Netflix & Co. könnten im Notfall abgeschaltet werden

Stößt die Internet-Infra­struktur aufgrund des gestie­genen Bedarfs wegen der Corona-Epidemie an ihre Grenzen, könnte das Strea­ming über Netflix, YouTube und Co. gestoppt oder nur noch mit begrenzter Daten­rate durchs Netz gelenkt werden.

Doch droht uns überhaupt ein Engpass? Ich bezweifle das.

Ein Beitrag auf teltarif.de…

Datenschutz: Das sind die richtigen Einstellungen fürs Handy

Das Telefon mal ordent­lich aufräumen oder auch die App-Berech­tigungen checken. Da kommt man einfach nicht zu. Kein Wunder. Der Trick heißt: Einfach loslegen. Wie?

Das Verbrau­cher­schutz­portal mobilsicher.de hat einfache Tipps für Android und iOS parat…

EU für einheitliche Ladetechnik

Das Europaparlament verlangt einheitliche Ladetechnik für Handys und andere mobile Elektrogeräte in der EU. Bis Ende Juli solle die EU-Kommission dazu verschärfte Vorschriften für Hersteller ausarbeiten, heißt es in einem Beschluss des Parlaments vom Donnerstag. Ziel ist unter anderem, die Menge an Elektroschrott zu verringern. Die Abgeordneten stimmten mit überwältigender Mehrheit zu. Ist das das Ende von Apples Lightning?

Zum Beitrag im manager magazin…

US-Firma sammelte Milliarden Fotos für Gesichtsdatenbank

Eine obskure US-Firma hat laut einem Bericht der „New York Times“ rund drei Milli­arden Bilder von Menschen aus dem Internet zusam­menge­stellt, um eine umfas­sende Daten­bank zur Gesichts­erken­nung zu entwi­ckeln. Im vergan­genen Jahr sei der Zugang dazu mehr als 600 Behörden als Service ange­boten worden, schrieb die Zeitung am Wochen­ende unter Beru­fung auf das Unter­nehmen namens Clear­view.

Zum Beitrag auf teltarif.de…

Böse Uran-Kraftwerke – gute Thorium-Kraftwerke?

Atomkraftwerke sollten Uran-Kraftwerke heißen, denn all die negativen Themen, wie Kernschmelze, Atomunfall, Verstrahlung, Atommüll etc., die man damit verbindet, sind dem Uran geschuldet. Was ist 1943 eigentlich schief gelaufen und seitdem nicht mehr korrigiert worden?

Ein interessanter Einblick in die Geschichte der Atomkraft und wofür Kernkraftwerke eigentlich geplant und gebaut wurden – jedenfalls nicht zur Stromerzeugung! (Foto: Ulrich Boldt)

…auf XING…

„Als Internetnutzer tragen wir unabsichtlich zur Umweltzerstörung bei“

Das Internet sorgt nach manchen Studien inzwischen für einen mindestens genau so hohen Ausstoß an Treibhausgasen wie die Luftfahrt. Besonders Streaming und große Videodateien lassen den Stromverbrauch rasant ansteigen.

IT-Experten und Aktivisten arbeiten an Lösungen, um das Netz grüner zu machen – manchmal hilft schon eine andere Programmiersprache. Gefordert sind vor allem die großen Unternehmen, doch auch der einzelne Nutzer kann etwas tun. (Foto: Supermuc in Garching bei München / Johannes Simon, SZ Photo)

Mehr dazu auf sueddeutsche.de…

FBI: Apple bekräftigt Nein zur iPhone-Entsperrung

Apple zeigt sich zu einem neuen Kräf­temessen mit der US-Regie­rung bereit, um die sichere Verschlüs­selung von Diensten und Geräten zu vertei­digen. „Hinter­türen in Verschlüs­selung einzu­bauen“ sei keine Lösung, sagte Daten­schutz-Chefin Jane Horvath auf der Technik-Messe CES. Das ist eine bekannte Posi­tion von Apple.

Der Artikel auf teltarif.de…

Grüne fordern 25 Euro Handy-Pfand

Nicht gerade wenige Menschen werden alte Smartphones wohl im Hausmüll entsorgen oder stapeln diese Zuhause im Schrank. Die Grünen möchten hier nun ansetzen und fordern Medienberichten zufolge 25 Euro Pfand auf Handys und Tablets.

Grund für die Initiative ist die Masse an Elektroschrott. Mehrere tausend Tonnen könnten jährlich nicht ordnungsgemäß wiederverwertet werden, da diese in den falschen Müll geworfen oder einfach in die „Schublade gelegt und vergessen werden“.

Zum Beitrag bei netzwelt…

Mehr Komfort beim Reisen: „Zusammenhängendes WLAN“ in Zügen und an Bahnhöfen

Die Deut­sche Bahn will im Laufe des Jahres 2020 ihr WLAN-Angebot für Reisende im Fern­verkehr deut­lich verbes­sern. „Wir wollen unseren Kunden naht­loses Surfen ermög­lichen – in den Zügen und an den Bahn­höfen“, teilte Digital-Vorstand Sabina Jeschke der Deut­schen Presse-Agentur mit. Derzeit werde ein zusam­menhän­gendes Netz­werk aufge­baut. Dadurch soll nach dpa-Infor­mationen ein einheit­liches WLAN-Netz im Zug und an den Bahn­höfen entstehen, was unter­brechungs­freies Surfen und Tele­fonieren möglich machen soll.

Zum Beitrag auf teltarif.de…

Netzlast: Rekordwerte bei Datennutzung an Silvester erwartet

Deut­sche Verbrau­cher lassen es zu Silvester tradi­tionell richtig krachen. Im ganzen Land wird es wieder große Silves­terpartys und buntes Feuer­werk geben. Auch die Mobil­funk­netze werden in der Silves­ternacht gut durch­wärmt sein, wenn sich Millionen Menschen über ihr Mobil­telefon glück­liche Neujahrs­grüße senden – per Anruf, SMS, Messenger oder einem Posting auf Face­book, Insta­gram oder einem anderen Social-Media-Online-Dienst.

Eine Mobil­funk-Prognose von Telefónica Deutsch­land sagt voraus: In der Silves­ternacht 2019/20 werden voraus­sicht­lich so viele Daten alleine durch das o2-Netz gesendet wie nie zuvor. Damit werde die kommende Silves­ternacht bei der Mobil­funk­nutzung deut­scher Verbrau­cher alle bishe­rigen Jahres­wechsel übertreffen. Es würden andert­halb Mal so viele Daten durch das Netz fließen wie im Vorjah­reszeit­raum. Zum Vergleich: Zum Jahres­wechsel 2018/19 haben nur die Mobil­funk­kunden im o2-Netz zwischen 0 und 1 Uhr rund 125.000 Giga­byte (GB) an Daten übertragen.

Zum Beitrag von Henning Gajek auf teltarif.de…

In München wird zu wenig recycelt

In München werden jedes Jahr Tausende Tonnen Kunststoff weggeschmissen. Um Plastik und andere Wertstoffe aus Metall loszuwerden, muss man zu den „Wertstoffinseln“ gehen – das ist vielen Menschen zu umständlich.

Obwohl der Beitrag schon etwas älter ist (aus dem November 2018), ist dies nach wie vor aktuell. Denn in München wird schlicht und ergreifend mangels alltagstauglicher Sammelsysteme fast alles über die Restmülltonne (Müllverbrennung) entsorgt und damit werden wertvolle Rohstoffe vernichtet – auch wenn die Stadt München dies gern anders darstellt. Besonders wertvolle und energieintensiv hergestellte Nichteisenmetalle wie Aluminium (aus Bauxit unter den nach dem Abbau – oder besser: Raubbau – nicht mehr vorhandenen Regenwäldern) gehen in der Verbrennung vollständig verloren, da sie schmelzen und Tröpfchen bilden.

Es ist dringend an der Zeit, in München eine Wertstofftonne einzuführen. Leider sind viele Kunststoffe noch nicht problemlos recycelbar. Doch es ist keine Lösung, den recycelbaren Anteil mit dem nicht verwertbaren Anteil einfach zu verbrennen.

Der Menge, die tatsächlich recycelt wird, – durch besser verwertbare Verpackungen, immer weiter optimierte Verfahren und gesetzliche Vorgaben – wird immer größer. Man muss die Wertstoffe nur getrennt erfassen.

Der Artikel auf sueddeutsche.de…

Aral eröffnet „Ultraschnellladesäulen“

Die Aral AG hat an ihrer Tankstelle in Merklingen im Alb-Donau-Kreis zwei weitere „Ultraschnellladesäulen“ eröffnet. Das Aufladen von Elektroautos mit entsprechend geeignetem Batterie-System sei dort im Idealfall bis achtzig Prozent der Kapazität innerhalb von 10 bis 15 Minuten möglich. (Foto: Aral)

Zum Artikel auf ecomento.de…

Notruf: iOS-Update bringt AML auf iPhones

Apples jüngstes iOS-Update macht nun auch iPhones für den AML-Dienst (Advanced Mobile Loca­tion) fit. Nach Instal­lation von iOS 13.3 sendet das Gerät bei jedem Wählen der 112 auto­matisch eine SMS mit dem Standort an die Notruf­leit­stelle – auch wenn die GPS-Nutzung deak­tiviert ist. Diese Daten sind genauer und stehen den Rettungskräften mit AML schneller zur Verfügung als mit einer Funkzellenortung.

Übrigens nicht einfach ausprobieren, der Missbrauch von Notrufen ist in Deutschland ein Straftatbestand (§ 145 StGB) und verursacht außerdem unnötigen Aufwand in den Leitstellen.

Zum Beitrag auf teltarif.de…

Das ungeliebte Erbe des Atomstroms

Obwohl Dutzende Länder Kernenergie nutzen, gibt es weltweit kein einziges Land, das über ein funktionsfähiges Endlager verfügt und erklärt, wie es die Differenz zu den unzureichenden Rücklagen finanzieren wolle.

Die Folge ist, dass die auf Zeit gebauten Zwischenlager, wie in Deutschland, langsam an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. Diese Zwischenlager sind auch unter Sicherheitsaspekten nicht für eine derart langfristige Nutzung konzipiert worden. (Foto: Greenpeace)

Mehr in der Frankfurter Allgemeine…

81,4 Prozent der LTE-Smartphones im falschen Tarif?

Regel­mäßig unter­sucht das Netz­tech­nikfor­schungs­unter­nehmen Open­signal den Datenbestand seiner Open­signal-App, die Nutzer kostenlos auf ihrem Smart­phone installieren können. Diesmal ging es um die Frage, wie viele Menschen in Deutsch­land ein LTE-fähiges Gerät haben, sich aber nur über 2G oder 3G mit dem Netz verbinden und warum. Die Analyse von Open­signal zeigt, dass dieje­nigen Kunden, die ihren Tarif oder ihr Gerät nicht aktua­lisiert haben, eine schlechte Netz­versor­gung haben.

Aus dem Bericht von Open­signal wird klar, dass Smart­phone Nutzer sich Klarheit darüber verschaffen sollten, ob ihr verwen­detes Smart­phone schon LTE-fähig ist und ob der gebuchte Tarif von Haus aus LTE unter­stützt oder der Anbieter einen Umstieg auf einen LTE-fähigen Tarif anbietet. Wer sich weiter LTE verwei­gert, sei es durch einen falschen Tarif oder ein tech­nisch veral­tetes Handy, wird in Zukunft immer schlech­teres Netz vorfinden und den Anschluss an das mobile Internet verlieren.

Zum Bericht auf teltarif.de…

Russlands eigenes „Staatsnetz“ gestartet

Der Protest war laut, die Kritik scharf – nun verstärkt der russi­sche Staat seine Kontrolle über das Internet. Ein vom welt­weiten Netz unab­hängiges „Runet“ soll entstehen. Kritiker sehen darin einen Angriff auf die Frei­heit – und warnen vor chine­sischen Verhält­nissen. Ob das alles so umsetzbar ist, bleibt indes unklar.

Der Beitrag auf teltarif.de…

LTE-Studie: Telekom baut Führungsposition aus

Die Unter­schiede im Mobil­funk in Deutsch­land werden größer. Nachdem die Telekom (und auch Voda­fone) vor allem aufgrund hoher Inves­titionen in den Netzausbau ihre Down­load­geschwin­digkeiten in den größten Städten Deutsch­lands deutlich stei­gern konnten, ist der Abstand zum dritten Netz­betreiber Telefónica größer geworden, so der Tenor der Studie.

Der Beitrag auf teltarif.de…

Alexa, hörst du grad zu?

Diagnosen, Kreditkartendaten, Sprachnachrichten: Wir vertrauen digitalen Assistenten wie Alexa oder Siri viele private Infos an. Oft ohne zu wissen, was damit passiert.

Hört da wer mit? Sind gelöschte Bilder wirklich weg? Macht mich mein Smartphone süchtig? Welche dieser Sorgen berechtigt sind und welche übertrieben, ergründet der ZEIT ONLINE Schwerpunkt „Digitale Ängste“. Dieser Artikel ist Teil davon.

Patrick Reichelt und Lisa Hegemann auf ZEIT ONLINE…

Forscher halten Wasserstoff-Regionalflieger für möglich

Künftig könnte klimafreundliches Fliegen so aussehen: Man steigt zusammen mit bis zu 80 anderen Passagieren in einen Regionaljet, fliegt bis zu 800 Kilometer weit – und ohne aufzutanken wieder zurück. Der Treibstoff dafür befindet sich allerdings nicht mehr im Flügel, sondern in einem großen Tank im hinteren Flugzeugteil als hochkomprimierter Wasserstoff. Die Wasserstoff-Technik könnte nach Ansicht von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in zehn Jahren soweit sein. (Illustration: DLR / CC)

Der Beitrag auf bizz-energy.com…

„Wir sehen hier die erste planetare Protestbewegung“

Der US-Ökonom Jeremy Rifkin ist für seine Zukunftsprognosen bekannt – und hat oft recht behalten. In seinem neuen Buch sagt er einen schnellen Wandel weg von Öl und Kohle voraus. (Foto: Extinction Rebellion Deutschland)

Ein Interview auf bizz-energy.com…

EU zwingt Hersteller von Haushaltsgeräten zu mehr Umweltschutz

Die EU-Kommission hat erstmals Regeln beschlossen, die Hersteller von Haushaltsgeräten dazu verpflichten, Umwelt und Klima besser zu schützen. So müssen Kühlschränke, Waschmaschinen, Fernseher und andere Geräte ab 2021 so konstruiert sein, dass sie leichter zu reparieren sind, wie die Brüsseler Behörde mitteilte. Sollten die Mitgliedsstaaten und das EU-Parlament keine Einwände haben, sollen die Regeln 2021 in Kraft treten.

Der Beitrag auf ZEIT ONLINE…

E-Mails signieren und verschlüsseln mit S/MIME

Mit dem Standard S/MIME lassen sich E-Mails verschlüsseln und signieren. Viele gängige E-Mail-Programme unterstützen S/MIME. Die Einrichtung ist dabei weniger kompliziert als oft befürchtet. Mit der Einrichtung ist das Thema auch schon erledigt. Ausgehende Mails werden automatisch signiert und – soweit das Zertifikat des Empfängers schon vorliegt – auch verschlüsselt. Als ‚Gegenleistung‘ erhält man bei einer signierten E-Mail die Sicherheit, dass die Nachricht auf dem Weg vom Sender zum Empfänger nicht verändert wurde, im Falle einer verschlüsselten Mail ist die Nachricht für Dritte nicht lesbar.

Ich nutze S/MIME auf MacBook, iPhone und iPad. Meine  E-Mails sind grundsätzlich signiert und ermöglichen so auch eine verschlüsselte Kommunikation. Mein neues SwissSign-Zertifikat, gültig bis 2021, liegt seit heute vor.

Eine erste kurze Erläuterung zu S/MIME hält ip-insider.de hier bereit…

Bundesnetzagentur: Keine Ausnahme von der Routerfreiheit für Vodafone

Für Vodafone gibt es keine Ausnahme von der Routerfreiheit in FTTH-Netzen. Ein Sprecher des Bundesnetzagentur sagte golem.de auf Anfrage, der Wortlaut des Paragrafen 45 d Absatz 1 im Telekommunikationsgesetz sei eindeutig. „Danach ist auch in Glasfasernetzen der Anschluss am passiven Netzabschlusspunkt bereitzustellen und der Endkunde hat die freie Wahl von Modem und Router.“ Golem.de hatte berichtet, dass Vodafone die Routerfreiheit für das Glasfasermodem (ONT) aktiv bekämpft und den Kunden ihr eigenes Gerät vorschreibt.

Der Artikel auf golem.de…

Experte wirft Vodafone Missachtung der Routerfreiheit vor

Vodafone will seine Definition des Netzabschlusspunktes durchsetzen und offensichtlich der Routerfreiheit ein Ende setzen.

Golem.de hatte berichtet, dass Vodafone die Routerfreiheit für das Glasfasermodem (ONT) aktiv bekämpft und den Kunden trotz eindeutiger Gesetzeslage ihr eigenes Gerät vorschreibt. „Derweil ignoriert der Vodafone-Vertrieb die bestehenden Gesetze zum Netzabschlusspunkt und unterbindet unter Verweis auf die noch nicht öffentlich vorliegende Spezifikation den Anschluss privater Modems oder ONTs ans Kabel“, erklärte Dieter Fischer, der in der ATRT-Projektgruppe der Bundesnetzagentur mitarbeitet, die Empfehlungen zur Umsetzung der Veröffentlichungspflichten für Schnittstellenbeschreibungen in öffentlichen Telekommunikationsnetzen zum Anschluss von TK-Endgeräten erarbeitet.

Der Artikel auf golem.de