Datenschutzbeauftragter kritisiert Datenschutzabbau

Es habe nicht am Datenschutz gelegen, dass Terroristen in den vergangenen Jahren nicht aufgehalten wurden, erklärt der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber. „Statt weitere Eingriffsbefugnisse in die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger zu fordern, sollte die Politik lieber bestehende Vollzugsdefizite abbauen und bereits vorhandene Befugnisse evaluieren.“ (Foto: Bundesregierung / Kugler)

Zum Beitrag auf golem.de…

E-Mails signieren und verschlüsseln mit S/MIME

Mit dem Standard S/MIME lassen sich E-Mails verschlüsseln und signieren. Viele gängige E-Mail-Programme unterstützen S/MIME. Die Einrichtung ist dabei weniger kompliziert als oft befürchtet. Mit der Einrichtung ist das Thema auch schon erledigt. Ausgehende Mails werden automatisch signiert und – soweit das Zertifikat des Empfängers schon vorliegt – auch verschlüsselt. Als ‚Gegenleistung‘ erhält man bei einer signierten E-Mail die Sicherheit, dass die Nachricht auf dem Weg vom Sender zum Empfänger nicht verändert wurde, im Falle einer verschlüsselten Mail ist die Nachricht für Dritte nicht lesbar.

Ich nutze S/MIME auf MacBook, iPhone und iPad. Meine  E-Mails sind grundsätzlich signiert und ermöglichen so auch eine verschlüsselte Kommunikation. Mein neues SwissSign-Zertifikat, gültig bis 2021, liegt seit heute vor.

Eine erste kurze Erläuterung zu S/MIME hält ip-insider.de hier bereit…

Wie das Internet Strom frisst

Spotify, Siri, Amazon und Co. verbrauchen viel Energie. Deshalb lohnt es sich gleich mehrfach, bewusster mit digitalen Daten umzugehen. Apple, Microsoft, Facebook und Google haben in der Studie „Clicking Green“ 2017 von Greenpeace gute Noten für ihre Bemühungen um ein nachhaltigeres Internet bekommen. Sie setzen auf erneuerbare Energie und investieren teilweise in den Bau neuer Anlagen. In der Kritik der Umweltschützer steht dagegen der Marktführer für Cloud-Lösungen: Amazon.

Philip Bovermann auf ZEIT ONLINE…

Bundesnetzagentur: Keine Ausnahme von der Routerfreiheit für Vodafone

Für Vodafone gibt es keine Ausnahme von der Routerfreiheit in FTTH-Netzen. Ein Sprecher des Bundesnetzagentur sagte golem.de auf Anfrage, der Wortlaut des Paragrafen 45 d Absatz 1 im Telekommunikationsgesetz sei eindeutig. „Danach ist auch in Glasfasernetzen der Anschluss am passiven Netzabschlusspunkt bereitzustellen und der Endkunde hat die freie Wahl von Modem und Router.“ Golem.de hatte berichtet, dass Vodafone die Routerfreiheit für das Glasfasermodem (ONT) aktiv bekämpft und den Kunden ihr eigenes Gerät vorschreibt.

Der Artikel auf golem.de…

Experte wirft Vodafone Missachtung der Routerfreiheit vor

Vodafone will seine Definition des Netzabschlusspunktes durchsetzen und offensichtlich der Routerfreiheit ein Ende setzen.

Golem.de hatte berichtet, dass Vodafone die Routerfreiheit für das Glasfasermodem (ONT) aktiv bekämpft und den Kunden trotz eindeutiger Gesetzeslage ihr eigenes Gerät vorschreibt. „Derweil ignoriert der Vodafone-Vertrieb die bestehenden Gesetze zum Netzabschlusspunkt und unterbindet unter Verweis auf die noch nicht öffentlich vorliegende Spezifikation den Anschluss privater Modems oder ONTs ans Kabel“, erklärte Dieter Fischer, der in der ATRT-Projektgruppe der Bundesnetzagentur mitarbeitet, die Empfehlungen zur Umsetzung der Veröffentlichungspflichten für Schnittstellenbeschreibungen in öffentlichen Telekommunikationsnetzen zum Anschluss von TK-Endgeräten erarbeitet.

Der Artikel auf golem.de

Wie klimaschädlich ist die Digitalisierung?

Welchen CO2-Fußabdruck erzeugt das Internet? Forscher versuchen, die CO₂-Bilanz von Streamingdiensten zu messen.

Vom Smartphone bis zum Rechenzentrum: Welche Folgen für die Umwelt aktuelle Trends haben auf sueddeutsche.de…

Telefonica droht Strafe wegen schlechtem Netzausbau

Der Ausbau bei den LTE-Netzen für den Mobilfunk geht langsamer voran, als es die Vorgaben der Bundesnetzagentur vorschreiben. Insbesondere für die Telefonica könnte das in Zukunft teuer werden. Kaum ein deutscher Netzbetreiber steht so oft und vehement in der Kritik wegen schlechter Netzabdeckung wie Telefonica Deutschland. Während sich insbesondere die Telekom gerne damit rühmt, das am besten ausgebaute Netz zu haben, kritisieren viele Kunden die Netzqualität des Telefonica-Netzes.

Zum Beitrag auf t3n.de…

Facebook missachtet mal wieder die Privatsphäre

Handynummern nutzt Facebook für Werbung – auch dann, wenn Nutzer mittels Zwei-Faktor-Authentifizierung nur ihre Konten sichern wollen. Neu ist das nicht, was zeigt, wie sorgenfrei viele mit Daten umgehen.

Ich selbst habe meinen Facebook-Account zwischenzeitlich gelöscht, für Kurznachrichten nutze ich nur noch Threema.

Der Artikel über Facebooks Datensammelwut auf ZEIT ONLINE…
Und hier geht es zu Threema…

Links überarbeitet!

Meine Link-Seite ist wieder komplett überarbeitet und bestimmt einen Besuch wert! Von Banken über Ökostrom, Reisen, Entsorgung von Elektrogeräten bis hin zu Veggie-Infos und vielem mehr…

Zu meinen Links…

DE-CIX reicht Verfassungsbeschwerde wegen BND-Überwachung ein

DE-CIX, die Betreiberfirma des Internetknotens in Frankfurt am Main, will die derzeitige Praxis der Datenausleitung durch den Bundesnachrichtendienst (BND) durch eine Klage beim Bundesverfassungsgericht stoppen. Nachdem das Bundesverwaltungsgericht eine entsprechende Klage der Firma im Mai abgewiesen hatte, sollten die grundsätzlichen Rechtsfragen nun vom höchsten Gericht in Karlsruhe geklärt werden, teilte DE-CIX mit.

In dem Rechtsstreit hatte die DE-CIX bereits vor dem Bundesverwaltungsgericht geltend gemacht, dass Daten aus einem rein inländischen Knotenpunkt erhoben würden und auch rein inländische Telekommunikation ausgewertet werde. Das Artikel-10-Gesetz, das die sogenannte strategische Fernmeldeüberwachung regelt, ermächtige aber nur zur Überwachung von internationaler Telekommunikation. Diese umstrittene Vorgehensweise sei vom Bundesverwaltungsgericht im Verlauf des Verfahrens nicht überprüft worden, bemängelte DE-CIX.

Der Artikel auf SPIEGEL ONLINE…

Durch Upload-Filter werden Internet-Postings zur Glückssache

Plattformbetreiber wie YouTube oder Facebook müssen Inhalte, die sie urheberrechtsmäßig für problematisch halten, demnächst schon vor dem Hochladen löschen. Damit wird wieder einmal eine höchst diffizile Entscheidung – wo hören Zitat, Mem, Mashup oder Parodie auf, wo beginnt das Plagiat – an tumbe Null-Eins-Algorithmen delegiert.

Ein Kommentar von Gregor Honsel auf heise online…

Gericht: 1&1-Werbung „Das beste Netz“ ist irreführend

Da hat 1&1 mal wieder den Mund zu voll genommen: 1&1 darf nicht mit der Aussage „Das beste Netz gibt’s bei 1&1“ werben. Die Werbekampagne sei irreführend, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Köln nach Angaben vom Mittwoch. Die beanstandete Werbung könne so verstanden werden, dass 1&1 ein eigenes, von anderen Anbietern unabhängiges Netz besitze, befand das Gericht. Tatsächlich greife die Firma aber wesentlich auf die Netze anderer Anbieter – unter anderem der Telekom – zurück und nutze diese.

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