„Es passiert nichts, nichts, nichts“

Unter dem Eindruck des Extremsommers fordern Klimaschützer von der Bundesregierung mehr Tempo beim Kampf gegen die Erderwärmung – und einen raschen Kohleausstieg. Doch der scheint in weiter Ferne.

Nach den neuen Erkenntnissen zum Klimawandel hagelt es Vorwürfe. Umweltschützer attestieren der Bundesregierung schwere Versäumnisse in der Klimapolitik. Um die Erdüberhitzung zu stoppen, forderten Verbände seit Jahren eine zügige Neuausrichtung in der Klimapolitik, erklärt der Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), Olaf Tschimpke. Passiert sei aber „nichts, nichts, nichts“.

Auch der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger nutzt scharfe Worte: Wer im Kampf gegen die Klimakrise jetzt nicht handle, versündige sich an der Zukunft. Die Bundesrepublik sei einst Vorreiter in Sachen Klimaschutz gewesen, aber alle ambitionierten Ziele für die Jahre 2020, 2030 und 2050 würden verfehlt.

Am Montag stieg nun der weltgrößte Rückversicherer aus dem Kohlegeschäft aus. Munich Re kündigte an, nicht mehr in Aktien und Anleihen von Unternehmen zu investieren, die mehr als 30 Prozent ihres Umsatzes mit Kohle verdienen. Ohne Versicherungsschutz könnte es für Investoren zu riskant werden, Kohlekraftwerke zu finanzieren. Und damit bekommt die Kohleindustrie ein echtes Problem.

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Eine konventionelle Bank ist nicht die beste Wahl

Welche Bank ist die beste? Die Frage ist schwer zu beantworten – ganz sicher aber sind einige Banken alles andere als gut und empfehlenswert: Geschäfte mit Atomwaffen und Nahrungsmittelspekulation, Finanzierung von Firmen, die Tierversuche durchführen, Investitionen in fossile Energieträger, intransparente Geschäfte über Schattenfinanzplätze – Argumente gegen konventionelle Banken lassen sich leicht finden.

Eine konventionelle Bank kann daher nicht die beste Wahl sein. Indem du mit deinem Geld komplett zu einer nachhaltigen Bank wechselst, entziehst du dein Geld nicht nur den fragwürdigen Geschäften konventioneller Banken, sondern machst die Welt ein bisschen besser.

Nachhaltige Banken, von manchen auch grüne, ethische oder faire Banken genannt, investieren auf Basis von klaren Regeln in sinnvolle soziale oder ökologische Projekte oder in die Energiewende. Sie bieten dem Kunden alles, was normale Banken auch bieten – nur eben auf Basis gesellschaftlich und ökologisch sinnvoller Investitionen. Als Beispiele seien hier die GLS Gemeinschaftsbank e. G. und die deutsche Niederlassung der Triodos Bank N. V. genannt.

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Wie Domino-Effekte die Erde in eine Heißzeit treiben könnten

Sogenannte Kippelemente im Klimasystem können unwiderruflich in einen instabilen Zustand fallen und so die Lebensbedingungen der Menschheit bedrohen. Das globale Klimasystem gleicht demnach einer Kette von Dominosteinen – wehe, der erste fällt. Der schwindende Amazonas-Regenwald, der auftauende Permafrostboden im hohen Norden oder die schmelzenden Eispanzer Grönlands sind einige dieser Domino-Elemente, die eine Kettenreaktion mit globalen Folgen auslösen können.

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Klimawandel und Verkehr

Der Klimawandel ist in vollem Gange — mit massiven Folgen: Klimazonen verschieben sich, Gletscher schmelzen und heftige Unwetter nehmen zu. Regionen auf der ganzen Welt sind davon bedroht. Verantwortlich für diesen gefährlichen Prozess ist das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid (CO2), das vor allem bei der Verbrennung von Kohle, Gas und Öl entsteht.

Gerade der Verkehrssektor heizt dem Klima gewaltig ein. Ein Fünftel des in Deutschland ausgestoßenen CO2 geht auf das Konto des Verkehrs. 84 Prozent stammen direkt aus den Auspuffen von Autos, Lastwagen und Motorrädern. Während sie in anderen Bereichen seit 1990 rückläufig sind, steigen die durch den Verkehr verursachten CO2-Emissionen an. Wenn man sich vor Augen führt, dass wir den CO2-Ausstoß langfristig um 60 bis 80 Prozent reduzieren müssen um das Klima zu stabilisieren, wird klar vor welchen Herausforderungen wir stehen. Besonders im Bereich Verkehr sind tief greifende Maßnahmen erforderlich. Gegenwärtig übersteigt man allein mit der durchschnittlichen jährlichen Autofahrleistung sein klimaverträgliches Budget; mit einem Flug in die Karibik hat man dem Klima schon das Doppelte zugemutet.

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3,4 Milliarden Beutel pro Jahr – Chile verbannt Plastiktüten aus Geschäften

Die Chilenen haben’s kapiert: Als erstes Land in Lateinamerika hat Chile die Ausgabe von Plastiktüten im Einzelhandel verboten. „Wir wollen weg von einer Wegwerfkultur, in der alles benutzt und weggeworfen wird, hin zu einer gesunden Kultur der Wiederverwertung“, sagte Präsident Sebastián Piñera der BBC zufolge. Demnach bestehen lediglich zehn Prozent der in Chile verwendeten Plastiktüten aus recyceltem Kunststoff. Es gebe 7,6 Milliarden Menschen auf der Welt, sagte Piñera: „Wir können die Umweltverschmutzung nicht so fortsetzen, als besäße jeder Einzelne von uns die Erde.“

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Die Katastrophe hätte verhindert werden können

Die Welt nähert sich dem Abgrund, doch statt zu handeln, stecken wir den Kopf in den trockenen Sand. Warum weckt der mögliche Untergang der Menschheit so wenig Interesse?

Dabei reicht es nicht, wenigstens eine Erwärmung von zwei Grad Celsius zu verhindern. Bei drei Grad, so Robert Watson, der früher für die Vereinten Nationen Lösungen für den Klimawandel, wie es verharmlosend heißt, suchte, werden die Küstenstädte der Welt verloren gehen, womöglich New York, Hamburg, Kalkutta, Bangkok und viele mehr. Bei vier Grad wird in Europa permanente Dürre herrschen, weite Teile Chinas, Indiens und Bangladeschs werden zu Wüsten, der Südwesten der USA wird unbewohnbar. Bei fünf Grad, so sagen es einige der führenden Wissenschaftler, droht das Ende der Menschheit.

Eine Kolumne von Georg Diez bei SPIEGEL ONLINE…

Erdüberlastungstag: So früh wie nie

Zwar liegt der sogenannte Erdüberlastungstag noch in der zweiten Jahreseshälfte – jener Tag, an dem die Menschheit sämtliche natürlichen und regenerierbaren Ressourcen verbraucht hat, die die Erde in diesem Jahr zur Verfügung stellt. Die schlechte Nachricht aber ist: In diesem Jahr liegt er so früh wie nie.

Seit 1. August lebt die Menschheit also über ihre Verhältnisse. Berechnet wird das Datum von der US-Organisation „Global Footprint Network“. Die Menschheit bräuchte 1,7 Erden, um ihren Bedarf an Ressourcen zu decken und ihren Abfall zu entsorgen.

Der Anteil des ökologischen Fußabdrucks, der am schnellsten steigt, ist übrigens der CO2-Ausstoß.

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Klimawandel: Zukunft im Schwitzkasten

Was sehen wir in diesem Hitzesommer? Natürlich verdorbene Ernten auf verdorrten Äckern. Natürlich eine extrafrühe Weinlese. Natürlich halb leere Flüsse. Dazu Menschen mit Schwächeanfällen und Kreislaufzusammenbrüchen. Wir sehen aber auch etwas höchst Unnatürliches: die Erderwärmung bei der Arbeit.

Es lädt zu Widerspruch ein aus zwei Richtungen: erstens von jenen, die es nicht wahrhaben wollen („Da hat der Mensch keinen Einfluss drauf, so etwas gab es immer schon …“). Zweitens von allen, die über Jahre gleichsam als Faustregel verinnerlicht haben, man könne das Wirken des Klimawandels nur in Trends identifizieren, also in langjährigen Zeitreihen und den subtilen Veränderungen in den Mittelwerten der Statistik – nicht aber bei Einzelereignissen.

Man könnte sagen, künftig gilt die Schwer-zu-sagen-Daumenregel nicht mehr, wenn der Fingerabdruck des Klimawandels sichtbar wird. Der heiße Sommer führt uns die Folgen des Klimawandels vor Augen.

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Klimawandel: Treibhausgase erreichen Rekordwert

Im vergangenen Jahr ist die größte Menge an Treibhausgasen seit Beginn der Messungen ausgestoßen worden. Das melden die Amerikanische Meteorologische Gesellschaft (AMS) und die Nationale Meeres- und Atmosphärenbehörde (NOAA) in ihrem Jahresbericht State of the Climate in 2017. Die Emissionen der drei schädlichsten Treibhausgase Kohlendioxid (CO₂), Methan und Lachgas haben 2017 neue Rekordausmaße erreicht, heißt es darin.

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Deutlich mehr Solarstrom

Aus Windkraft kommt insgesamt am meisten Ökostrom, doch der Supersommer bringt auch den Solarkraftwerken einen reichen Ertrag: Aus Wind und Sonne ist im ersten Halbjahr 2018 im Norden und Osten Deutschlands deutlich mehr Energie gewonnen worden als in der Vorjahresperiode. Die Photovoltaik-Anlagen profitierten dabei von dem fast durchgängig sonnigen Wetter seit April.

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Hoover-Damm: Sonnenstrom mit Wasser speichern

Endlich auch mal gute Nachrichten aus den USA: Die Stadtverwaltung der Millionenstadt Los Angeles hat einen Plan für einen gigantischen Stromspeicher entwickelt. Das Amt für Wasser und Energie will laut New York Times einen Staudamm zum Energiespeicher aufrüsten, den weltbekannten Hoover-Damm. Der Damm staut den Colorado-River in der Nähe von Las Vegas auf einer Länge von 170 Kilometern zum Lake Mead auf, dem größten Stausee der Vereinigten Staaten.

Das Problem ist bisher, dass Kalifornien tagsüber gigantische Mengen Solarstrom produziert – doch nachts müssen klassische Kraftwerke einspringen.

Und das sieht der Plan vor: Der Staudamm soll mit leistungsfähigen Pumpen aufgerüstet werden. Diese könnten tagsüber – wenn viel Strom verfügbar ist – Wasser die rund 200 Meter hohe Staustufe hinaufpumpen, also zurück in den Stausee. Nachts würde dann Wasser abgelassen, das die Stromgeneratoren des bereits vorhandenen Wasserkraftwerks antreibt.

Nach dem gleichen Prinzip funktionieren auch in Deutschland Pumpspeicherkraftwerke. Sie zeichnen sich durch einen verhältnismäßig hohen Wirkungsgrad aus.

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Initiative „Aktion Biotonne Deutschland“

Die enormen Massen von kompostierbaren Küchenabfällen und Gartenabfälle sind wertvolle Rohstoffe, um Kompost sowie Strom und Wärme herzustellen. Kompost ist ein hochwertiger und natürlicher Bodenverbesserer in Gartenbau und Landwirtschaft; er ersetzt herkömmlichen Kunstdünger und Torf.

In manchen Regionen wird der Inhalt der Biotonne in Biogasanlagen verwertet. Dort können aus Obstschalen, Spaghettiresten oder abgelaufenem Quark Strom und Wärme erzeugt werden. Biotonnennutzer werden so zu aktiven Unterstützern der Energiewende: Weg von Öl, Kohle, Atom und anderen fossilen Rohstoffen, hin zur Biomasse! Laut NABU liefert zum Beispiel eine einzige Bananenschale genug Energie, um eine 11-Watt-Lampe etwas über eine halbe Stunde zum Leuchten zu bringen.

Der Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU) unterstützt gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium, Landesumweltministerien, Abfallwirtschaftsverbänden, Handelsketten, Städten, Gemeinden und Landkreisen die bundesweite „Aktion Biotonne Deutschland“.

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Umweltbundesamt empfiehlt Recyclingpapier mit dem Blauen Engel

Die Herstellung von Papier belastet die Umwelt stark. Sie benötigt viel Holz, Energie und Wasser und kann zur Einleitung gefährlicher Chemikalien in Gewässer führen. Durch den Einsatz von Altpapier und beste verfügbare Techniken bei der Produktion können diese Umweltbelastungen stark reduziert werden.

Die beiden Tipps des Umweltbundesamtes:

Kauf von Recyclingpapier: Für fast jeden Papierbedarf gibt es ein passendes Recyclingpapier. Ob als Schreibpapier, Klebezettel, für Drucker oder Kopierer, als Klopapier oder Küchenrolle: Recyclingpapier kann bedenkenlos eingesetzt werden. Der Blaue Engel garantiert dabei, dass die Papierfasern zu 100 Prozent aus Altpapier gewonnen werden. „Andere Produktkennzeichnungen wie FSC- oder PEFC-Label oder die Bezeichnung ‚Chlorfrei gebleicht‘ sind bei Papierprodukten aus Umweltsicht weniger hilfreich“, so das Umweltbundesamt.

Papier getrennt entsorgen: „Benutztes Papier ist ein wertvoller Rohstoff und gehört deshalb getrennt entsorgt. Dabei sind die örtlich unterschiedlichen Sammelsysteme zu berücksichtigen (Altpapiercontainer, Blaue Tonne, Altpapiersammlungen).“

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Müll trennen – warum und wie?

In unserem Müll schlummern Millionen Tonnen Material, das recycelt und für die Herstellung neuer Produkte genutzt werden könnte. Recycling ist sinnvoll und notwendig, da die natürlichen Ressourcen der Erde begrenzt sind. Nur so können der Verbrauch von Holz, Erdöl und anderen Rohstoffen sowie der CO2-Ausstoß weiter reduziert werden. Recycling funktioniert aber nur dann gut, wenn es sehr viel vorsortiertes Material gibt. Dazu muss bereits im Haushalt getrennt werden. Alles, das im Restmüll landet, wird verbrannt! Wertvolle Rohstoffe gehen somit verloren.

Sortieranlagen können nicht so gut und sauber trennen wie Menschen im Haushalt. Mit einzelnen Fehlwürfen und Störstoffen können die Anlagen umgehen, aber je besser zuhause getrennt wird, umso leichter können die unterschiedlichen Verpackungen in den Anlagen nach Kunststoffarten und Metallen sortiert und danach auch recycelt werden.

Für die Entsorgung der Gelben Tonne und der Wertstofftonne fallen im Gegensatz zur Restmülltonne keine zusätzlichen Gebühren an. Die Entsorgung wurde quasi schon mit der Verpackung „gekauft“ und ist von dir an der Supermarktkasse bezahlt worden. Für jeden Joghurtbecher in deinem Restmüll zahlst du also nochmal, obwohl das Recycling bereits bezahlt ist.

Übrigens: Pro Jahr könnten bis zu fünf Millionen Tonnen Bioabfälle mehr recycelt werden, wenn vor allem Speisereste nicht im Restmüll landeten.

Zum kompletten Artikel auf der Seite des NABU…

Warum wir den Klimawandel fürchten, aber nichts dagegen unternehmen

Warum sich viele Menschen so schwer damit tun, ihr Leben umweltgerechter zu gestalten, liegt am sogenannten Status-quo-Fehler. Gibt es viele Alternativen, behält der Mensch eher die bei, die er schon von Anfang an gewählt hatte. Oder anders: Wenn sich die Frage stellt, was man wegen eines Problems unternehmen sollte, so unternimmt der Mensch am liebsten – überhaupt nichts. Zu groß ist die Angst vor dem, was mögliche Veränderungen mit sich bringen.

Ein psychologischer Erklärungsansatz von Lena Puttfarcken auf SPIEGEL ONLINE…

Einkauftipp: LikeMeat

Der Hersteller LikeMeat bildet eine „neue Fleischkategorie“: das Pflanzenfleisch. Die Produkte sind rein pflanzlich und in Biss & Geschmack wie Fleisch. Es ist protein- und ballaststoffreich, auf Basis von Bio-Soja oder Erbse, low carb und low fat. Für die Herstellung werden natürlich weniger Ressourcen verbraucht als bei vergleichbaren tierischen Produkten. Hauke und ich haben die „Filetstücke Döner-Art aus Bio-Soja“ getestet (vegan, z. B. bei Rewe) und können diese sehr empfehlen!

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EU fasst weitreichende Beschlüsse für Klimaschutz

Die EU schärft ihre Instrumente: Um das Klimaziel von 40 Prozent weniger Treibhausgasen bis 2030 zu erreichen, haben sich EU-Kommission, Europäisches Parlament und Ministerrat im sogenannten Trilog auf strengere Ziele geeinigt. Nach vier Monate dauernden Verhandlungen vereinbarten sie, die erneuerbaren Energien bis 2030 auf einen Anteil von 32 Prozent auszubauen und 32,5 Prozent Energie einzusparen.

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Fleischkonzerne schaden dem Klima mehr als die Ölindustrie

Die fünf weltgrößten Fleisch- und Molkereikonzerne sind für mehr Treibhausgasemissionen verantwortlich als die großen Ölkonzerne. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie. Sie schaden dem Klima damit deutlich mehr als bislang angenommen. Berechnungen zufolge müsste der jährliche Fleischkonsum bis 2030 auf 22 Kilo pro Person sinken, um den globalen Temperaturanstieg auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen.

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