Grüne fordern „Recht auf Mobilfunk“

Die Grünen wollen, dass die Bürger ein Recht auf Mobilfunk haben. Bis Ende Januar will die Bundestagsfraktion einen entsprechenden Antrag einbringen. Der Bund könnte Telekommunikationsunternehmen dann in unterversorgten Regionen zum Ausbau der Netze verpflichten. (Foto: dpa)

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FBI: Apple bekräftigt Nein zur iPhone-Entsperrung

Apple zeigt sich zu einem neuen Kräf­temessen mit der US-Regie­rung bereit, um die sichere Verschlüs­selung von Diensten und Geräten zu vertei­digen. „Hinter­türen in Verschlüs­selung einzu­bauen“ sei keine Lösung, sagte Daten­schutz-Chefin Jane Horvath auf der Technik-Messe CES. Das ist eine bekannte Posi­tion von Apple.

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Grüne fordern 25 Euro Handy-Pfand

Nicht gerade wenige Menschen werden alte Smartphones wohl im Hausmüll entsorgen oder stapeln diese Zuhause im Schrank. Die Grünen möchten hier nun ansetzen und fordern Medienberichten zufolge 25 Euro Pfand auf Handys und Tablets.

Grund für die Initiative ist die Masse an Elektroschrott. Mehrere tausend Tonnen könnten jährlich nicht ordnungsgemäß wiederverwertet werden, da diese in den falschen Müll geworfen oder einfach in die „Schublade gelegt und vergessen werden“.

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Mehr Komfort beim Reisen: „Zusammenhängendes WLAN“ in Zügen und an Bahnhöfen

Die Deut­sche Bahn will im Laufe des Jahres 2020 ihr WLAN-Angebot für Reisende im Fern­verkehr deut­lich verbes­sern. „Wir wollen unseren Kunden naht­loses Surfen ermög­lichen – in den Zügen und an den Bahn­höfen“, teilte Digital-Vorstand Sabina Jeschke der Deut­schen Presse-Agentur mit. Derzeit werde ein zusam­menhän­gendes Netz­werk aufge­baut. Dadurch soll nach dpa-Infor­mationen ein einheit­liches WLAN-Netz im Zug und an den Bahn­höfen entstehen, was unter­brechungs­freies Surfen und Tele­fonieren möglich machen soll.

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Netzlast: Rekordwerte bei Datennutzung an Silvester erwartet

Deut­sche Verbrau­cher lassen es zu Silvester tradi­tionell richtig krachen. Im ganzen Land wird es wieder große Silves­terpartys und buntes Feuer­werk geben. Auch die Mobil­funk­netze werden in der Silves­ternacht gut durch­wärmt sein, wenn sich Millionen Menschen über ihr Mobil­telefon glück­liche Neujahrs­grüße senden – per Anruf, SMS, Messenger oder einem Posting auf Face­book, Insta­gram oder einem anderen Social-Media-Online-Dienst.

Eine Mobil­funk-Prognose von Telefónica Deutsch­land sagt voraus: In der Silves­ternacht 2019/20 werden voraus­sicht­lich so viele Daten alleine durch das o2-Netz gesendet wie nie zuvor. Damit werde die kommende Silves­ternacht bei der Mobil­funk­nutzung deut­scher Verbrau­cher alle bishe­rigen Jahres­wechsel übertreffen. Es würden andert­halb Mal so viele Daten durch das Netz fließen wie im Vorjah­reszeit­raum. Zum Vergleich: Zum Jahres­wechsel 2018/19 haben nur die Mobil­funk­kunden im o2-Netz zwischen 0 und 1 Uhr rund 125.000 Giga­byte (GB) an Daten übertragen.

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Notruf: iOS-Update bringt AML auf iPhones

Apples jüngstes iOS-Update macht nun auch iPhones für den AML-Dienst (Advanced Mobile Loca­tion) fit. Nach Instal­lation von iOS 13.3 sendet das Gerät bei jedem Wählen der 112 auto­matisch eine SMS mit dem Standort an die Notruf­leit­stelle – auch wenn die GPS-Nutzung deak­tiviert ist. Diese Daten sind genauer und stehen den Rettungskräften mit AML schneller zur Verfügung als mit einer Funkzellenortung.

Übrigens nicht einfach ausprobieren, der Missbrauch von Notrufen ist in Deutschland ein Straftatbestand (§ 145 StGB) und verursacht außerdem unnötigen Aufwand in den Leitstellen.

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81,4 Prozent der LTE-Smartphones im falschen Tarif?

Regel­mäßig unter­sucht das Netz­tech­nikfor­schungs­unter­nehmen Open­signal den Datenbestand seiner Open­signal-App, die Nutzer kostenlos auf ihrem Smart­phone installieren können. Diesmal ging es um die Frage, wie viele Menschen in Deutsch­land ein LTE-fähiges Gerät haben, sich aber nur über 2G oder 3G mit dem Netz verbinden und warum. Die Analyse von Open­signal zeigt, dass dieje­nigen Kunden, die ihren Tarif oder ihr Gerät nicht aktua­lisiert haben, eine schlechte Netz­versor­gung haben.

Aus dem Bericht von Open­signal wird klar, dass Smart­phone Nutzer sich Klarheit darüber verschaffen sollten, ob ihr verwen­detes Smart­phone schon LTE-fähig ist und ob der gebuchte Tarif von Haus aus LTE unter­stützt oder der Anbieter einen Umstieg auf einen LTE-fähigen Tarif anbietet. Wer sich weiter LTE verwei­gert, sei es durch einen falschen Tarif oder ein tech­nisch veral­tetes Handy, wird in Zukunft immer schlech­teres Netz vorfinden und den Anschluss an das mobile Internet verlieren.

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Apple TV+: Neuer Streaming-Dienst seit heute verfügbar

Apple sorgt mit Apple TV+ für Strea­ming-Nach­schub. Der Konkur­renz-Dienst zu Netflix, Amazon Video und Co. ist ab heute verfügbar. Der kali­forni­sche Konzern wirbt unter anderem mit Apple-eigenen Produk­tionen und tut es damit der Konkur­renz gleich. Wer in den Genuss der exklu­siven Inhalte kommen will, muss ein Abo abschließen. Das kostet 4,99 Euro pro Monat – nach Ablauf der sieben­tägigen Probe­zeit. Einen vollen Monat kosten­freien Genuss gibt es bei Apple TV+ also nicht, dafür sind die monat­lichen Kosten vergleichs­weise günstig.

Um Apple TV+ nutzen zu können, wird die neue Apple-TV-App benö­tigt. Die App soll „diesen Herbst“ auch Einzug auf Geräte anderer Hersteller finden, beispiels­weise Smart-TVs und Strea­ming-Sticks sowie -Boxen.

Auf der Webseite wirbt Apple mit „Jeden Monat neue Apple Origi­nals“. Pünkt­lich zum Start des Dienstes stehen bereits einige Apple-Produk­tionen bereit.

Mehr Informationen direkt bei Apple…

LTE-Studie: Telekom baut Führungsposition aus

Die Unter­schiede im Mobil­funk in Deutsch­land werden größer. Nachdem die Telekom (und auch Voda­fone) vor allem aufgrund hoher Inves­titionen in den Netzausbau ihre Down­load­geschwin­digkeiten in den größten Städten Deutsch­lands deutlich stei­gern konnten, ist der Abstand zum dritten Netz­betreiber Telefónica größer geworden, so der Tenor der Studie.

Der Beitrag auf teltarif.de…

Alexa, hörst du grad zu?

Diagnosen, Kreditkartendaten, Sprachnachrichten: Wir vertrauen digitalen Assistenten wie Alexa oder Siri viele private Infos an. Oft ohne zu wissen, was damit passiert.

Hört da wer mit? Sind gelöschte Bilder wirklich weg? Macht mich mein Smartphone süchtig? Welche dieser Sorgen berechtigt sind und welche übertrieben, ergründet der ZEIT ONLINE Schwerpunkt „Digitale Ängste“. Dieser Artikel ist Teil davon.

Patrick Reichelt und Lisa Hegemann auf ZEIT ONLINE…

Datenschutzbeauftragter kritisiert Datenschutzabbau

Es habe nicht am Datenschutz gelegen, dass Terroristen in den vergangenen Jahren nicht aufgehalten wurden, erklärt der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber. „Statt weitere Eingriffsbefugnisse in die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger zu fordern, sollte die Politik lieber bestehende Vollzugsdefizite abbauen und bereits vorhandene Befugnisse evaluieren.“ (Foto: Bundesregierung / Kugler)

Zum Beitrag auf golem.de…

Wird 5G ein Stromfresser?

„Ich glaube nicht, dass die Mobilfunkanbieter die Auswirkungen auf das Mobiltelefon und die Auswirkungen auf die Akkulaufzeit wirklich verstanden haben“, sagt James Kimery, Marketingdirektor für Funk- und softwaredefinierte Funkforschung bei National Instruments Corp. „5G wird mit einem Preis kommen, und dieser Preis ist der Batterieverbrauch. “

Und Kimery merkt an, dass diese Bedenken nicht nur für 5G-Mobilteile gelten. Es wird allgemein erwartet, dass eine 5G-Basisstation ungefähr dreimal so viel Strom verbraucht wie eine 4G-Basisstation. Es sind mehr 5G-Basisstationen erforderlich (im Vergleich zu 4G), um die gleiche Fläche abzudecken.

Der englische Originaltext im Artikel „5G’s Waveform Is a Battery Vampire“ auf spectrum.ieee.org…

Apple ist der größte Abnehmer für Solarenergie in den USA

Apple unterstreicht gerne seine Bemühungen in Sachen Umweltschutz. Vor einiger Zeit gab der Konzern an, seinen Energiebedarf ausschließlich mit Solarenergie zu decken. Einem neuen Bericht der SEIA (Solar Energy Industrie Association) zufolge ist Apple damit der größte Abnehmer für Solarenergie in den USA.

Für den Bericht untersuchte die SEIA 35.000 Projekte, sie schaffen eine Gesamtleistung von 7.000 Megawatt. Damit sind etwa 70 % der kompletten kommerziellen Solarenergie abgedeckt. Apple ist mit 400 Megawatt der größte Abnehmer.

Mehr auf apfeltalk.de…

Telekom testet Mobilfunkmast mit Brennstoffzelle

Die Telekom setzt mobile Basisstationen ein, um kurzfristig ein Gebiet mit Mobilfunk zu versorgen. Steht kein Stromanschluss zur Verfügung, wird eine solche Station von einem Dieselgenerator mit Strom versorgt. Nun hat die Telekom eine mobile Mobilfunkbasisstation entwickelt, die von einer Brennstoffzelle mit Strom versorgt wird. Das System ist derzeit in einem mehrmonatigen Test in Dettelbach bei Würzburg im Einsatz. Es sei „der wohl weltweit erste Mobilfunkmast“ mit einer Brennstoffzelle.

Mehr auf golem.de…

UMTS-Netzen droht Abschaltung ab 2020

Damit die neue Mobilfunkgeneration 5G auf- und das Vorgängernetz LTE (4G) weiter ausgebaut werden können, wollen die Netzbetreiber UMTS (3G) über kurz oder lang abschalten – und so die für den Ausbau benötigten Frequenzen freimachen. 2020 könnte es mit den Abschaltungen bereits losgehen.

Zum Bericht in der Telecom Handel…

iPhone: 5G-Modelle erst 2020 mit neuen Displaygrößen

Die 2019er iPhones sind noch nicht einmal vorgestellt, da kursieren schon erste Prognosen zur nächsten Generation: Wie eigentlich nicht anders erwartet, soll Apple dem renommierten Analysten Ming-Chi Kuo zufolge im Herbst 2020 seine ersten iPhones mit 5G-Modem vorstellen. Ferner geht er davon aus, dass es abermals drei Modelle geben wird, die erstmals alle mit OLED-Bildschirm ausgestattet sein werden.

Mehr dazu bei t3n.de…

Sind Anrufe zu 0800-Nummern immer gebührenfrei?

Telefonkunden, die eine 0800-Nummer von Deutschland aus anrufen, müssen nicht befürchten, dass ihnen Kosten dafür entstehen. Der Angerufene übernimmt die Gebühren. Dies ist gesetzlich geregelt. Auch ist egal bei welchem Telefonanbieter man ist. Die Bundesnetzagentur verpflichtet Telefongesellschaften zum Routing von 0800-Nummern. Damit sind diese aus allen Netzen erreichbar.

Dasselbe gilt auch für Telefonate über eine 0800-Rufnummer vom Handy oder von einem öffentlichen Telefon. Bei einem sogenannten Basistelefon, einer einfachen Telefonsäule der Telekom als Ersatz für eine klassische Telefonzelle, erfolgt das Telefonat durch das Drücken der „0800“-Taste. Bei anderen öffentlichen Telefonen kann man in der Regel einfach nach dem Abheben des Hörers ohne Münzen oder Karte mit der Wahl einer 0800-Nummer beginnen (unabhängig von Meldungen im Display wie „Münzen einwerfen“ oder „Karte eingeben“).

Hinter zahlreichen 0800-Nummern sind intelligente Routingsysteme wie Sprachmenüs geschaltet. Auch wenn solche Systeme zum Einsatz kommen oder wenn der Anruf zum Beispiel auf ein Mobiltelefon weitergeleitet wird, bleibt der Anruf immer kostenlos.

Wir, Hauke und ich, sind seit über einem Jahr nur noch über 0800-Nummern erreichbar, die dank intelligentem Routing immer dorthin durchstellen, wo wir uns gerade befinden.

Hintergrundinformationen zu 0800-Nummern bei Wikipedia…

Verschlüsselung in 5G: „Das Rennen ist verloren“

Große Aufregung der Sicherheitspolitiker: Die deutschen Innenminister wollen eine starke Verschlüsselung im kommenden Mobilfunkstandard 5G verhindern. Beim zuständigen Standardisierungsgremium 3GPP sorgt das für Stirnrunzeln: Regierungen und Behörden haben längst dafür gesorgt, dass 5G die gleichen Abhörstandards wie seine Vorgänger bekommt.

Mehr dazu auf heise online…

Telekom nimmt 300 neue LTE-Mobilfunkstandorte in Betrieb

Die Telekom verdichtet ihr LTE-Netz: In den vergangenen acht Wochen hat die Deutsche Telekom rund 300 neue LTE-Mobilfunk-Standorte in Betrieb genommen. Wie das Unternehmen am 27. Mai 2019 mitteilte, wird mit diesen Standorten das Netz verdichtet und ausgeweitet. Rund 51.000 Haushalte könnten damit erstmals auf das LTE-Netz der Telekom zugreifen. Die Bundesnetzagentur macht sich dennoch Sorgen um das Tempo des Mobilfunkausbaus in Deutschland.

Zum Beitrag auf golem.de…

freenet Funk: Dieser Mobilfunk-Preisrutsch kommt einem Erdbeben gleich

Gleich zwei Meldungen dürften in dieser Woche für Sorgenfalten in den Konzernzentralen von Telekom, Vodafone und O2 gesorgt haben. Schuld daran ist die freenet AG. Mit gleich zwei unlimitierten LTE-Flatrates zum Kampfpreis mischt sie den Markt gewaltig auf. inside handy Redakteur Thorsten Neuhetzki meint: Zeit wird’s.

Quasi über Nacht ist der Preispunkt für eine Allnet-Flatrate mit unlimitierter LTE-Flat um mehr als 50 Prozent gesunken. Kostete ein solcher Tarif in der letzten Woche noch 65 Euro monatlich, ist er nun durch freenet Funk schon für 99 Cent pro Tag – also weniger als 30 Euro im Monat zu haben. Kurz darauf legte freenet noch einen drauf: Knapp 25 Euro im Monat kostet jetzt eine unlimitierte reine Datenflatrate – ohne Sprache und SMS.

Ein Kommentar von Thorsten Neuhetzki auf inside-handy.de…

Telefonica droht Strafe wegen schlechtem Netzausbau

Der Ausbau bei den LTE-Netzen für den Mobilfunk geht langsamer voran, als es die Vorgaben der Bundesnetzagentur vorschreiben. Insbesondere für die Telefonica könnte das in Zukunft teuer werden. Kaum ein deutscher Netzbetreiber steht so oft und vehement in der Kritik wegen schlechter Netzabdeckung wie Telefonica Deutschland. Während sich insbesondere die Telekom gerne damit rühmt, das am besten ausgebaute Netz zu haben, kritisieren viele Kunden die Netzqualität des Telefonica-Netzes.

Zum Beitrag auf t3n.de…