Batterien, Biomüll…: In Restmülltonnen ist zu viel, was da nicht rein gehört

6C9588FA-80D5-4C78-9F0A-418B4BA177C9_4_5005_c

Reichlich Biomüll, aber auch Papier, Glas, Plastik und immer wieder Batterien: In deutschen Restmülltonnen landet viel, was anders entsorgt werden müsste. Fast 40 Prozent des Gewichts sind Bioabfälle, die auf den Kompost oder in die Biotonne gehören, wie das Umweltbundesamt ermittelt hat. Gut ein Viertel sind Wertstoffe, die recycelt werden sollten. Dazu kommen 0,5 Prozent Problemfälle wie Batterien, Lack oder Energiesparlampen, die Schadstoffe enthalten. Tatsächlicher Restabfall – wie Windeln, Staubsaugerbeutel, Kippen oder Kehricht – macht nur ein Drittel des Restmüllgewichts aus. Hier kommt es auf uns alle an, das zu ändern!

Zum Beitrag auf heise online…

Verzehr und Haltung von Tieren existentielles Problem für die Menschheit

7A7C2ADA-5E61-4D89-B510-887B3AEB506F_4_5005_c

Das Rezept für eine Krise wie die aktuelle COVID-19-Pandemie ist leider einfach: ein Tier, eine Mutation, ein Mensch und ein Moment des Kontakts – das genügt, um eine globale Pandemie auszulösen, die die gesamte Welt zum Stillstand bringt.

Der starke Zusammenhang zwischen Pandemien und dem globalen Tierkonsum wird bislang oft übersehen. Deshalb veröffentlichte ProVeg den Food & Pandemics Report und fordert darin, den Tierkonsum sofort zu senken. Fast zeitgleich publizierten Experten der Vereinten Nationen und der Cambridge University die gleichen Forderungen wie ProVeg. Beide Institutionen – wie auch ProVeg – betonen, dass der Konsum und die Haltung von Tieren mit einem sehr hohen Risiko für weitere Pandemien einhergehen.

Den globalen Tierkonsum zu senken, ist drängender denn je!

Insgesamt werden 75 Prozent aller neu auftretenden Infektionskrankheiten von Tieren auf Menschen übertragen. Dazu zählten Krankheiten wie Mumps, HIV oder bestimmte Formen der Grippe. Bereits jetzt sterben mehr Menschen an zoonotischen Krankheiten als an Diabetes und Verkehrsunfällen zusammen. Durch einen Ernährungswandel hin zu einer pflanzlicheren Ernährung schwächen wir aber vor allem auch den Klimawandel ab und verhindern großes Tierleid.

Zum Food & Pandemics Report von ProVeg (englisch)…
Zur Homepage von ProVeg (deutsch)…

Bundesverfassungsgericht: Staatlicher Zugriff auf Bestandsdaten muss begrenzt werden

Die staatlichen Zugriffsmöglichkeiten auf persönliche Daten von Handy- und Internetnutzern zur Strafverfolgung und Terrorabwehr gehen zu weit. Paragraph 113 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) und mehrere Fachgesetze des Bundes, die die manuelle Bestandsdatenauskunft regeln, seien verfassungswidrig. Der aktuell praktizierte Abruf von den bei Telekommunikationsunternehmen gespeicherten Bestands- und Abrechnungsdaten sowie PIN-Nummern durch Strafverfolger und Nachrichtendienste verstößt gegen die informationelle Selbstbestimmung und das allgemeine Persönlichkeitsrecht.

Details dazu bei heise online…

EuGH kippt EU-US-Datenschutzvereinbarung „Privacy Shield“

Neuer Erfolg für den österreichischen Juristen Max Schrems im Kampf gegen den Überwachungskapitalismus: Mit einem lange erwarteten Urteil hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) heute den transatlantischen „Privacy Shield“ und damit eine der wichtigen Rechtsgrundlagen für den Transfer personenbezogener Daten europäischer Bürger in die USA für nichtig erklärt. Grund dafür sind in den Vereinigten Staaten bestehende Gesetze, die Sicherheitsbehörden weitreichende Befugnisse zur Überwachung „ausländischer Kommunikation“ in die Hand geben.

Weiterlesen bei heise online…

Greenpeace Energy: neue Mobilstrom-Tarife für Elektroautos

296E9F02-643D-445D-9F50-681970AB0F22_4_5005_c

Egal, ob dein Elektroauto über den vorhandenen Haushaltsstromzähler oder über eine separate Messeinrichtung geladen wird: Greenpeace Energy bietet nun neue Mobilstrom-Tarife mit reduzierten Arbeitspreisen an. Damit bist du wirklich immer nachhaltig unterwegs, denn der Premium-Ökostrom stammt ausschließlich aus Wind- und Wasserkraftanlagen in Deutschland und Österreich. Es erfolgt kein Greenwashing durch Zertifikatehandel.

Hier mehr bei Greenpeace Energy…

1&1 berechnet Telefonkonferenzen extra

Damit die Teil­nahme an Tele­fon­kon­fe­renzen nicht teuer wird, bieten zahl­reiche Anbieter seit vielen Jahren Fest­netz­num­mern für das Einwählen in den Konfe­renz­raum an. Bei fast allen Provi­dern kostet die Teil­nahme an einer derar­tigen Konfe­renz also keine Zusatz­ge­bühr, wenn der Kunden eine Fest­netz- oder Allnet-Flat hat.

Eben­falls seit vielen Jahren bildet 1&1 hierbei eine unrühm­liche Ausnahme, und zwar sowohl bei seinen Fest­netz- als auch bei seinen Handy-Tarifen. Und selbst in Zeiten wie jetzt, in denen viele Arbeit­nehmer im Home-Office arbeiten, möchte 1&1 nicht von dieser Praxis abrücken.

teltarif.de…

Jetzt zu echtem Ökostrom wechseln und den Tafeln helfen!

Die Idee: Jetzt wo eh alle zuhause sind, können wir Dinge tun, die schon lange auf der To Do-Liste stehen. Beispielsweise zu echtem Ökostrom wechseln. Denn der Klimawandel macht keine Pause.

Hinzu kommt: Um den Tafeln kurzfristig zu helfen, werden für jeden Stromanbieterwechsel 30 € an den Verein Die Tafel Deutschland e. V. gespendet. Bei Veröffentlichung dieses Beitrags sind schon mehr als 1.300 € für Bedürftige und Obdachlose zusammen gekommen. Ein toller Auftakt, aber da geht noch mehr!

Zur Kampagnenseite changeyourstrom.net…

Apple Pay: jetzt auch Volks- und Raiffeisenbanken dabei

Die Volks­banken und Raiff­ei­sen­banken bieten ihren Kunden ab sofort die Nutzung von Apple Pay an. Das funk­tioniert mit Mastercard und Visa, aber noch nicht mit der Girocard. Damit ist Apple Pay nun auch mit meiner Mastercard der von mir stets gern empfohlenen sozial-ökologischen GLS Bank möglich.

csm_Kampagnen_Header_nachh_Leben_180820_e51152fb6c

Der Beitrag auf teltarif.de…

WHO: Coronavirus nicht aus einem Labor

89BD7FA7-3B04-4DBE-A7F5-0A1295D6AF44

Wir sollten ganz einfach künftig mit Tieren vernünftig umgehen und uns vermehrt bis ausschließlich pflanzlich ernähren, um das Risiko einer solchen Zoonose deutlich zu reduzieren, kann ich dazu nur anmerken.

Quelle: ZEIT ONLINE

Frohe Ostern: 2019 mehr als 45 Millionen Küken getötet

A5D7D6AA-5455-45BF-9447-02D2077DF0E9_4_5005_cDie Zahl der getöteten Küken ist im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Nachdem sie 2018 noch bei rund 42 Millionen Tieren gelegen hatte, lag sie 2019 bei rund 45,3 Millionen Tieren. „Das Kükentöten geht unvermindert weiter, an der Situation hat sich überhaupt nichts verbessert. Skandalös ist es deswegen, weil uns Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner versprochen hat, dass diese Praxis beendet wird“, kritisiert Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer. Tatsächlich hatte die Große Koalition im Koalitionsvertrag verankert, bis Ende 2019 den Ausstieg aus dieser Praxis zu erreichen.

Zum Beitrag auf tagesschau.de…

Zweiter Frühling für Sparvorwahlen im Festnetz

Die Einführung von Call-by-Call war der Startschuss für die Liberalisierung im Telekommunikationssektor. Aktuell sind die Sparvorwahlen wieder gefragter denn je. Mit diesen ist es möglich, teils deut­lich preis­werter zu tele­fo­nieren. Die Vorwahlen können allerdings nur von Telekom-Kunden über den Fest­netz­an­schluss genutzt werden.

Zum Artikel auf teltarif.de…
Direkt zu den aktuell günstigen Call-by-Call-Vorwahlen…

Zeitumstellung: Was aus den Plänen zur Abschaffung geworden ist

In der Nacht von diesem Samstag auf Sonntag findet die nächste Zeitumstellung statt. Die Uhren werden dann um eine Stunde von 2 Uhr auf 3 Uhr vorgestellt. Die EU-Kommission wollte das eigentlich abschaffen. Das Projekt scheint jedoch auf Eis zu liegen.

Zum Beitrag auf SWR3.de…

Apple Pay bei Volks- und Raiffeisen­banken ab Ende April?

Wie berichtet wollen ab Früh­jahr auch die Volks­banken und Raiff­eisen­banken ihren Kunden Apple Pay als zusätz­lichen Service anbieten. Das heißt, Mastercard und Visa, die von den Kredit­insti­tuten ausge­geben werden, lassen sich dann in der Apple Wallet digi­tali­sieren, sodass kontakt­lose Zahlungen mit iPhone und Apple Watch möglich sind. Das könnte nun Ende April der Fall sein und träfe dann auch auf „meine“ GLS Bank zu.

Zum Bericht auf teltarif.de…

Fair-Use-Policy beim EU-Roaming: Diese Obergrenzen gibt es

Roam like at home heißt die seit Juni 2017 gültige EU-Verord­nung, die im Kern besagt, dass ein Handy­tarif aus Deutsch­land zu glei­chen Kondi­tionen auch im EU-Ausland (sowie Norwegen, Liech­tenstein und Island) gelten muss. Doch ganz so einfach ist es doch nicht: Es gibt insbe­sondere beim Daten-Roaming Ausnahmen, die zu einer Kosten­falle werden können – ab dem ersten Monat im Ausland. Weitere Ausnahmen gibt es für eine dauer­hafte Nutzung eines Tarifes im Ausland. Diese beiden so genannten Fair-Use-Regeln sollen die Anbieter davor schützen, dass sie durch inten­sive Nutzung des Tarifes im Ausland durch ihren Kunden zuzahlen müssen.

Zum Beitrag auf teltarif.de…

Datenschutz: Das sind die richtigen Einstellungen fürs Handy

Das Telefon mal ordent­lich aufräumen oder auch die App-Berech­tigungen checken. Da kommt man einfach nicht zu. Kein Wunder. Der Trick heißt: Einfach loslegen. Wie?

Das Verbrau­cher­schutz­portal mobilsicher.de hat einfache Tipps für Android und iOS parat…

EU für einheitliche Ladetechnik

Das Europaparlament verlangt einheitliche Ladetechnik für Handys und andere mobile Elektrogeräte in der EU. Bis Ende Juli solle die EU-Kommission dazu verschärfte Vorschriften für Hersteller ausarbeiten, heißt es in einem Beschluss des Parlaments vom Donnerstag. Ziel ist unter anderem, die Menge an Elektroschrott zu verringern. Die Abgeordneten stimmten mit überwältigender Mehrheit zu. Ist das das Ende von Apples Lightning?

Zum Beitrag im manager magazin…

„Als Internetnutzer tragen wir unabsichtlich zur Umweltzerstörung bei“

Das Internet sorgt nach manchen Studien inzwischen für einen mindestens genau so hohen Ausstoß an Treibhausgasen wie die Luftfahrt. Besonders Streaming und große Videodateien lassen den Stromverbrauch rasant ansteigen.

IT-Experten und Aktivisten arbeiten an Lösungen, um das Netz grüner zu machen – manchmal hilft schon eine andere Programmiersprache. Gefordert sind vor allem die großen Unternehmen, doch auch der einzelne Nutzer kann etwas tun. (Foto: Supermuc in Garching bei München / Johannes Simon, SZ Photo)

Mehr dazu auf sueddeutsche.de…

Grüne fordern „Recht auf Mobilfunk“

Die Grünen wollen, dass die Bürger ein Recht auf Mobilfunk haben. Bis Ende Januar will die Bundestagsfraktion einen entsprechenden Antrag einbringen. Der Bund könnte Telekommunikationsunternehmen dann in unterversorgten Regionen zum Ausbau der Netze verpflichten. (Foto: dpa)

Zum Artikel auf sueddeutsche.de…

Betrüger verschicken falsche Apple-Rechnungen

Nutzer von Apple-Geräten sind aktuell im Visier von Inter­netbe­trügern. Das Landes­krimi­nalamt Nieder­sachsen warnt vor E-Mails mit gefälschten Bestell­bestä­tigungen. In den Nach­richten wird vorge­gaukelt, dass über die Apple-ID des Nutzers ein Produkt gekauft worden sei. Dieser weiß davon natür­lich nichts und möchte die Zahlung rück­gängig machen. Darauf setzen die Betrüger, die unter anderem Kredit­karten- und Ausweis­daten ergau­nern wollen.

Zur Warnung und zu den Verhaltenstipps des LKA Niedersachsen…

Grüne fordern 25 Euro Handy-Pfand

Nicht gerade wenige Menschen werden alte Smartphones wohl im Hausmüll entsorgen oder stapeln diese Zuhause im Schrank. Die Grünen möchten hier nun ansetzen und fordern Medienberichten zufolge 25 Euro Pfand auf Handys und Tablets.

Grund für die Initiative ist die Masse an Elektroschrott. Mehrere tausend Tonnen könnten jährlich nicht ordnungsgemäß wiederverwertet werden, da diese in den falschen Müll geworfen oder einfach in die „Schublade gelegt und vergessen werden“.

Zum Beitrag bei netzwelt…

Die wichtigsten Nährstofftests für vegan-vegetarisch lebende Menschen

Bei einer vollwertigen und abwechslungsreichen veganen beziehungsweise vegetarischen Ernährung ist es möglich, mit allen Nährstoffen ausreichend versorgt zu sein. Um dabei die kritischen Nährstoffe gut im Auge zu behalten, empfiehlt sich eine regelmäßige Untersuchung bestimmter Blut- und Urinwerte durch ein fachkundiges Labor. ProVeg hat eine Liste der wichtigsten Nährstofftests zusammengestellt. (Foto: ProVeg)

Hier bei ProVeg…