EU zwingt Hersteller von Haushaltsgeräten zu mehr Umweltschutz

Die EU-Kommission hat erstmals Regeln beschlossen, die Hersteller von Haushaltsgeräten dazu verpflichten, Umwelt und Klima besser zu schützen. So müssen Kühlschränke, Waschmaschinen, Fernseher und andere Geräte ab 2021 so konstruiert sein, dass sie leichter zu reparieren sind, wie die Brüsseler Behörde mitteilte. Sollten die Mitgliedsstaaten und das EU-Parlament keine Einwände haben, sollen die Regeln 2021 in Kraft treten.

Der Beitrag auf ZEIT ONLINE…

E-Mails signieren und verschlüsseln mit S/MIME

Mit dem Standard S/MIME lassen sich E-Mails verschlüsseln und signieren. Viele gängige E-Mail-Programme unterstützen S/MIME. Die Einrichtung ist dabei weniger kompliziert als oft befürchtet. Mit der Einrichtung ist das Thema auch schon erledigt. Ausgehende Mails werden automatisch signiert und – soweit das Zertifikat des Empfängers schon vorliegt – auch verschlüsselt. Als ‚Gegenleistung‘ erhält man bei einer signierten E-Mail die Sicherheit, dass die Nachricht auf dem Weg vom Sender zum Empfänger nicht verändert wurde, im Falle einer verschlüsselten Mail ist die Nachricht für Dritte nicht lesbar.

Ich nutze S/MIME auf MacBook, iPhone und iPad. Meine  E-Mails sind grundsätzlich signiert und ermöglichen so auch eine verschlüsselte Kommunikation. Mein neues SwissSign-Zertifikat, gültig bis 2021, liegt seit heute vor.

Eine erste kurze Erläuterung zu S/MIME hält ip-insider.de hier bereit…

Bundesnetzagentur: Keine Ausnahme von der Routerfreiheit für Vodafone

Für Vodafone gibt es keine Ausnahme von der Routerfreiheit in FTTH-Netzen. Ein Sprecher des Bundesnetzagentur sagte golem.de auf Anfrage, der Wortlaut des Paragrafen 45 d Absatz 1 im Telekommunikationsgesetz sei eindeutig. „Danach ist auch in Glasfasernetzen der Anschluss am passiven Netzabschlusspunkt bereitzustellen und der Endkunde hat die freie Wahl von Modem und Router.“ Golem.de hatte berichtet, dass Vodafone die Routerfreiheit für das Glasfasermodem (ONT) aktiv bekämpft und den Kunden ihr eigenes Gerät vorschreibt.

Der Artikel auf golem.de…

Experte wirft Vodafone Missachtung der Routerfreiheit vor

Vodafone will seine Definition des Netzabschlusspunktes durchsetzen und offensichtlich der Routerfreiheit ein Ende setzen.

Golem.de hatte berichtet, dass Vodafone die Routerfreiheit für das Glasfasermodem (ONT) aktiv bekämpft und den Kunden trotz eindeutiger Gesetzeslage ihr eigenes Gerät vorschreibt. „Derweil ignoriert der Vodafone-Vertrieb die bestehenden Gesetze zum Netzabschlusspunkt und unterbindet unter Verweis auf die noch nicht öffentlich vorliegende Spezifikation den Anschluss privater Modems oder ONTs ans Kabel“, erklärte Dieter Fischer, der in der ATRT-Projektgruppe der Bundesnetzagentur mitarbeitet, die Empfehlungen zur Umsetzung der Veröffentlichungspflichten für Schnittstellenbeschreibungen in öffentlichen Telekommunikationsnetzen zum Anschluss von TK-Endgeräten erarbeitet.

Der Artikel auf golem.de

Kühlen mit schlechtem Gewissen

Das Geschäft mit Klimaanlagen boomt in Deutschland. „In den letzten beiden heißen Sommern 2018 und 2019 hatten wir eine überdurchschnittlich hohe Nachfrage“, sagt Bernhard Schöner, Marketingleiter bei Daikin Airconditioning Germany.

Doch was bei Daikin den Umsatz hochtreibt, bereitet Umweltschützern Sorgen. Denn Klimaanlagen schaffen Komfort auf Kosten des Schutzes der Atmosphäre. Das Umweltbundesamt weist hier vor allem auf den hohen Stromverbrauch hin und warnt vor schädlichen Folgen der Kältemittel, die in der Mehrzahl der konventionellen Geräte zirkulieren.

Der Beitrag auf bizz-energy.com…

Empfehlung: snom IP-Telefon D785

„Das Snom D785 gehört zur neuesten und damit technisch fortschrittlichsten Telefon-Generation aus dem Hause snom. Mit seinem neuen, eleganten Design in schwarz und weiß, dem großen hochauflösenden Farbdisplay, sowie dem praktischen zweiten Display für eine dynamische Kontaktverwaltung und integriertem Bluetooth bietet dieses Telefon alle Funktionen für jeden Anspruch – auch den höchsten.“ (Text/Foto: snom)

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12 SIP-Identitäten, papierlose Beschriftung der 24 Funktionstasten (4 x 6 Tasten), PoE, unzählige Einstellungsmöglichkeiten bis ins letzte Detail und noch dazu endlich ein IP-Telefon in schickem Weiß – „Made in Germany“. Geht man bei den Einstellungen sehr ins Detail, ist teilweise XML bzw. ein Webserver erforderlich.

Sehr praktisch finde ich die Funktion „Smart Transfer“ zur Weiterleitung des geführten Gesprächs zum Beispiel auf das iPhone oder ein DECT-Telefon mit einem einzigen Tastendruck, um den Platz verlassen zu können und dennoch das Gespräch fortzusetzen.

Jedes Erweiterungsmodul D7 – maximal drei sind möglich – bietet je 18 weitere Funktionstasten – natürlich ebenso durch das Display papierlos zu beschriften. Das auch separat erhältliche snom A170 Headset nutzt DECT an Stelle von Bluetooth und bietet damit eine entsprechend große Reichweite.

snom – nach Unternehmensangaben die weltweit führende Premiummarke im Bereich VoIP-Telefonie und innovativer Business-Kommunikation – liefert außerdem zuverlässig Updates, teils mit Funktionserweiterungen (das ist nicht bei jedem Hersteller von IP-Telefonen so).

Kurzum: Das Ding ist absolute Spitzenklasse!

Weitere Details auf snom.com…

Die Straßenlaterne als Lösung des Ladesäulen-Problems?

Bernhard Lüschper arbeitet für den Energieversorger Innogy und verantwortet ein besonderes Projekt. Lüschper nämlich will die Straßenlaterne zur Ladesäule machen. „Wir betreiben in Europa rund eine Million Lichtmasten“, erklärt Lüschper. „Und wir denken, dass diese ein großes Potenzial bieten.“ Ganz neu ist diese Idee nicht. Das Bemerkenswerte an dieser Variante ist, dass man eine Leistung von 22 kW zur Verfügung stellen möchte.

Mehr im Artikel auf welt.de…

Wird 5G ein Stromfresser?

„Ich glaube nicht, dass die Mobilfunkanbieter die Auswirkungen auf das Mobiltelefon und die Auswirkungen auf die Akkulaufzeit wirklich verstanden haben“, sagt James Kimery, Marketingdirektor für Funk- und softwaredefinierte Funkforschung bei National Instruments Corp. „5G wird mit einem Preis kommen, und dieser Preis ist der Batterieverbrauch. “

Und Kimery merkt an, dass diese Bedenken nicht nur für 5G-Mobilteile gelten. Es wird allgemein erwartet, dass eine 5G-Basisstation ungefähr dreimal so viel Strom verbraucht wie eine 4G-Basisstation. Es sind mehr 5G-Basisstationen erforderlich (im Vergleich zu 4G), um die gleiche Fläche abzudecken.

Der englische Originaltext im Artikel „5G’s Waveform Is a Battery Vampire“ auf spectrum.ieee.org…

Telekom testet Mobilfunkmast mit Brennstoffzelle

Die Telekom setzt mobile Basisstationen ein, um kurzfristig ein Gebiet mit Mobilfunk zu versorgen. Steht kein Stromanschluss zur Verfügung, wird eine solche Station von einem Dieselgenerator mit Strom versorgt. Nun hat die Telekom eine mobile Mobilfunkbasisstation entwickelt, die von einer Brennstoffzelle mit Strom versorgt wird. Das System ist derzeit in einem mehrmonatigen Test in Dettelbach bei Würzburg im Einsatz. Es sei „der wohl weltweit erste Mobilfunkmast“ mit einer Brennstoffzelle.

Mehr auf golem.de…

UMTS-Netzen droht Abschaltung ab 2020

Damit die neue Mobilfunkgeneration 5G auf- und das Vorgängernetz LTE (4G) weiter ausgebaut werden können, wollen die Netzbetreiber UMTS (3G) über kurz oder lang abschalten – und so die für den Ausbau benötigten Frequenzen freimachen. 2020 könnte es mit den Abschaltungen bereits losgehen.

Zum Bericht in der Telecom Handel…

Positive Bilanz bei Wasserstoffzügen

Auch auf nicht elektrifizierten Bahnstrecken sollen Dieselzüge verschwinden. Seit Herbst rollen die ersten Wasserstoffzüge in Niedersachsen über die Schienen. Interesse gibt es weltweit.

Zum Artikel auf bizz-energy.com…

Der Walkman feiert 40. Geburtstag

Vor 40 Jahren erschien der Walkman und revolutionierte das Musikhören. Wer einen Walkman oder seine diversen Nachfolger besessen hat, erinnert sich aber nicht nur an die Freiheiten, welche die Geräte mit sich brachten. Walkman zu hören bedeutete auch, regelmäßige Frustmomente ertragen zu müssen.

ze.tt lässt die fünf nervigsten Momente zum 40. Geburtstag des Walkmans noch einmal Revue passieren…

Tanken, Essen und Einkaufen: Ladesäulen auf dem Kundenparkplatz

Das Elektroauto ist ideal für Kurzstrecken, zum Einkaufen und Essen gehen. Inzwischen bieten immer mehr Geschäfte Ladestationen auf ihrem Parkplatz an: Lidl, Aldi Süd, Rewe, Kaufland, Hagebau, Ikea und McDonald’s. Dabei ist das Laden während des Einkaufs meist kostenlos.

Der Beitrag auf aiomag.de…

Durchbruch für Mini-Solarmodule

Verbraucher dürfen steckbare Solarmodule zur privaten Stromerzeugung künftig direkt an normale Haushaltsstromkreise anschließen. Dies ist das zentrale Ergebnis eines  Normierungsverfahrens beim Verband der Elektrotechnik (VDE) und der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE), welche die in Deutschland geltenden Sicherheitsbestimmungen für elektrotechnische Geräte erarbeiten. Die Neuregelung der technisch überholten Norm VDE 0100-551 macht die Nutzung von Mini-Solaranlagen nun erheblich einfacher.

Weiterlesen bei Greenpeace Energy…

Wasserstoffautos: Großes Potenzial, triste Realität

Es klingt nach einer Art Schlaraffenland in Sachen Mobilität. Man sei sauber und ohne Ausstoß von CO2-Emissionen oder Schadstoffen unterwegs, „bei gewohnt hoher Reichweite und einer Betankungszeit von wenigen Minuten“ – so bewirbt der Gashersteller Air Liquide die Wasserstoffautos.  Doch Umweltexperten sind nicht begeistert, zudem gibt es ein großes Problem: Das Tankstationen-Netz in Deutschland hat große Löcher und die Fahrzeuge sind zu teuer für den Massenmarkt.

Mehr im Beitrag von bizz-energy.com…

Grünes Gas soll durch die Pipelines strömen

Die Betreiber der großen Gasnetze rüsten sich für Grüngasprojekte. Derzeit entwickelt die Branche den neuen Netzentwicklungsplan (NEP). Neben Biomethan werden nach Angaben der Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber (FNB Gas) als Grüne Gase erstmals auch Wasserstoff und synthetisches Methan in der Modellierung berücksichtigt. „Das ist neu und das ist spannend“, sagt FNB-Vorstandschef Ralph Bahke. Ohne die Verwendung grüner Gase sei eine Dekarbonisierung von Industrie, Verkehr oder Gebäuden nicht effizient möglich. Für das kommende Jahrzehnt werden schon Elektrolysekapazitäten im Gigawattbereich erwartet.

Der Beitrag auf bizz-energy.com…

Sind Anrufe zu 0800-Nummern immer gebührenfrei?

Telefonkunden, die eine 0800-Nummer von Deutschland aus anrufen, müssen nicht befürchten, dass ihnen Kosten dafür entstehen. Der Angerufene übernimmt die Gebühren. Dies ist gesetzlich geregelt. Auch ist egal bei welchem Telefonanbieter man ist. Die Bundesnetzagentur verpflichtet Telefongesellschaften zum Routing von 0800-Nummern. Damit sind diese aus allen Netzen erreichbar.

Dasselbe gilt auch für Telefonate über eine 0800-Rufnummer vom Handy oder von einem öffentlichen Telefon. Bei einem sogenannten Basistelefon, einer einfachen Telefonsäule der Telekom als Ersatz für eine klassische Telefonzelle, erfolgt das Telefonat durch das Drücken der „0800“-Taste. Bei anderen öffentlichen Telefonen kann man in der Regel einfach nach dem Abheben des Hörers ohne Münzen oder Karte mit der Wahl einer 0800-Nummer beginnen (unabhängig von Meldungen im Display wie „Münzen einwerfen“ oder „Karte eingeben“).

Hinter zahlreichen 0800-Nummern sind intelligente Routingsysteme wie Sprachmenüs geschaltet. Auch wenn solche Systeme zum Einsatz kommen oder wenn der Anruf zum Beispiel auf ein Mobiltelefon weitergeleitet wird, bleibt der Anruf immer kostenlos.

Wir, Hauke und ich, sind seit über einem Jahr nur noch über 0800-Nummern erreichbar, die dank intelligentem Routing immer dorthin durchstellen, wo wir uns gerade befinden.

Hintergrundinformationen zu 0800-Nummern bei Wikipedia…

Solar Power für Handy, Tablet & Co. – unterwegs und Zuhause

BigBlue_SolarmodulHeute möchte ich ein kleines Solarmodul vorstellen, mit dem sich zu Hause und vor allem unterwegs das Smartphone, das Tablet, eigentlich alle mit USB ladbaren Geräte, kostenlos mit grüner Energie volltanken lassen.

Nach ausführlicher Recherche habe ich mich für das BigBlue-Solarpanel mit zwei USB-Ports und einer vom Hersteller genannten Leistung von 28 W entschieden. Es wird einfach ausgefaltet in die Sonne gelegt oder beispielsweise an den Rucksack gehängt (Karabiner sind im Lieferumfang enthalten) – sei es auf einer Radtour, beim Wandern, am Pool oder auf der Terrasse zu Hause.

Das Display (auf dem Bild oben rechts, hellblau umrandet) hilft bei der Ausrichtung, indem es den aktuellen Ladestrom anzeigt. In der Tasche (auf dem Bild unter dem Display) lassen sich Geräte dank Reißverschluss sicher aufbewahren und direkt laden. Bei vorübergehendem Schatten wird die Stromversorgung automatisch neu gestartet, sobald wieder Sonne auf die Panels trifft. Diesen erneuten Start kann die Ladeelektronik von Solarpanels in dieser Größe oft nicht.

Ich habe mich übrigens für die Ladung einer leistungsstarken Powerbank entschieden, die den Strom zwischenspeichert. Mit der Powerbank lassen sich anschließend alle Geräte wie in meinem Fall iPhone, iPad und Apple Watch laden.

Bei regnerischem Aprilwetter erreicht das Solarpanel hier in München bis 0,5 A – nach Osten ausgerichtet, vertikal – also hängend – angebracht. Sobald die Sonne etwas durch die Wolken scheint, sind es schon um 1 A. Bei sonnigem Juniwetter komme ich locker auf 2,5 A Ladestrom. Die angeschlossenen Verbraucher müssen natürlich entsprechend Strom ziehen. Also am besten gleich zwei Geräte resp. Powerbanks anschließen. Das Display hilft hierbei sehr.

Ich bin begeistert von diesem Ding und kann es empfehlen! 🙂

Hier ein YouTube-Video dazu…
Weitere Informationen, FAQ und Bestellmöglichkeit bei amazon (28 W, kein Affiliate-Link)…

Alstom-Manager: Wasserstoff hat ein Imageproblem

Sie produzieren weder CO2, noch Stickoxid oder Feinstaub, sondern nur Wasserdampf und Kondenswasser: Brennstoffzellen-Züge sollen Dieselfahrzeuge auf Strecken ersetzen, wo eine Elektrifizierung per Oberleitung nicht in Frage kommt. Allerdings kann die Umstellung aus Sicht von Zughersteller Alstom nur dann funktionieren, wenn auch genug lokaler „Treibstoff“ vorhanden ist, also die Versorgung mit Wasserstoff (H2). „Wenn es entlang der Schiene Wasserstoff gibt oder Windräder, dann sollte man diese Energiequellen auch nutzen“, sagt Jens Sprotte, Leiter Geschäftsentwicklung bei Alstom Deutschland im Gespräch mit bizz energy. Er wünscht sich vor allem auch mehr politische Unterstützung für Brennstoffzellen-Antriebe. Das Thema CO2-Vermeidung spiele derzeit bei öffentlichen Ausschreibungen keine Rolle.

Zum Beitrag auf bizz-energy.com…

Brennstoffzellenzüge: Die Zukunft der Bahn?

Das „Leuchtturmprojekt der Brennstoffzellenmobilität“ – im Taunus wird die weltgrößte Flotte an Brennstoffzellenzügen in Betrieb gehen – wirft einige Fragen auf: Warum baut man keine Oberleitung? Wie sieht es mit der Umweltfreundlichkeit über die ganze Prozesskette von der Erzeugung des Wasserstoffgases bis zum Antrieb aus? Und um wie viel teurer sind die Brennstoffzellenzüge gegenüber den bislang eingesetzten Dieselgarnituren?

Was du über Brennstoffzellenzüge wissen musst in der Frankfurter Allgemeine…

Verschlüsselung in 5G: „Das Rennen ist verloren“

Große Aufregung der Sicherheitspolitiker: Die deutschen Innenminister wollen eine starke Verschlüsselung im kommenden Mobilfunkstandard 5G verhindern. Beim zuständigen Standardisierungsgremium 3GPP sorgt das für Stirnrunzeln: Regierungen und Behörden haben längst dafür gesorgt, dass 5G die gleichen Abhörstandards wie seine Vorgänger bekommt.

Mehr dazu auf heise online…

E-Auto-Boom: Netzbetreiber sehen sich gewappnet

Noch vor Kurzem war die „Zahnarztallee“ der Alptraum aller Netzmanager. So nennen diese Straßen mit hoher Tesla-Dichte und vielen Schnelladesäulen. Die Netze seien auf einen Boom der E-Autos nicht vorbereitet, hieß es. Doch Untersuchungen zeigen nun, dass die Stromnetze so schnell nicht zusammenbrechen, wenn zahlreiche E-Auto-Besitzer ihre Fahrzeuge aufladen.

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Telekom nimmt 300 neue LTE-Mobilfunkstandorte in Betrieb

Die Telekom verdichtet ihr LTE-Netz: In den vergangenen acht Wochen hat die Deutsche Telekom rund 300 neue LTE-Mobilfunk-Standorte in Betrieb genommen. Wie das Unternehmen am 27. Mai 2019 mitteilte, wird mit diesen Standorten das Netz verdichtet und ausgeweitet. Rund 51.000 Haushalte könnten damit erstmals auf das LTE-Netz der Telekom zugreifen. Die Bundesnetzagentur macht sich dennoch Sorgen um das Tempo des Mobilfunkausbaus in Deutschland.

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Großauftrag für Brennstoffzellenzüge

Wasserdampf statt Dieselabgase – die Nahverkehrszüge im Taunus in Hessen sollen künftig von Brennstoffzellen angetrieben werden. Einen entsprechenden Großauftrag über 27 Züge mit einem Gesamtvolumen von rund 500 Millionen Euro hat die RMV-Tochter „fahma“ an den französischen Zughersteller Alstom erteilt. Der Auftrag umfasst auch die Versorgung mit Wasserstoff am Industriepark Höchst, die Instandhaltung sowie Reservezüge für die nächsten 25 Jahre.

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