Wir brauchen ein „Netzwerk der Anständigen“

Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde. Kaum ein größeres Unternehmen, das dieses Thema noch nicht auf seiner Aufgabenliste hat. Bei einigen Firmen sollte man aber lieber etwas genauer hinsehen. Zum Beispiel bei dem Unternehmen Cargill, über das der Spiegel berichtete – siehe mein Blog-Beitrag von gestern.

Dazu heute ein Kommentar von Ralf-Dieter Brunowsky auf welt.de…

„Das schlimmste Unternehmen der Welt“

Ob Aldi, Edeka, Nestlé oder McDonald’s – alle haben Produkte von Cargill. Der Konzern ist ein Riese auf dem Agrarmarkt – und laut einem Bericht mitverantwortlich für Kinderarbeit, Regenwaldzerstörung und Umweltverschmutzung.

„Heute hat ein privat geführtes Unternehmen vielleicht mehr Macht, das Klima, das Wasser, die Ernährungssicherheit, die öffentliche Gesundheit und die Menschenrechte der Welt zu zerstören oder zu schützen als jedes andere Unternehmen in der Geschichte.“

Mit diesen Worten beginnt der Bericht der Umweltschutzorganisation Mighty Earth über den weltweit agierenden US-Agrarkonzern Cargill.

Und weiter geht es im Bericht auf SPIEGEL ONLINE…

Mastschweine leiden in der Massentierhaltung

Das Leben und Sterben der Mastschweine bleibt in der Massentierhaltung für die Konsumentinnen und Konsumenten unsichtbar. ProVeg wirft einen Blick auf das Sozialverhalten von Schweinen sowie ihr Leben in Schweinezuchtanlagen und macht auf leckere Alternativen zu Fleisch aufmerksam.

Auf ProVeg.com/de…

Klimaschutz-Studie: Die Jugend fühlt sich im Stich gelassen

Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future füllt derzeit Schlagzeilen, Talkshows sowie Fußgängerzonen und wird scheinbar von weiten Teilen der Jugendlichen unterstützt. Das SINUS-Institut hat hierzu nun eine repräsentative Studie bei jungen Menschen durchgeführt.

Demnach beklagen zwei Drittel der Jugendlichen (67%), dass sie sich beim Thema Klimaschutz von der älteren Generation im Stich gelassen fühlen. Wie sehr das Thema zu einer Frage der Generationengerechtigkeit geworden ist, zeigt die hohe Zustimmung (75%) zur Aussage „Ich habe das Gefühl, wir Jungen müssen die Fehler der Älteren beim Klimaschutz ausbaden“. Den Jugendlichen fehlt das Vertrauen in Politik und Wirtschaft, die Klimakrise wirksam zu bekämpfen. Mehr als zwei Drittel der Jugendlichen haben Angst vor dem Klimawandel.

Die Studie zeigt außerdem deutlich, wie sehr das Klimaschutzbewusstsein und der Bewältigungsoptimismus in Bezug auf das Klimaproblem mit dem formalen Bildungshintergrund zusammenhängen.

Der Beitrag zur Studie auf sonnenseite.com…

Mal ganz ehrlich: Arsch hoch!

Im Gegensatz zu uns haben viele von Euch Kinder. Und in deren Sinne solltet ihr jetzt mal ganz schnell in Sachen Nachhaltigkeit handeln und nicht weiter die Hände in den Schoß legen oder halbherzig vielleicht mal irgendwann schon irgendwas zu machen.

Der Nachhaltigkeits-Leporello von Greenpeace Energy liefert praxistaugliche und anschauliche Tipps zum Thema Nachhaltigkeit. Für Jedermann. Für dich. Jetzt.

Hier geht es zum Leporello als PDF…

Klimawandel als irreversibler Selbstläufer

Der Sommer 2019 könnte als die große Umbruchszeit in die Menschheitsgeschichte eingehen, in der das Überschreiten der Kipppunkte des globalen Klimasystems evident wurde. Der Klimawandel wird gewissermaßen zu einem irreversiblen Selbstläufer. Das Auftauen des Permafrosts soll inzwischen so weit vorangeschritten sein, wie es in den aktuellen Szenarien des Weltklimarates (IPCC) eigentlich für das Jahr 2090 prognostiziert wurde. Die Klimawissenschaft hat sich somit um rund 70 Jahre in dieser entscheidentsten aller wissenschaftlichen Fragen verkalkuliert.

Der Artikel auf TELEPOLIS…

Neuer Hitzerekord: Ein klares Anzeichen für den Klimawandel

Bereits relativ früh am Nachmittag war klar: So heiß wie dieser 30.06. war noch kein Juni-Tag in Deutschland. In mehreren Städten wurden mehr als 38 Grad gemessen. Am heißesten war es mit 39,6 Grad in Sachsen-Anhalt.

Klimaexperte Christian Franzke von der Uni Hamburg bestätigt: „In Deutschland haben wir einen Temperaturanstieg von ungefähr 1,5 Grad der Jahresmitteltemperatur seit 1881.“ Global gesehen waren die vergangenen vier Jahre laut Weltwetterorganisation (WMO) die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Wärmerekorde seien „ein klares Anzeichen für den anhaltenden langfristigen Klimawandel“.

Der Beitrag auf tagesschau.de…
…und auch bei heise online…

Umweltbundesamt will Heizöl und Benzin verteuern – aber Strompreise senken

In die Diskussion über eine CO2-Steuer hat sich nun auch das Umweltbundesamt eingeschaltet. Die Behörde rät für den Klimaschutz zu höheren Steuern auf Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel. Die Einnahmen aus einem solchen CO2-Aufschlag sollen die Bürger durch die Senkung der Ökostrom-Umlage (EEG) und auf anderen Wegen wieder zurückerhalten.

Zum Beitrag auf SPIEGEL ONLINE…

Tanken, Essen und Einkaufen: Ladesäulen auf dem Kundenparkplatz

Das Elektroauto ist ideal für Kurzstrecken, zum Einkaufen und Essen gehen. Inzwischen bieten immer mehr Geschäfte Ladestationen auf ihrem Parkplatz an: Lidl, Aldi Süd, Rewe, Kaufland, Hagebau, Ikea und McDonald’s. Dabei ist das Laden während des Einkaufs meist kostenlos.

Der Beitrag auf aiomag.de…

Fliegen muss stärker besteuert werden

In der Diskussion um Klimaschutz ist der Flugverkehr in die Kritik geraten. Er gilt als besonders klimaschädliches Fortbewegungsmittel. Unter anderem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach sich deshalb dafür aus, Kerosin europaweit zu besteuern. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft sagte im Interview mit ZEIT ONLINE, der Flugverkehr trage seine Kosten für die Gesellschaft bereits jetzt vollumfänglich.

Das stimme nicht, schreibt der Energieökonom Sebastian Timmerberg in seinem ZEIT ONLINE-Gastbeitrag, und fordert eine Kerosinsteuer…

Vor allem Großstädter entscheiden sich für Ökostrom

Beim Ökostrom gibt es anscheinend ein Stadt-Land-Gefälle. Wer in einer Großstadt lebt, entscheide sich häufiger für grüne Energie. Aber auch insgesamt nehme die Nachfrage nach Strom aus erneuerbaren Quellen zu.

Ich empfehle einen Wechsel zu einem echten Ökostromanbieter. Mehr dazu auf meiner Linkseite unter „Greenpeace Energy eG & NATURSTROM AG“.

Zum Beitrag auf bizz-energy.com…

Durchbruch für Mini-Solarmodule

Verbraucher dürfen steckbare Solarmodule zur privaten Stromerzeugung künftig direkt an normale Haushaltsstromkreise anschließen. Dies ist das zentrale Ergebnis eines  Normierungsverfahrens beim Verband der Elektrotechnik (VDE) und der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE), welche die in Deutschland geltenden Sicherheitsbestimmungen für elektrotechnische Geräte erarbeiten. Die Neuregelung der technisch überholten Norm VDE 0100-551 macht die Nutzung von Mini-Solaranlagen nun erheblich einfacher.

Weiterlesen bei Greenpeace Energy…

Wasserstoffautos: Großes Potenzial, triste Realität

Es klingt nach einer Art Schlaraffenland in Sachen Mobilität. Man sei sauber und ohne Ausstoß von CO2-Emissionen oder Schadstoffen unterwegs, „bei gewohnt hoher Reichweite und einer Betankungszeit von wenigen Minuten“ – so bewirbt der Gashersteller Air Liquide die Wasserstoffautos.  Doch Umweltexperten sind nicht begeistert, zudem gibt es ein großes Problem: Das Tankstationen-Netz in Deutschland hat große Löcher und die Fahrzeuge sind zu teuer für den Massenmarkt.

Mehr im Beitrag von bizz-energy.com…

Experten stellen Julia Klöckner miserables Zeugnis aus

Nicht nur in den vergangenen Wochen häufte sich die Kritik an Ernährungsministerin Julia Klöckner. Elisabeth Meyer-Renschhausen, Privatdozentin und Publizistin mit den Schwerpunkten Ernährung und Urban Agriculture befindet: „Aus Julia Klöckners Haus kommen viele Worte, aber nichts Konkretes.“

Beispiel „Tierwohl“: Ungebremste Massentierhaltung und Tiertransporte über sehr große Strecken seien in Deutschland gang und gäbe, sagt Elisabeth Meyer-Renschhausen. Von Tierwohl zu sprechen, sei deshalb „ein Witz“. Der Hannoveraner Professor, der auch Vorstandsmitglied bei der „Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz“ ist, wirft Klöckner beim Thema Ferkelkastration „Politikversagen“ vor. Die tierschonende Impfung der Eber zur Vermeidung des Geschlechtsgeruchs ohne Kastration sei praxisreif und für den Verbraucher völlig unbedenklich. Das Landwirtschaftsministerium dagegen gebe der so genannten Isofluranmethode künftig den Vorzug, bei der die Ferkel mit einem für Menschen potenziell gefährlichen und hochgradig klimaschädlichen Narkosegas betäubt und dann kastriert werden. Das sei „aus tierethischer Sicht“ nicht hinzunehmen und außerdem ein „Verfassungsbruch“, weil die „Staatszielbestimmung Tierschutz“ des Grundgesetzes nicht berücksichtigt werde.

UN: Länder scheitern an Nachhaltigkeitszielen

Bis 2030 wollte die Weltgemeinschaft eine nachhaltige Welt schaffen: Kein Mensch sollte mehr in Armut leben oder Hunger leiden, der Zugang zu Bildung und der Gesundheitszustand sollten verbessert, die Diskriminierung von Frauen beseitigt und der Klimawandel bekämpft werden. Diese Ziele hatten die Vereinten Nationen 2015 formuliert. Vier Jahre später zeigt sich: Es wird kaum möglich sein, diese Nachhaltigkeitsziele innerhalb des kommenden Jahrzehnts zu verwirklichen.

Die Vereinten Nationen haben nun unter Federführung des UN-Sonderberaters Jeffrey Sachs eine Studie zu den Nachhaltigkeitszielen veröffentlicht, mit ernüchterndem Ergebnis: Kein einziges Land dieser Erde sei auf dem Weg, alle 17 übergeordneten Punkte zu erfüllen, stellten die Autoren der Studie fest.

Der Artikel auf ZEIT ONLINE…

Kaufprämie für Elektroautos wird verlängert

Autofahrer können beim Kauf von Elektroautos länger als bisher geplant eine staatliche Prämie bekommen. Um die weiter schwache Nachfrage anzukurbeln, verlängert die Bundesregierung die Prämie bis Ende 2020. Die Förderung kann aber schon vorher auslaufen, wenn der Prämientopf von insgesamt 1,2 Milliarden vor Ende 2020 leer ist. Ob es auch in den Jahren danach eine Förderung geben wird, ist offen.

Der Artikel auf bizz-energy.com…

Sind Anrufe zu 0800-Nummern immer gebührenfrei?

Telefonkunden, die eine 0800-Nummer von Deutschland aus anrufen, müssen nicht befürchten, dass ihnen Kosten dafür entstehen. Der Angerufene übernimmt die Gebühren. Dies ist gesetzlich geregelt. Auch ist egal bei welchem Telefonanbieter man ist. Die Bundesnetzagentur verpflichtet Telefongesellschaften zum Routing von 0800-Nummern. Damit sind diese aus allen Netzen erreichbar.

Dasselbe gilt auch für Telefonate über eine 0800-Rufnummer vom Handy oder von einem öffentlichen Telefon. Bei einem sogenannten Basistelefon, einer einfachen Telefonsäule der Telekom als Ersatz für eine klassische Telefonzelle, erfolgt das Telefonat durch das Drücken der „0800“-Taste. Bei anderen öffentlichen Telefonen kann man in der Regel einfach nach dem Abheben des Hörers ohne Münzen oder Karte mit der Wahl einer 0800-Nummer beginnen (unabhängig von Meldungen im Display wie „Münzen einwerfen“ oder „Karte eingeben“).

Hinter zahlreichen 0800-Nummern sind intelligente Routingsysteme wie Sprachmenüs geschaltet. Auch wenn solche Systeme zum Einsatz kommen oder wenn der Anruf zum Beispiel auf ein Mobiltelefon weitergeleitet wird, bleibt der Anruf immer kostenlos.

Wir, Hauke und ich, sind seit über einem Jahr nur noch über 0800-Nummern erreichbar, die dank intelligentem Routing immer dorthin durchstellen, wo wir uns gerade befinden.

Hintergrundinformationen zu 0800-Nummern bei Wikipedia…

So gefährlich ist Alkohol selbst in kleinen Mengen

Ein Glas Wein zum Essen, ein Bier zum Feierabend: Für viele ist Alkohol ein selbstverständlicher Bestandteil des Alltags. Und nicht jedem ist bewusst, dass er seinem Körper damit in jedem Fall schadet. Denn lange Zeit galt die Ansicht, ein tägliches Glas Rotwein sei gesund für das Herz und die Gefäße. Doch neuere Studien konnten diesen Effekt nicht belegen. Dass Alkohol ungesund ist, dürfte den meisten bewusst sein. Tatsächlich steigt durch den Konsum das Risiko für eine Vielzahl von Erkrankungen – und das bereits ab einer geringen Dosis.

Zum Beitrag auf oekotest.de…

Bitte, bitte mehr Verbote!

Es wird sich heute reflexartig um die Freiheit gesorgt, sobald jemand versucht, etwas mit Gesetzen zu verändern. Aber von Aufklärung allein ändert sich nichts.

Der größte Feind des Sinneswandels ist die Gewohnheit. Sie wirkt stärker als die Informationsvermittlung, stärker als die Aufklärung. Andernfalls wären die meisten Menschen schlank und bewegten sich täglich an der frischen Luft. Sie würden Gutes tun und tippitoppi Typen sein. Niemand würde sich, einem anderen oder der Umwelt schaden.

Der Handykonsum beispielsweise. Alle Menschen, die ein Mobilfunktelefon benutzen, wissen, wie ihr Gerät zustande kommt. Sie wissen, dass dafür Kinder misshandelt und ausgebeutet werden…

Eine interessante und kontrovers kommentierte Kolumne von Mely Kiyak, die mir in weiten Teilen „aus der Seele spricht“, auf ZEIT ONLINE…

Grüne wollen Vernichtung zurückgesandter Waren verbieten

Den großen Onlineversandhändler wird vorgeworfen, dass sie einen Teil ihrer Waren vernichten, die Kunden ihnen zurückschicken. Die Grünen wollen nun dafür sorgen, dass zumindest neuwertige Waren nicht mehr einfach weggeworfen werden. „Wir erleben eine Perversion der Wegwerfgesellschaft“, sagte die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Da ist der Staat gefordert.“

Zum Beitrag auf ZEIT ONLINE…

Solar Power für Handy, Tablet & Co. – unterwegs und Zuhause

BigBlue_SolarmodulHeute möchte ich ein kleines Solarmodul vorstellen, mit dem sich zu Hause und vor allem unterwegs das Smartphone, das Tablet, eigentlich alle mit USB ladbaren Geräte, kostenlos mit grüner Energie volltanken lassen.

Nach ausführlicher Recherche habe ich mich für das BigBlue-Solarpanel mit zwei USB-Ports und einer vom Hersteller genannten Leistung von 28 W entschieden. Es wird einfach ausgefaltet in die Sonne gelegt oder beispielsweise an den Rucksack gehängt (Karabiner sind im Lieferumfang enthalten) – sei es auf einer Radtour, beim Wandern, am Pool oder auf der Terrasse zu Hause.

Das Display (auf dem Bild oben rechts, hellblau umrandet) hilft bei der Ausrichtung, indem es den aktuellen Ladestrom anzeigt. In der Tasche (auf dem Bild unter dem Display) lassen sich Geräte dank Reißverschluss sicher aufbewahren und direkt laden. Bei vorübergehendem Schatten wird die Stromversorgung automatisch neu gestartet, sobald wieder Sonne auf die Panels trifft. Diesen erneuten Start kann die Ladeelektronik von Solarpanels in dieser Größe oft nicht.

Ich habe mich übrigens für die Ladung einer leistungsstarken Powerbank entschieden, die den Strom zwischenspeichert. Mit der Powerbank lassen sich anschließend alle Geräte wie in meinem Fall iPhone, iPad und Apple Watch laden.

Bei regnerischem Aprilwetter erreicht das Solarpanel hier in München bis 0,5 A – nach Osten ausgerichtet, vertikal – also hängend – angebracht. Sobald die Sonne etwas durch die Wolken scheint, sind es schon um 1 A. Bei sonnigem Juniwetter komme ich locker auf 2,5 A Ladestrom. Die angeschlossenen Verbraucher müssen natürlich entsprechend Strom ziehen. Also am besten gleich zwei Geräte resp. Powerbanks anschließen. Das Display hilft hierbei sehr.

Ich bin begeistert von diesem Ding und kann es empfehlen! 🙂

Hier ein YouTube-Video dazu…
Weitere Informationen, FAQ und Bestellmöglichkeit bei amazon (28 W, kein Affiliate-Link)…

Verschlüsselung in 5G: „Das Rennen ist verloren“

Große Aufregung der Sicherheitspolitiker: Die deutschen Innenminister wollen eine starke Verschlüsselung im kommenden Mobilfunkstandard 5G verhindern. Beim zuständigen Standardisierungsgremium 3GPP sorgt das für Stirnrunzeln: Regierungen und Behörden haben längst dafür gesorgt, dass 5G die gleichen Abhörstandards wie seine Vorgänger bekommt.

Mehr dazu auf heise online…

Jeder, der fliegt, ist einer zu viel!

Fliegen ist schlecht für das Klima. Daran zweifelt niemand mehr. Was aber bedeutet das für jeden Einzelnen? Müssen wir auf Fernreisen verzichten? Statt zum Städtetrip nach Barcelona lieber mit dem Zug nach Brandenburg? Oder gleich zu Hause bleiben? Zuletzt äußerten sogar die Spitzenkandidaten für die Europawahl, dass man Kurzstreckenflüge auf lange Sicht abschaffen müsse. Anne Kretzschmar und Matthias Schmelzer sind in der Klimagerechtigkeitsgruppe „Am Boden bleiben“ aktiv.

In diesem sehr aufschlussreichen Gastbeitrag auf ZEIT ONLINE erklären Sie, was wir alle  tun sollten…