Über Tiere als Opfer der Modeindustrie und den Etikettenschwindel mit Kunstpelz

Bald heißt es wieder: Klamotten für den Herbst und Winter kaufen. Dabei wird der Modewelt Pelz noch immer stark nachgefragt: als Kragen an Jacken, als Fellbommel an Mützen und sogar als Kissenbezug. Vergessen wird hierbei oft das Leid hinter diesem vermeintlichen Modetrend. Nerze, Füchse und Marderhunde werden wegen ihres Fells gezüchtet und verbringen ihr kurzes Leben in engen Käfigen.

Oftmals kaufen Verbraucher unwissentlich Echtpelz, der durch fehlende oder falsche Kennzeichnung in Kaufhäusern landet. Häufig wird außerdem Hunde- und Katzenfell als Kunstfell deklariert (zum Beispiel mit „100 % Polyester“), obwohl Import und Handel von Hunde- und Katzenfell in Deutschland verboten sind. China ist dafür bekannt, Marderhunde, die zur Familie der Füchse und Wölfe zählen, sowie Katzen und Hunde aufgrund ihres Fells zu halten und zu töten. Recherchen verschiedener Tierrechtsorganisationen dokumentieren regelmäßig katastrophale Zustände in Chinas Hunde- und Katzenfellindustrie.

Das Ende ihres Lebens ist für sogenannte Pelztiere ebenfalls mit Qualen verbunden. Nerze werden meist mit Kohlendioxid (CO2) oder Kohlenmonoxid (CO) vergast und ersticken qualvoll. Füchse und Marderhunde hingegen sterben durch Elektroschocks. Hierfür wird ein Gerät mit 2 Elektroden sowohl in den Mund als auch in den Enddarm der Tiere eingeführt.

Es ist dringend geboten, den Unsinn mit dem Kauf von Pelzapplikationen an Kleidungsstücken – egal ob echter oder Kunstpelz – einfach ganz bleiben lassen und damit ein Zeichen zu setzen!

Mehr dazu bei ProVeg…

Vorsicht beim „Halal“-Döner!

Das Wort „halal“ stammt aus dem Arabischen und bedeutet soviel wie „erlaubt, zulässig, rein“. Wenn Lebensmittel „halal“ sind, entsprechen sie islamischen Vorschriften und sind für Muslime erlaubt. Ob eine betäubungsfreie Schlachtung eine zwingende Voraussetzung dafür ist, dass Fleisch als „halal“ gilt, wird je Glaubensrichtung und islamischer Rechtsschule dem Vernehmen nach unterschiedlich bewertet.

Im EU-Ausland, zum Beispiel in Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien, sind betäubungslose Schlachtungen an der Tagesordnung.  Der Import von Fleisch, das von geschächteten Tieren stammt, ist erlaubt und es gelangt ohne weitere Einschränkung und ohne gesonderte Kennzeichnung zur Art der Schlachtung in den Handel.

Zahlreiche Tiere, an denen der Schächtschnitt korrekt ausgeführt wurde, zeigten nach dem Schnitt heftige Abwehrreaktionen; der Augenreflex (Cornealreflex), dessen Ausbleiben als anerkanntes Maß für den Verlust des Bewusstseins gilt, sei teilweise bis 30 Sekunden nach dem Schnitt noch deutlich festzustellen. Rinder unternehmen noch bis zu 47 Sekunden lang Aufstehversuche. Im Internet sind Videos hiervon zu sehen. Aus meiner Sicht handelt es sich um eine schreckliche Tierquälerei, die verboten gehört.

Grundsätzlich ist bei „Halal“-Fleisch nicht unmittelbar erkennbar, ob es sich um betäubungslos geschlachtete Tiere handelt oder nicht. Da es wahrscheinlich ist, rufe ich dazu auf, auf Fleisch mit „Halal“-Kennzeichnung zu verzichten. Achtung, viele Döner-Buden servieren „Halal“-Fleisch!

Nestlé setzt voll auf die Vegan-Strategie

Der Lebensmittelriese ist seit Jahren umstritten. Nun schreibt sich Nestlé Gesundheit und Nachhaltigkeit auf die Fahnen. Mal sehen, ob das etwas wird!

Der Pflanzenburger auf Sojabasis jedenfalls ist seit April auf dem deutschen Markt und laut Nestlé ein Verkaufshit. Im Oktober nun kommt veganes Hackfleisch dazu. „Vegane Produkte waren früher nur etwas für Wollsockenträger“, sagte Nestlé-Deutschlandchef Marc-Aurel Boersch vor Journalisten. „Inzwischen ist es eine Bewegung.“

Katrin Terpitz im Handelsblatt…

Keine afrikanischen Elefanten mehr für Zoos und Zirkusse

Wilde afrikanische Elefanten sollen künftig nicht mehr an Zoos oder Zirkusse verkauft werden dürfen. Dafür hat sich überraschend eine Mehrheit der Delegierten bei der UN-Artenschutzkonferenz in Genf ausgesprochen. Tier- und Umweltschützer sprachen von einem „historischen Sieg“. Bevor das Verbot in Kraft treten kann, muss es in der kommenden Woche aber noch vom Plenum der 180 Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzübereinkommens Cites angenommen werden.

Ich hätte nicht gedacht, dass es im Jahr 2019 so etwas wie Elefantenhandel überhaupt noch gibt…

Der Beitrag auf ZEIT ONLINE…

Zustände bei der Kuhhaltung in der Milchproduktion

Deutschland ist der größte Milchproduzent und Milchexporteur Europas. Dabei müssen die intelligenten, sozialen und leidensfähigen Milchkühe unangenehme und stressige Haltungsbedingungen ertragen. ProVeg informiert über die Situation in Milchbetrieben und gibt einen Überblick über die besten pflanzlichen Alternativen zu Käse und Milch.

Weiterlesen bei ProVeg…

Drei Fußballfelder pro Minute

Unter Brasiliens neuer Regierung wird der Amazonaswald schneller abgeholzt als zuvor. Dabei brauchen die Landwirte diese Extraflächen gar nicht.

Der Klimaforscher Carlos Nobre von der Universität São Paulo warnt davor, dass das nicht mehr lange einfach so weitergehen kann: In wenigen Jahren, nach weiteren drei bis acht Prozent Abholzung, könnte der Wald „unumkehrbar in eine sehr degenerierte Form von Savanne“ umkippen. Sein empfindlicher und komplizierter Wasserhaushalt gerate durcheinander.

Brasiliens Regierung hat sich inzwischen darauf verlegt, das Abholzungsproblem am Amazonas zu verschleiern. Auch wenn es der Volkswirtschaft nichts bringt, ist das Roden billig, und der Verkauf des Tropenholzes deckt rasch Kosten für Arbeit und etwaige Vertreibungen.

Thomas Fischermann auf ZEIT ONLINE…

Mensch, Narziss!

Wider besseres Wissen arbeitet der Mensch an der Zerstörung seiner eigenen Lebensgrundlagen. Rational ist das kaum zu erklären. Wie kann das sein?

Eine Kolumne von Ferdinand Otto auf ZEIT ONLINE…

Vier Argumente gegen die Energiewende – und was von ihnen zu halten ist

Ob Windenergie-Ausbau oder CO2-Preis-Debatte – die öffentliche Auseinandersetzung über den Sinn der Energiepolitik nimmt zu. Wie stichhaltig sind die Argumente der Energiewende-Gegner?

Zum Artikel auf bizz-energy.com…

Von Bienen und Bushaltestellen

Die Artenvielfalt auf der Erde ist bedroht. Das betrifft die Insekten im Besonderen. Schuld sind der Klimawandel und die zunehmende Beschränkung des Lebensraums von Tieren und Pflanzen – oder kurz gesagt: der Mensch. Umso dringender sind Strategien, die das Fortbestehen von Arten und ihren Lebensräumen sichern. Das kommt nicht zuletzt uns selbst zu Gute. Doch wie es bei der Entwicklung von Konzepten so ist, wird auch hier einige Zeit ins Land ziehen, bis es tatsächlich zu Handlungen kommt. Umso dringender sind kleine Schritte erforderlich, die sich leicht umsetzen lassen und trotzdem einen Effekt haben.

Mehr auf heise online…

„Die Menschen müssen den Klimawandel wohl erst spüren“

Gut Ding will Weile haben. Fragt man Menschen, ob sie fürs Klima oder die Umwelt zu Verzicht bereit seien, stimmen die meistens zu. Trotzdem plagen uns riesige ökologische Probleme. Wie passt das zusammen?

Warum Menschen ökologisch korrektes Verhalten häufig schwer fällt und wie man es ihnen erleichtern könnte, weiß der Magdeburger Sozialpsychologe Florian Kaiser.

…im Interview mit bizz-energy.com…

Bayerischer Landtag nimmt Volksbegehren „Rettet die Bienen“ an

Der bayerische Landtag hat strengere Regeln im Umwelt-, Natur- und Artenschutz beschlossen. Mit großer Mehrheit stimmten die Parlamentarierinnen und Parlamentarier für den Gesetzentwurf des Volksbegehrens Rettet die Bienen.

Das Volksbegehren hatte Anfang des Jahres fast 1,75 Millionen Menschen mit ihrer Unterschrift unterstützt. Dem Gesetz zufolge müssen künftig unter anderem Biotope besser vernetzt, Gewässerrandstreifen besser geschützt und der ökologische Anbau deutlich ausgebaut werden.

Zum Artikel auf ZEIT ONLINE…

Wir brauchen ein „Netzwerk der Anständigen“

Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde. Kaum ein größeres Unternehmen, das dieses Thema noch nicht auf seiner Aufgabenliste hat. Bei einigen Firmen sollte man aber lieber etwas genauer hinsehen. Zum Beispiel bei dem Unternehmen Cargill, über das der Spiegel berichtete – siehe mein Blog-Beitrag von gestern.

Dazu heute ein Kommentar von Ralf-Dieter Brunowsky auf welt.de…

„Das schlimmste Unternehmen der Welt“

Ob Aldi, Edeka, Nestlé oder McDonald’s – alle haben Produkte von Cargill. Der Konzern ist ein Riese auf dem Agrarmarkt – und laut einem Bericht mitverantwortlich für Kinderarbeit, Regenwaldzerstörung und Umweltverschmutzung.

„Heute hat ein privat geführtes Unternehmen vielleicht mehr Macht, das Klima, das Wasser, die Ernährungssicherheit, die öffentliche Gesundheit und die Menschenrechte der Welt zu zerstören oder zu schützen als jedes andere Unternehmen in der Geschichte.“

Mit diesen Worten beginnt der Bericht der Umweltschutzorganisation Mighty Earth über den weltweit agierenden US-Agrarkonzern Cargill.

Und weiter geht es im Bericht auf SPIEGEL ONLINE…

Mastschweine leiden in der Massentierhaltung

Das Leben und Sterben der Mastschweine bleibt in der Massentierhaltung für die Konsumentinnen und Konsumenten unsichtbar. ProVeg wirft einen Blick auf das Sozialverhalten von Schweinen sowie ihr Leben in Schweinezuchtanlagen und macht auf leckere Alternativen zu Fleisch aufmerksam.

Auf ProVeg.com/de…

Klimaschutz-Studie: Die Jugend fühlt sich im Stich gelassen

Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future füllt derzeit Schlagzeilen, Talkshows sowie Fußgängerzonen und wird scheinbar von weiten Teilen der Jugendlichen unterstützt. Das SINUS-Institut hat hierzu nun eine repräsentative Studie bei jungen Menschen durchgeführt.

Demnach beklagen zwei Drittel der Jugendlichen (67%), dass sie sich beim Thema Klimaschutz von der älteren Generation im Stich gelassen fühlen. Wie sehr das Thema zu einer Frage der Generationengerechtigkeit geworden ist, zeigt die hohe Zustimmung (75%) zur Aussage „Ich habe das Gefühl, wir Jungen müssen die Fehler der Älteren beim Klimaschutz ausbaden“. Den Jugendlichen fehlt das Vertrauen in Politik und Wirtschaft, die Klimakrise wirksam zu bekämpfen. Mehr als zwei Drittel der Jugendlichen haben Angst vor dem Klimawandel.

Die Studie zeigt außerdem deutlich, wie sehr das Klimaschutzbewusstsein und der Bewältigungsoptimismus in Bezug auf das Klimaproblem mit dem formalen Bildungshintergrund zusammenhängen.

Der Beitrag zur Studie auf sonnenseite.com…

Mal ganz ehrlich: Arsch hoch!

Im Gegensatz zu uns haben viele von Euch Kinder. Und in deren Sinne solltet ihr jetzt mal ganz schnell in Sachen Nachhaltigkeit handeln und nicht weiter die Hände in den Schoß legen oder halbherzig vielleicht mal irgendwann schon irgendwas zu machen.

Der Nachhaltigkeits-Leporello von Greenpeace Energy liefert praxistaugliche und anschauliche Tipps zum Thema Nachhaltigkeit. Für Jedermann. Für dich. Jetzt.

Hier geht es zum Leporello als PDF…

Klimawandel als irreversibler Selbstläufer

Der Sommer 2019 könnte als die große Umbruchszeit in die Menschheitsgeschichte eingehen, in der das Überschreiten der Kipppunkte des globalen Klimasystems evident wurde. Der Klimawandel wird gewissermaßen zu einem irreversiblen Selbstläufer. Das Auftauen des Permafrosts soll inzwischen so weit vorangeschritten sein, wie es in den aktuellen Szenarien des Weltklimarates (IPCC) eigentlich für das Jahr 2090 prognostiziert wurde. Die Klimawissenschaft hat sich somit um rund 70 Jahre in dieser entscheidentsten aller wissenschaftlichen Fragen verkalkuliert.

Der Artikel auf TELEPOLIS…

Experten stellen Julia Klöckner miserables Zeugnis aus

Nicht nur in den vergangenen Wochen häufte sich die Kritik an Ernährungsministerin Julia Klöckner. Elisabeth Meyer-Renschhausen, Privatdozentin und Publizistin mit den Schwerpunkten Ernährung und Urban Agriculture befindet: „Aus Julia Klöckners Haus kommen viele Worte, aber nichts Konkretes.“

Beispiel „Tierwohl“: Ungebremste Massentierhaltung und Tiertransporte über sehr große Strecken seien in Deutschland gang und gäbe, sagt Elisabeth Meyer-Renschhausen. Von Tierwohl zu sprechen, sei deshalb „ein Witz“. Der Hannoveraner Professor, der auch Vorstandsmitglied bei der „Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz“ ist, wirft Klöckner beim Thema Ferkelkastration „Politikversagen“ vor. Die tierschonende Impfung der Eber zur Vermeidung des Geschlechtsgeruchs ohne Kastration sei praxisreif und für den Verbraucher völlig unbedenklich. Das Landwirtschaftsministerium dagegen gebe der so genannten Isofluranmethode künftig den Vorzug, bei der die Ferkel mit einem für Menschen potenziell gefährlichen und hochgradig klimaschädlichen Narkosegas betäubt und dann kastriert werden. Das sei „aus tierethischer Sicht“ nicht hinzunehmen und außerdem ein „Verfassungsbruch“, weil die „Staatszielbestimmung Tierschutz“ des Grundgesetzes nicht berücksichtigt werde.

UN: Länder scheitern an Nachhaltigkeitszielen

Bis 2030 wollte die Weltgemeinschaft eine nachhaltige Welt schaffen: Kein Mensch sollte mehr in Armut leben oder Hunger leiden, der Zugang zu Bildung und der Gesundheitszustand sollten verbessert, die Diskriminierung von Frauen beseitigt und der Klimawandel bekämpft werden. Diese Ziele hatten die Vereinten Nationen 2015 formuliert. Vier Jahre später zeigt sich: Es wird kaum möglich sein, diese Nachhaltigkeitsziele innerhalb des kommenden Jahrzehnts zu verwirklichen.

Die Vereinten Nationen haben nun unter Federführung des UN-Sonderberaters Jeffrey Sachs eine Studie zu den Nachhaltigkeitszielen veröffentlicht, mit ernüchterndem Ergebnis: Kein einziges Land dieser Erde sei auf dem Weg, alle 17 übergeordneten Punkte zu erfüllen, stellten die Autoren der Studie fest.

Der Artikel auf ZEIT ONLINE…

Das Problem mit Julia Klöckners Nestlé-Video

Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner lächelt Marc-Aurel Boersch, Deutschland-Chef des Lebensmittelkonzerns Nestlé, freundlich zu. Der kurze Videoclip, in dem Ministerin und Konzernchef über ihr Gespräch resümieren, wurde am Montag vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft auf Twitter veröffentlicht.

Twitter-Nutzer fragen sich, warum sich die Ministerin bei einem so wichtigen Thema wie dem Kampf gegen zu hohe Zucker-, Fett- und Salzwerte in Fertigprodukten, ausgerechnet von einem Lobbyvertreter beraten lässt. Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg prüft den Fall.

Der Konzern wird von Umweltaktivisten immer wieder scharf kritisiert, regelmäßig rufen Menschen seit Jahrzehnten zum Boykott von Nestlé-Produkten auf. Grund dafür ist unter anderem der Erwerb von Wasserrechten, die der Konzern von staatlichen Wasserbehörden kauft. Dadurch kann das Unternehmen Grundwasser abpumpen und in Flaschen abgefüllt weiterverkaufen. Gerade in Regionen, in denen Wasser sowieso knapp ist, wird Menschen dadurch der Zugang zu Trinkwasser erschwert und der Grundwasserspiegel gesenkt. Weiter betreibt das Unternehmen für einige seiner Produkte Tierversuche und rodet für den Abbau von Palmöl Teile des Regenwalds ab.

So zeigt Youtuber Rezo auf ze.tt, was das Problem mit Julia Klöckners Nestlé-Video ist…

Europawahl: Klimapolitik ist für Europäer Topthema

Trumps Protektionismus und das britische Brexit-Drama verleihen der EU einen Popularitätsschub. Mit 68 Prozent hat die Zustimmung zur Gemeinschaft dem jüngsten Eurobarometer zufolge einen Höchststand erreicht. Der gestiegene Zuspruch spiegelt sich auch im Interesse an der Europawahl am kommenden Wochenende wider. Während sich im Jahr 2014 gerade einmal 38 Prozent der Deutschen für die Wahl des Europäischen Parlaments stark interessierten, liegt die Quote laut Forschungsgruppe Wahlen heute bei 56 Prozent. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Klima- und Energiepolitik: 77 Prozent der Wähler sehen die Erderwärmung als entscheidendes Thema für ihren Urnengang, so das Ergebnis einer vom Marktforschungsunternehmen Ipsos Mori in elf EU-Ländern durchgeführten Umfrage.

Zum Beitrag auf bizz-energy.com…