„Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“

Viele Menschen wollen nicht mehr gedanken- und tatenlos zuschauen, wie Arten aussterben, Meere sich in Müllkippen verwandeln, wertvolle Ressourcen vergeudet werden und sich die Erde immer weiter aufheizt. Zwar kann niemand im Alleingang die Welt retten, aber je mehr Menschen die Ärmel hochkrempeln und ihr Verhalten ändern, desto eher können sie etwas bewirken – und im Idealfall sogar noch Geld sparen, etwa beim Stromverbrauch.

Es fängt in den eigenen vier Wänden an, zum Beispiel beim Umgang mit Lebensmitteln, der Nutzung von Elektrogeräten, dem richtigen Waschen und Reinigen und der Abfallvermeidung. Vor der Haustür geht es weiter, ob im eigenen Garten oder in geheimer Guerilla-Begrünungsmission. Und bei der Planung von Wochenendeinkauf und Urlaubsreise ist noch lange nicht Schluss.

Sehr viele Tipps in diesem Buch sind ganz einfach umzusetzen, andere sind eher etwas für Profis – zur besseren Übersichtlichkeit in die Kategorien leicht, mittel und schwer eingeteilt. Es ist für alle was dabei. Und die schwungvollen Illustrationen von Joni Majer bringen auf den Punkt, worum es geht.

Das Buch ist erhältlich im Greenpeace Magazin Warenhaus…

Die Bauern spielen das „Lied vom Tod“

Tausende Trecker verstopften am Donnerstag unter lautem Hupen die Hamburger Innenstadt. Die Landwirte protestieren gegen die Umweltpolitik der Bundesregierung. Das Gesetzespaket verpflichtet die Bauern, neue Umweltauflagen zu erfüllen, weil die Landwirtschaft als ein wesentlicher Verursacher des Artensterbens gilt sowie von Umweltproblemen wie zu hohen Nitratwerten im Grundwasser.

Die Bauern behaupten, sie würden von einer Welle der Sympathie in der Bevölkerung getragen. Aber das scheint fragwürdig. Bestimmte Forderungen wie die, nicht Opfer des freien Welthandels zu werden und mit Agrarprodukten überschwemmt zu werden, die kaum Menschenrechts- oder Naturschutzstandards entsprechen – so etwas scheinen viele Verbraucher zu teilen. Mit ihren Vorbehalten gegen mehr Naturschutz ist die Bewegung dagegen politisch isoliert. Zuletzt war die AfD die einzige Partei, die Verständnis für sämtliche Forderungen zeigte und betonte, „fest an der Seite der deutschen Bauern“ zu stehen.

Der Beitrag von Nils Klawitter auf SPIEGEL ONLINE…

Lidl und ProVeg in der „veganen Werkstatt“

Immer mehr Menschen wünschen sich eine größere Auswahl pflanzlicher Produkte in Lebensmittelgeschäften. Mit den „Next Level“-Fleischalternativen hat Lidl jüngst für frischen Wind auf dem Markt für pflanzliche Alternativprodukte gesorgt. Doch das ist dem Discounter nicht genug: Das vegane Angebot soll in Zukunft weiter ausgebaut werden. In der „veganen Werkstatt“ hat das Unternehmen gemeinsam mit Kundinnen und Kunden, professionellen Köchinnen und Köchen und ProVeg-Mitarbeitenden in einem zweitägigen Workshop vegane Produkte verkostet und neue pflanzliche Fertiggerichte kreiert. Das Lidl-Sortiment soll in Folge um zehn vegane Innovationen erweitert werden, von Alternativen zu tierischen Lebensmitteln bis hin zu Fertiggerichten.

Um bei der Einführung pflanzlicher Lebensmittel in das Sortiment den Geschmack der Verbrauchenden zu treffen, rief das Einzelhandelsunternehmen im September 2019 in den sozialen Medien dazu auf, mit dem Lidl-Produktkonfigurator Ideen für vegane Produkte einzureichen. Die Teilnehmenden bewiesen dabei das große Interesse an pflanzlichen Alternativen: Insgesamt kamen über 70.000 Vorschläge zusammen. Die Wünsche waren dabei sehr vielfältig, besonders hoch im Kurs waren jedoch pflanzliche Alternativen zu tierischem (Frisch-)Käse und Tiefkühlpizza. (Bild: ProVeg)

Mehr dazu bei ProVeg…

Klimawandel: Massentierhaltung als Ursache

Der Klimawandel stellt eine Bedrohung für die Ernährungssicherheit, die Wasserverfügbarkeit und die biologische Vielfalt weltweit dar und ist eine der Hauptursachen für Umweltkatastrophen. Die Herstellung und der Konsum von tierischen Produkten ist ein wesentlicher Treiber des Klimawandels, während eine pflanzliche Ernährung dazu beiträgt, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren.

Zum Beitrag bei ProVeg…

Fünf Tipps für (werdende) Veganer

Die pflanzliche Lebensweise ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. In Deutschland leben über eine Million Menschen vegan. Ob aus ethischen Gründen, zum Schutz der Umwelt und des Klimas oder zum Erhalt der eigenen Gesundheit, es gibt viele Gründe, die vegane Lebensweise für sich zu entdecken. Heute ist es so einfach wie nie, sich pflanzlich zu ernähren.

Das zeigen auch die Empfehlungen von ProVeg anlässlich des Weltvegantags am 1. November…

ProVeg: Klimaschutzprogramm der Regierung enttäuscht

Das Klimakabinett hat nach monatelangen Verhandlungen die Eckpunkte des Maßnahmenprogramms vorgelegt, mit dem die deutschen Klimaziele 2030 erreicht werden sollen. Leider ist dabei kein großer Wurf gelungen. Problematisch seien insbesondere die Maßnahmen in den Bereichen Landwirtschaft und Ernährung, so ProVeg. „Ohne eine deutliche Senkung der Emissionen aus der Tierhaltung werden wir keine Chance haben, den Klimawandel auf die im Pariser Abkommen verankerte 1,5-Grad-Grenze zu beschränken. Dabei steht Deutschland zudem als reiche Industrienation besonders in der Pflicht.“

Der Beitrag bei ProVeg…

Zehn Alternativen zu Milchprodukten: vegane Butter, Joghurt, Sahne und Co.

Immer mehr Verbraucher stellen den Verzehr von tierischen Milchprodukten aufgrund der Auswirkungen auf die Tiere, die Umwelt und unsere Gesundheit infrage. Bei etwa 75 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung löst die Laktose aus der Tiermilch Beschwerden wie Verdauungsprobleme und Bauchschmerzen aus. Außerdem weisen verschiedene Studien darauf hin, dass der vermehrte Konsum von Milch und Milchprodukten mit einem erhöhten Risiko für Diabetes, Übergewicht und bestimmte Krebsarten in Verbindung steht. (Foto: ProVeg)

ProVeg präsentiert Alternativen zu verschiedenen Milchprodukten…

„Auf nette Art Menschen nerven“

Extinction Rebellion will radikal sein, und das heißt für sie: in Berlin ein unangemeldetes Straßenfest feiern. Auf den fünf Straßen, die zum Großen Stern führen, dem Kreisverkehr um die Siegessäule, sitzen, liegen, stehen selbsternannte Rebellinnen und Rebellen. Etwa 1.200 Menschen sind gekommen, um die Siegessäule zu blockieren, so heißt es in einer Pressemitteilung vom Morgen. Einige haben sich in schillernde Rettungsdecken gewickelt, viele sind schon seit vier Uhr morgens hier. Auf dem Asphalt prangen bunte Kreidebilder: eine Weltkugel, ein Baum, eine Schildkröte mit einer stilisierten Sanduhr auf dem Panzer, dem Logo von Extinction Rebellion (XR). Es soll symbolisieren, wie die Zeit davonläuft. (Foto: Sina Niemeyer)

Eine Reportage von Sophia Schirmer auf ZEIT Campus…

Das falsche Fleisch

Fleisch zu ersetzen, ist durchaus sinnvoll. 14,5 Prozent der Treibhausgasemissionen, das berichtet die UN-Landwirtschaftsorganisation FAO, stammt aus der Tierhaltung, ein Großteil davon von Kühen für die Milch- und Fleischproduktion. Fleischverzicht erspart den Tieren enormes Leid und schont die Umwelt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat rotes Fleisch zudem vor einigen Jahren als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Doch sind Imitate wie Burger aus Erbsen wirklich gesund? Abgesehen davon, dass man das von Fleisch nicht sagen kann. (Foto: Westend61 /​ Werner Dieterich)

Eine Analyse von Sina Horsthemke auf ZEIT ONLINE…

Über Tiere als Opfer der Modeindustrie und den Etikettenschwindel mit Kunstpelz

Bald heißt es wieder: Klamotten für den Herbst und Winter kaufen. Dabei wird der Modewelt Pelz noch immer stark nachgefragt: als Kragen an Jacken, als Fellbommel an Mützen und sogar als Kissenbezug. Vergessen wird hierbei oft das Leid hinter diesem vermeintlichen Modetrend. Nerze, Füchse und Marderhunde werden wegen ihres Fells gezüchtet und verbringen ihr kurzes Leben in engen Käfigen.

Oftmals kaufen Verbraucher unwissentlich Echtpelz, der durch fehlende oder falsche Kennzeichnung in Kaufhäusern landet. Häufig wird außerdem Hunde- und Katzenfell als Kunstfell deklariert (zum Beispiel mit „100 % Polyester“), obwohl Import und Handel von Hunde- und Katzenfell in Deutschland verboten sind. China ist dafür bekannt, Marderhunde, die zur Familie der Füchse und Wölfe zählen, sowie Katzen und Hunde aufgrund ihres Fells zu halten und zu töten. Recherchen verschiedener Tierrechtsorganisationen dokumentieren regelmäßig katastrophale Zustände in Chinas Hunde- und Katzenfellindustrie.

Das Ende ihres Lebens ist für sogenannte Pelztiere ebenfalls mit Qualen verbunden. Nerze werden meist mit Kohlendioxid (CO2) oder Kohlenmonoxid (CO) vergast und ersticken qualvoll. Füchse und Marderhunde hingegen sterben durch Elektroschocks. Hierfür wird ein Gerät mit 2 Elektroden sowohl in den Mund als auch in den Enddarm der Tiere eingeführt.

Es ist dringend geboten, den Unsinn mit dem Kauf von Pelzapplikationen an Kleidungsstücken – egal ob echter oder Kunstpelz – einfach ganz bleiben lassen und damit ein Zeichen zu setzen!

Mehr dazu bei ProVeg…

Vorsicht beim „Halal“-Döner!

Das Wort „halal“ stammt aus dem Arabischen und bedeutet soviel wie „erlaubt, zulässig, rein“. Wenn Lebensmittel „halal“ sind, entsprechen sie islamischen Vorschriften und sind für Muslime erlaubt. Ob eine betäubungsfreie Schlachtung eine zwingende Voraussetzung dafür ist, dass Fleisch als „halal“ gilt, wird je Glaubensrichtung und islamischer Rechtsschule dem Vernehmen nach unterschiedlich bewertet.

Im EU-Ausland, zum Beispiel in Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien, sind betäubungslose Schlachtungen an der Tagesordnung.  Der Import von Fleisch, das von geschächteten Tieren stammt, ist erlaubt und es gelangt ohne weitere Einschränkung und ohne gesonderte Kennzeichnung zur Art der Schlachtung in den Handel.

Zahlreiche Tiere, an denen der Schächtschnitt korrekt ausgeführt wurde, zeigten nach dem Schnitt heftige Abwehrreaktionen; der Augenreflex (Cornealreflex), dessen Ausbleiben als anerkanntes Maß für den Verlust des Bewusstseins gilt, sei teilweise bis 30 Sekunden nach dem Schnitt noch deutlich festzustellen. Rinder unternehmen noch bis zu 47 Sekunden lang Aufstehversuche. Im Internet sind Videos hiervon zu sehen. Aus meiner Sicht handelt es sich um eine schreckliche Tierquälerei, die verboten gehört.

Grundsätzlich ist bei „Halal“-Fleisch nicht unmittelbar erkennbar, ob es sich um betäubungslos geschlachtete Tiere handelt oder nicht. Da es wahrscheinlich ist, rufe ich dazu auf, auf Fleisch mit „Halal“-Kennzeichnung zu verzichten. Achtung, viele Döner-Buden servieren „Halal“-Fleisch!

Nestlé setzt voll auf die Vegan-Strategie

Der Lebensmittelriese ist seit Jahren umstritten. Nun schreibt sich Nestlé Gesundheit und Nachhaltigkeit auf die Fahnen. Mal sehen, ob das etwas wird!

Der Pflanzenburger auf Sojabasis jedenfalls ist seit April auf dem deutschen Markt und laut Nestlé ein Verkaufshit. Im Oktober nun kommt veganes Hackfleisch dazu. „Vegane Produkte waren früher nur etwas für Wollsockenträger“, sagte Nestlé-Deutschlandchef Marc-Aurel Boersch vor Journalisten. „Inzwischen ist es eine Bewegung.“

Katrin Terpitz im Handelsblatt…

Keine afrikanischen Elefanten mehr für Zoos und Zirkusse

Wilde afrikanische Elefanten sollen künftig nicht mehr an Zoos oder Zirkusse verkauft werden dürfen. Dafür hat sich überraschend eine Mehrheit der Delegierten bei der UN-Artenschutzkonferenz in Genf ausgesprochen. Tier- und Umweltschützer sprachen von einem „historischen Sieg“. Bevor das Verbot in Kraft treten kann, muss es in der kommenden Woche aber noch vom Plenum der 180 Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzübereinkommens Cites angenommen werden.

Ich hätte nicht gedacht, dass es im Jahr 2019 so etwas wie Elefantenhandel überhaupt noch gibt…

Der Beitrag auf ZEIT ONLINE…

Zustände bei der Kuhhaltung in der Milchproduktion

Deutschland ist der größte Milchproduzent und Milchexporteur Europas. Dabei müssen die intelligenten, sozialen und leidensfähigen Milchkühe unangenehme und stressige Haltungsbedingungen ertragen. ProVeg informiert über die Situation in Milchbetrieben und gibt einen Überblick über die besten pflanzlichen Alternativen zu Käse und Milch.

Weiterlesen bei ProVeg…

Drei Fußballfelder pro Minute

Unter Brasiliens neuer Regierung wird der Amazonaswald schneller abgeholzt als zuvor. Dabei brauchen die Landwirte diese Extraflächen gar nicht.

Der Klimaforscher Carlos Nobre von der Universität São Paulo warnt davor, dass das nicht mehr lange einfach so weitergehen kann: In wenigen Jahren, nach weiteren drei bis acht Prozent Abholzung, könnte der Wald „unumkehrbar in eine sehr degenerierte Form von Savanne“ umkippen. Sein empfindlicher und komplizierter Wasserhaushalt gerate durcheinander.

Brasiliens Regierung hat sich inzwischen darauf verlegt, das Abholzungsproblem am Amazonas zu verschleiern. Auch wenn es der Volkswirtschaft nichts bringt, ist das Roden billig, und der Verkauf des Tropenholzes deckt rasch Kosten für Arbeit und etwaige Vertreibungen.

Thomas Fischermann auf ZEIT ONLINE…

Mensch, Narziss!

Wider besseres Wissen arbeitet der Mensch an der Zerstörung seiner eigenen Lebensgrundlagen. Rational ist das kaum zu erklären. Wie kann das sein?

Eine Kolumne von Ferdinand Otto auf ZEIT ONLINE…

Vier Argumente gegen die Energiewende – und was von ihnen zu halten ist

Ob Windenergie-Ausbau oder CO2-Preis-Debatte – die öffentliche Auseinandersetzung über den Sinn der Energiepolitik nimmt zu. Wie stichhaltig sind die Argumente der Energiewende-Gegner?

Zum Artikel auf bizz-energy.com…

Von Bienen und Bushaltestellen

Die Artenvielfalt auf der Erde ist bedroht. Das betrifft die Insekten im Besonderen. Schuld sind der Klimawandel und die zunehmende Beschränkung des Lebensraums von Tieren und Pflanzen – oder kurz gesagt: der Mensch. Umso dringender sind Strategien, die das Fortbestehen von Arten und ihren Lebensräumen sichern. Das kommt nicht zuletzt uns selbst zu Gute. Doch wie es bei der Entwicklung von Konzepten so ist, wird auch hier einige Zeit ins Land ziehen, bis es tatsächlich zu Handlungen kommt. Umso dringender sind kleine Schritte erforderlich, die sich leicht umsetzen lassen und trotzdem einen Effekt haben.

Mehr auf heise online…

„Die Menschen müssen den Klimawandel wohl erst spüren“

Gut Ding will Weile haben. Fragt man Menschen, ob sie fürs Klima oder die Umwelt zu Verzicht bereit seien, stimmen die meistens zu. Trotzdem plagen uns riesige ökologische Probleme. Wie passt das zusammen?

Warum Menschen ökologisch korrektes Verhalten häufig schwer fällt und wie man es ihnen erleichtern könnte, weiß der Magdeburger Sozialpsychologe Florian Kaiser.

…im Interview mit bizz-energy.com…

Bayerischer Landtag nimmt Volksbegehren „Rettet die Bienen“ an

Der bayerische Landtag hat strengere Regeln im Umwelt-, Natur- und Artenschutz beschlossen. Mit großer Mehrheit stimmten die Parlamentarierinnen und Parlamentarier für den Gesetzentwurf des Volksbegehrens Rettet die Bienen.

Das Volksbegehren hatte Anfang des Jahres fast 1,75 Millionen Menschen mit ihrer Unterschrift unterstützt. Dem Gesetz zufolge müssen künftig unter anderem Biotope besser vernetzt, Gewässerrandstreifen besser geschützt und der ökologische Anbau deutlich ausgebaut werden.

Zum Artikel auf ZEIT ONLINE…

Wir brauchen ein „Netzwerk der Anständigen“

Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde. Kaum ein größeres Unternehmen, das dieses Thema noch nicht auf seiner Aufgabenliste hat. Bei einigen Firmen sollte man aber lieber etwas genauer hinsehen. Zum Beispiel bei dem Unternehmen Cargill, über das der Spiegel berichtete – siehe mein Blog-Beitrag von gestern.

Dazu heute ein Kommentar von Ralf-Dieter Brunowsky auf welt.de…

„Das schlimmste Unternehmen der Welt“

Ob Aldi, Edeka, Nestlé oder McDonald’s – alle haben Produkte von Cargill. Der Konzern ist ein Riese auf dem Agrarmarkt – und laut einem Bericht mitverantwortlich für Kinderarbeit, Regenwaldzerstörung und Umweltverschmutzung.

„Heute hat ein privat geführtes Unternehmen vielleicht mehr Macht, das Klima, das Wasser, die Ernährungssicherheit, die öffentliche Gesundheit und die Menschenrechte der Welt zu zerstören oder zu schützen als jedes andere Unternehmen in der Geschichte.“

Mit diesen Worten beginnt der Bericht der Umweltschutzorganisation Mighty Earth über den weltweit agierenden US-Agrarkonzern Cargill.

Und weiter geht es im Bericht auf SPIEGEL ONLINE…