Die Erde, ein Körnchen im Universum

Wo kommen wir her? Und sind wir allein im Universum? Es sind die existenziellen Fragen, denen James Peebles, Michel Mayor und Didier Queloz ihre Forschung gewidmet haben. Auf der Suche nach Antworten haben sie nicht nur die Entstehung des Universums mit seinen Milliarden Galaxien und Galaxienhaufen hinterfragt, sie wagten es auch, die Besonderheit der Erde zu entzaubern. „Begründer des goldenen Zeitalters der Kosmologie“ seien sie. Deshalb erhalten die drei Kosmologen dieses Jahr den Nobelpreis in Physik.

Alina Schadwinkel auf ZEIT ONLINE…

Periodensystem: Mit Wissenslücken in die Zukunft

Das Periodensystem nach Dmitri Mendelejew hat 150. Geburtstag. Für die Meisten verbunden mit unangenehmen Erinnerungen an muffige Schulräume, dient es Schülern, Studenten und Wissenschaftlern heute als eine Übersicht der Elemente – und war nicht der erste Versuch, diese sinnvoll zu versammeln.

Der Beitrag auf ZEIT ONLINE…

Schwarze Löcher: Die Singularität des vorigen Tages

Schwarze Löcher sind Singularitäten der allgemeinen Relativitätstheorie. Sie sind durch einen Ereignishorizont von der Außenwelt abgeschirmt. Gut so, weil dahinter die Zeit womöglich sowohl in Richtung Zukunft aber auch in Richtung Vergangenheit ticken könnte.

Ein ebenso ausführlicher wie interessanter Beitrag auf TELEPOLIS…

Seti: Herkunft des „Wow!“-Signals geklärt

Als Jerry R. Ehman im August 1977 die Daten des Big Ear Radioteleskops der Ohio State University auswertete, fand er das stärkste Signal, das Seti – die Suche nach außerirdischem Leben – jemals fand. Es war erstaunlich genug, dass er ein „Wow!“ neben das Signal schrieb. Nach 40 Jahren haben Forscher jetzt die Herkunft des Signals geklärt. Weiterlesen bei golem.de…

Mars bot über Millionen Jahre lebensfreundliche Bedingungen

Gab es auf dem Mars einst Leben? Und wenn ja, wann? Der junge Mars besaß viele Millionen Jahre lang die nötigen Voraussetzungen für eine lebensfreundliche Umwelt. Das schließen Forscher aus neuen Bodenanalysen des Marsrovers Curiosity der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Die Daten liefern Belege für ein relativ stabiles Klima auf dem Roten Planeten, wie Wissenschaftler um Joel Hurowitz von der Stony Brook University (US-Bundesstaat New York) im Fachblatt Science berichten. Weiterlesen bei heise online…