Klimawandel ist für die meisten Deutschen das größte Problem

Die Deutschen sehen einer Umfrage zufolge den Klimawandel als derzeit drängendstes Problem. Vor allem für jüngere Menschen ist der Klimaschutz die wichtigste Herausforderung. Nur im Osten ist das Thema Flüchtlinge wichtiger als der Klimaschutz.

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„Wer ‚Fremdenfeindlichkeit‘ sagt, übernimmt die Sicht der Täter“

Warum scheitern so viele Gespräche über Rassismus? „Die Antwort“ hat mit der Journalistin Ferda Ataman über problematische Begriffe und Alternativen zu ihnen gesprochen, mit der Trainerin und Aktivistin Tupoka Ogette über Strategien, wie man Rassismus am besten anspricht – und mit der britischen Autorin Reni Eddo-Lodge über die Frage, ob es Gespräche über Diskriminierung gibt, die man besser nicht führt.

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Künstlergruppe schaltet umstrittene Website ab

Die Künstlergruppe Zentrum für politische Schönheit (ZPS) hat ihre umstrittene Website zur Identifizierung von Teilnehmern rechter Aufmärsche in Chemnitz abgeschaltet. Bei der Aktion habe es sich um eine Falle gehandelt, teilten die Aktivistinnen und Aktivisten auf ihrer Website Soko Chemniz mit. Mit jeder Suchanfrage im Namensfeld hätten Rechtsextreme unwissentlich Hinweise auf ihr eigenes Netzwerk geliefert.

Nach Angaben des ZPS hat es sich bei der Website um einen „Honigtopf“ gehandelt – also eine Internetseite, mit der Gegner angelockt werden. Ziel sei es gewesen, dass die Rechtsextremen ihr „gesamtes Netzwerk selbst ausliefern, und zwar ohne es zu merken“.

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BMI-Plakate: Petition fordert Beseitigung und den Rücktritt von Seehofer

Das Bundesministerium des Innern wirbt bundesweit unter geflüchteten Menschen für eine freiwillige Rückkehr in ihre Heimat. Dagegen regt sich Protest. „Das BMI wirbt in bester Schnäppchen-Manier für eine ungewisse Zukunft, suggeriert ein Unerwünschtsein von Menschen mit Migrationshintergrund und bestärkt so rechte Denkmuster“.

Der Ärger über die Kampagne hatte sich in den vergangenen Tagen bereits im öffentlichen Stadtbild gezeigt. So wurden in Berlin Plakate mit Farbbeuteln beworfen, andere mit dem Schriftzug „Refugees Welcome“ überschrieben.

Rund 2.400 Plakate wurden bundesweit unter anderem in U-Bahn-Höfen aufgehängt. Es gibt sie in verschiedenen Sprachen, zum Beispiel Arabisch und Russisch, aber auch Paschtu und Farsi. Die zentrale Info: Wer bis zum 31. Dezember in sein Heimatland zurückkehrt, hat die Chance auf eine Übernahme der Wohnkosten von bis zu zwölf Monaten.

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