21 Restaurants und Cafés in München, in denen du vegan essen kannst

Vegan und München – diese Kombi klingt für einige Leute ein bisschen nach Green Smoothie aus Omas Garten. Ein Ding der Unmöglichkeit. Denn: In so manchem Kopf steckt da vielleicht noch das hartnäckige Bild von bayrischen Weißwürsten mit Brezn, Obatzda und Weißbier. Aber natürlich gibt es auch in München längst Falafeldürum, Matcha-Reismilch-Latte und Cashew-Cheesecake an jeder Ecke. Naja fast. Wir haben 21 vegane Adressen in München getestet und zeigen euch, wo die Route langgeht. Weg von schwerem Schweinsbraten, hin zu leichten Lupinenfilets.

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Rückruf des A8: Was Audi seinen Kunden verschweigt

Ausgerechnet Audis Flaggschiff entpuppt sich als extreme Dreckschleuder. Einen amtlich verordneten Rückruf mehrerer Tausend A8 versucht der Hersteller nun als Servicemaßnahme zu kaschieren. Prüfer des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) haben laut SPIEGEL-Informationen bei den Diesel-A8, die im Zeitraum zwischen September 2013 und August 2017 produziert wurden, Emissionswerte von bis zu 2000 Milligramm Stickoxid pro Kilometer gemessen. Erlaubt sind 80 Milligramm.

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Merkel handelt wie Trump redet

Wir vergiften Äcker, wir heizen das Weltklima auf, wir verschleudern in Jahrzehnten Bodenschätze, welche die Natur in Jahrmillionen angesammelt hat, wir essen zu viel Fleisch und wir vergiften das Trinkwasser.

Hauptursachen dieser weltweiten Dauerkatastrophe sind das Verbrennen von Kohle und Braunkohle sowie Benzin- und Diesel-Autos. Obwohl das alle wissen, können sich auch in Deutschland die Grünen bei den Jamaika-Verhandlungen mit ihrer Forderung eines Kohleausstiegs und eines Endes des Verbrennungsmotors bis 2030 bis jetzt nicht durchsetzen.

Schöner Zufall: Angela Merkel wird beim Weltklimagipfel in Bonn in der nächsten Woche wieder eine schöne Rede halten. Aber sie muss sich vorwerfen lassen, dass sie zuhause ihre Klima-Hausaufgaben nicht gemacht hat und die Grünen ausbremst – bei deren Kohleausstiegs-Plänen und beim Verbrennungsmotor.

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Moses Pelham im VEBU-Interview über vegane Ernährung

Schon als Kind hat Moses Pelham nicht verstanden, warum Tiere gegessen werden. Nachdem er sich 18 Jahre lang vegetarisch ernährt hat, stieg er vor über 3 Jahren auf eine rein pflanzliche Ernährungsweise um. Im Interview verrät uns der Musikproduzent spannende Geschichten über sein Leben als veganer Rapper.

„Bei dem offensichtlichen, unfassbaren und ganz und gar unnötigen Leid und der fürchterlichen Ungerechtigkeit, die mit dem massenhaften Quälen und Abschlachten fühlender Lebewesen einhergeht, muss die Frage ja eigentlich lauten, wie es mir gelang, das so lange zu ignorieren.“

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Greenpeace-Ranking: Diese IT-Hersteller sind besonders umweltfreundlich

In seinem Branchenranking zu grüner Elektronik vergibt Greenpeace Wertungen für die Einhaltung von Umweltstandards sowie zur Reparierbarkeit von Smartphones, Tablets und Notebooks. Platz 2 geht an Apple. Weit abgeschlagen findet sich der südkoreanische Hersteller Samsung. Auch beim Recycling handelt sich Samsung die Kritik der Umweltschützer ein. Erst auf Druck von Greenpeace seien 4,3 Millionen zurückgerufene Note-7-Smartphones wiederverwertet worden.

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Sortimo-Innovationspark Zusmarshausen wird umgesetzt

An Deutschlands zukünftig größtem und innovativstem Schnellladestandort „Sortimo-Innovationspark Zusmarshausen“ an der A8 entstehen nicht weniger als 144 Schnellladestationen. Der Schnellladestandort vereine Infrastruktur für E-Mobilität mit regionalem Energiemanagement und digitalem Einkaufs- und Arbeitserlebnis. Ab 2018 wird mit diesem Projekt an der Südwest-Tangente zwischen München und Stuttgart der wohl weltweit größte Elektroladepark entstehen und somit durchaus einen Meilenstein bei der Entwicklung der Elektromobilität setzen.

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Elektro-Autos: China führt Quote ein

Ab 2019 müssen Unternehmen, die nicht genug Elektroautos verkaufen können, Strafe zahlen oder bei der Konkurrenz Punkte einkaufen. In China ist eine seit längerem erwartete Verordnung zur Einführung eines Quotensystems für Elektroautos bekannt gegeben worden. Das berichtet unter anderem die Nachrichtenagentur Reuters. Demnach müssen ab 2019 Hersteller, die mehr als 30.000 Pkw absetzen, zehn Prozent ihres Geschäfts mit Elektroautos oder mit Hybrid-Fahrzeugen machen. Letztere haben sowohl einen Elektro- als auch einen Verbrennungsmotor. 2020 soll die Quote auf 20 Prozent angehoben werden. Das Ganze funktioniert über ein Punktesystem, in das auch die Größe der Fahrzeuge einfließt.

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Elektroauto e.Go Life soll ab Frühjahr 2018 in Aachen gebaut werden

Aachen bekommt ein weiteres Werk für die Produktion von Elektroautos: das elektrische Stadtauto e.Go Life soll ebenso wie der Streetscooter der Deutschen Post in der nordrhein-westfälischen Stadt gebaut werden; genauer gesagt im TRIWO Technopark, dem ehemaligen Philips-Gelände. Die Serienproduktion mit jährlich bis zu 10.000 Fahrzeugen soll dort wie geplant im Frühjahr 2018 aufgenommen werden, heißt es in einer Mitteilung. Ab 15.900 € soll der e.Go zu haben sein.

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