gesünder als fleischlastige Mahlzeiten, sondern auch umweltfreundlich, lecker, vielfältig und inklusiv für alle Kinder und Jugendlichen. ProVeg fordert Schulen auf, ihr Mittagsangebot angelehnt an den DGE-Qualitätsstandards zu gestalten. Dazu gehören die Reduktion der Fleischgerichte in der mischköstlichen Menülinie auf ein- bis zweimal pro Woche und täglich gesunde vegetarische Alternativen, die optional vegan gewählt werden können. (Foto: ProVeg)

Mehr dazu und die Möglichkeit, sich der Online-Petition anzuschließen, bei ProVeg…

Aktion „Pflanzen-Power“: Ein kurzer Jahresrückblick

2019 war die Aktion „Pflanzen-Power“ an 34 Schulen in ganz Deutschland präsent. Die ProVeg Aktionsköchinnen und -köche konnten über 800 Schülerinnen und Schülern in Kochworkshops die pflanzliche Ernährung nahebringen. Seit Ende 2016 vermittelt ProVeg mit der Aktion „Pflanzen-Power“ in Zusammenarbeit mit der Krankenkasse BKK ProVita, wie eine gesunde pflanzliche Ernährung aussehen kann und motivierte damit Hunderte Teilnehmende. (Foto: ProVeg)

Weiterlesen bei ProVeg…

Notruf: iOS-Update bringt AML auf iPhones

Apples jüngstes iOS-Update macht nun auch iPhones für den AML-Dienst (Advanced Mobile Loca­tion) fit. Nach Instal­lation von iOS 13.3 sendet das Gerät bei jedem Wählen der 112 auto­matisch eine SMS mit dem Standort an die Notruf­leit­stelle – auch wenn die GPS-Nutzung deak­tiviert ist. Diese Daten sind genauer und stehen den Rettungskräften mit AML schneller zur Verfügung als mit einer Funkzellenortung.

Übrigens nicht einfach ausprobieren, der Missbrauch von Notrufen ist in Deutschland ein Straftatbestand (§ 145 StGB) und verursacht außerdem unnötigen Aufwand in den Leitstellen.

Zum Beitrag auf teltarif.de…

Smart-Watch-App erkennt frühzeitig Vorhofflimmern

Die an die Apple Watch gekoppelte EKG-App, die Anzeichen für die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern aufspüren soll, generiert vergleichsweise wenig Fehlalarme. Dies geht aus den Ergebnissen einer jetzt im Fachjournal The New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie hervor, die Forscher der kalifornischen Stanford-Universität gemeinsam mit einem Team von Apple durchgeführt haben. Für die Untersuchung willigten über 400.000 Uhrenträger über acht Monate hinweg ein, ihre Pulsdaten über die Anwendung mithilfe nicht öffentlich zugänglicher Apple-Algorithmen auswerten zu lassen und bei Verdacht auf Vorhofflimmern telemedizinisch kontaktiert zu werden.

Der Beitrag auf heise online…

Jeder kann Leben retten! So leicht geht Wiederbelebung.

Das Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung unter dem Dach der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung setzt sich dafür ein, das Wissen über Laienreanimation in Deutschland zu erhöhen und zu zeigen: Wiederbelebung ist ganz einfach, jeder kann Leben retten.

Mehr auf wiederbelebung.de…

„Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“

Viele Menschen wollen nicht mehr gedanken- und tatenlos zuschauen, wie Arten aussterben, Meere sich in Müllkippen verwandeln, wertvolle Ressourcen vergeudet werden und sich die Erde immer weiter aufheizt. Zwar kann niemand im Alleingang die Welt retten, aber je mehr Menschen die Ärmel hochkrempeln und ihr Verhalten ändern, desto eher können sie etwas bewirken – und im Idealfall sogar noch Geld sparen, etwa beim Stromverbrauch.

Es fängt in den eigenen vier Wänden an, zum Beispiel beim Umgang mit Lebensmitteln, der Nutzung von Elektrogeräten, dem richtigen Waschen und Reinigen und der Abfallvermeidung. Vor der Haustür geht es weiter, ob im eigenen Garten oder in geheimer Guerilla-Begrünungsmission. Und bei der Planung von Wochenendeinkauf und Urlaubsreise ist noch lange nicht Schluss.

Sehr viele Tipps in diesem Buch sind ganz einfach umzusetzen, andere sind eher etwas für Profis – zur besseren Übersichtlichkeit in die Kategorien leicht, mittel und schwer eingeteilt. Es ist für alle was dabei. Und die schwungvollen Illustrationen von Joni Majer bringen auf den Punkt, worum es geht.

Das Buch ist erhältlich im Greenpeace Magazin Warenhaus…

Lidl und ProVeg in der „veganen Werkstatt“

Immer mehr Menschen wünschen sich eine größere Auswahl pflanzlicher Produkte in Lebensmittelgeschäften. Mit den „Next Level“-Fleischalternativen hat Lidl jüngst für frischen Wind auf dem Markt für pflanzliche Alternativprodukte gesorgt. Doch das ist dem Discounter nicht genug: Das vegane Angebot soll in Zukunft weiter ausgebaut werden. In der „veganen Werkstatt“ hat das Unternehmen gemeinsam mit Kundinnen und Kunden, professionellen Köchinnen und Köchen und ProVeg-Mitarbeitenden in einem zweitägigen Workshop vegane Produkte verkostet und neue pflanzliche Fertiggerichte kreiert. Das Lidl-Sortiment soll in Folge um zehn vegane Innovationen erweitert werden, von Alternativen zu tierischen Lebensmitteln bis hin zu Fertiggerichten.

Um bei der Einführung pflanzlicher Lebensmittel in das Sortiment den Geschmack der Verbrauchenden zu treffen, rief das Einzelhandelsunternehmen im September 2019 in den sozialen Medien dazu auf, mit dem Lidl-Produktkonfigurator Ideen für vegane Produkte einzureichen. Die Teilnehmenden bewiesen dabei das große Interesse an pflanzlichen Alternativen: Insgesamt kamen über 70.000 Vorschläge zusammen. Die Wünsche waren dabei sehr vielfältig, besonders hoch im Kurs waren jedoch pflanzliche Alternativen zu tierischem (Frisch-)Käse und Tiefkühlpizza. (Bild: ProVeg)

Mehr dazu bei ProVeg…

Klimawandel: Massentierhaltung als Ursache

Der Klimawandel stellt eine Bedrohung für die Ernährungssicherheit, die Wasserverfügbarkeit und die biologische Vielfalt weltweit dar und ist eine der Hauptursachen für Umweltkatastrophen. Die Herstellung und der Konsum von tierischen Produkten ist ein wesentlicher Treiber des Klimawandels, während eine pflanzliche Ernährung dazu beiträgt, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren.

Zum Beitrag bei ProVeg…

Tausende Wissenschaftler warnen vor Klima-Notfall

Mehr als 11.000 Wissenschaftler aus 153 Ländern fordern mehr Klimaschutz. In einer gemeinsamen Erklärung im Fachjournal BioScience konstatieren sie, ohne grundlegendes Umsteuern sei „unsägliches menschliches Leid“ nicht mehr zu verhindern. „Aus den vorliegenden Daten wird klar, dass ein Klima-Notfall auf uns zukommt.“ Fast drei Viertel der 184 Zusagen zum Einsparen von Treibhausgasen, die Länder im Rahmen des Pariser Abkommens eingereicht haben, sind dem zugehörigen Bericht zufolge nicht ehrgeizig genug.

Der Beitrag auf ZEIT ONLINE…

Fünf Tipps für (werdende) Veganer

Die pflanzliche Lebensweise ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. In Deutschland leben über eine Million Menschen vegan. Ob aus ethischen Gründen, zum Schutz der Umwelt und des Klimas oder zum Erhalt der eigenen Gesundheit, es gibt viele Gründe, die vegane Lebensweise für sich zu entdecken. Heute ist es so einfach wie nie, sich pflanzlich zu ernähren.

Das zeigen auch die Empfehlungen von ProVeg anlässlich des Weltvegantags am 1. November…

Zehn Alternativen zu Milchprodukten: vegane Butter, Joghurt, Sahne und Co.

Immer mehr Verbraucher stellen den Verzehr von tierischen Milchprodukten aufgrund der Auswirkungen auf die Tiere, die Umwelt und unsere Gesundheit infrage. Bei etwa 75 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung löst die Laktose aus der Tiermilch Beschwerden wie Verdauungsprobleme und Bauchschmerzen aus. Außerdem weisen verschiedene Studien darauf hin, dass der vermehrte Konsum von Milch und Milchprodukten mit einem erhöhten Risiko für Diabetes, Übergewicht und bestimmte Krebsarten in Verbindung steht. (Foto: ProVeg)

ProVeg präsentiert Alternativen zu verschiedenen Milchprodukten…

Das falsche Fleisch

Fleisch zu ersetzen, ist durchaus sinnvoll. 14,5 Prozent der Treibhausgasemissionen, das berichtet die UN-Landwirtschaftsorganisation FAO, stammt aus der Tierhaltung, ein Großteil davon von Kühen für die Milch- und Fleischproduktion. Fleischverzicht erspart den Tieren enormes Leid und schont die Umwelt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat rotes Fleisch zudem vor einigen Jahren als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Doch sind Imitate wie Burger aus Erbsen wirklich gesund? Abgesehen davon, dass man das von Fleisch nicht sagen kann. (Foto: Westend61 /​ Werner Dieterich)

Eine Analyse von Sina Horsthemke auf ZEIT ONLINE…

Nestlé setzt voll auf die Vegan-Strategie

Der Lebensmittelriese ist seit Jahren umstritten. Nun schreibt sich Nestlé Gesundheit und Nachhaltigkeit auf die Fahnen. Mal sehen, ob das etwas wird!

Der Pflanzenburger auf Sojabasis jedenfalls ist seit April auf dem deutschen Markt und laut Nestlé ein Verkaufshit. Im Oktober nun kommt veganes Hackfleisch dazu. „Vegane Produkte waren früher nur etwas für Wollsockenträger“, sagte Nestlé-Deutschlandchef Marc-Aurel Boersch vor Journalisten. „Inzwischen ist es eine Bewegung.“

Katrin Terpitz im Handelsblatt…

Mensch, Narziss!

Wider besseres Wissen arbeitet der Mensch an der Zerstörung seiner eigenen Lebensgrundlagen. Rational ist das kaum zu erklären. Wie kann das sein?

Eine Kolumne von Ferdinand Otto auf ZEIT ONLINE…

Impfen darf keine Entscheidung sein!

Debattiert wird darüber seit Jahren. Jetzt hat das Bundeskabinett entschieden: Die Schutzimpfung gegen Masern soll Pflicht werden – für Kinder und für Angestellte in Kitas und Schulen. Eine richtige Entscheidung, meint Sven Stockrahm. Er hatte schon vor dem Entschluss argumentiert, warum man Eltern die Entscheidung nicht allein überlassen sollte.

Hier noch einmal sein Kommentar auf ZEIT ONLINE…

NO2-Messstellen sind korrekt aufgestellt

Die in Deutschland aufgestellten Stickstoffdioxid-Messstellen sind laut einem Gutachten des TÜV Rheinland nahezu alle korrekt aufgestellt und erfüllen die EU-Vorgaben zur Messung der Luftqualität. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) präsentierte am Mittwoch das Ergebnis der Begutachtung, wonach 69 von 70 Messstellen die Luftbelastung nach den geltenden EU-Regeln abbilden. „Wer immer noch meint, hohe Stickstoffdioxidwerte lägen nur an falsch aufgestellten Messstellen, führt die Öffentlichkeit nun nachgewiesenermaßen in die Irre“, sagte Schulze.

Die Frankfurter Allgemeine berichtet…

Neuer Hitzerekord: Ein klares Anzeichen für den Klimawandel

Bereits relativ früh am Nachmittag war klar: So heiß wie dieser 30.06. war noch kein Juni-Tag in Deutschland. In mehreren Städten wurden mehr als 38 Grad gemessen. Am heißesten war es mit 39,6 Grad in Sachsen-Anhalt.

Klimaexperte Christian Franzke von der Uni Hamburg bestätigt: „In Deutschland haben wir einen Temperaturanstieg von ungefähr 1,5 Grad der Jahresmitteltemperatur seit 1881.“ Global gesehen waren die vergangenen vier Jahre laut Weltwetterorganisation (WMO) die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Wärmerekorde seien „ein klares Anzeichen für den anhaltenden langfristigen Klimawandel“.

Der Beitrag auf tagesschau.de…
…und auch bei heise online…

„Akzeptieren Sie die Meinung Ihres Kindes“

Minderjährige trinken Alkohol, rauchen oder kiffen. Sie schlucken auf Partys Ecstasy oder andere Substanzen. Was lässt sich tun, wenn das eigene Kind Drogen nimmt? Auf jeden Fall darüber sprechen – und zuhören.

Wie das am besten geht, erklärt der Suchtforscher und Psychotherapeut Jens Reimer in einem ZEIT ONLINE Schwerpunkt zu Drogen im Alltag (Interview: Maria Mast)…