„Akzeptieren Sie die Meinung Ihres Kindes“

Minderjährige trinken Alkohol, rauchen oder kiffen. Sie schlucken auf Partys Ecstasy oder andere Substanzen. Was lässt sich tun, wenn das eigene Kind Drogen nimmt? Auf jeden Fall darüber sprechen – und zuhören.

Wie das am besten geht, erklärt der Suchtforscher und Psychotherapeut Jens Reimer in einem ZEIT ONLINE Schwerpunkt zu Drogen im Alltag (Interview: Maria Mast)…

Stolz, stark, schwul

Vor 50 Jahren war das Stonewall Inn in der Christopher Street in New York eine billige, angegammelte Kneipe ohne fließend Wasser. Hier trafen sich Schwule, die in der Hierarchie ganz unten standen: Schwarze, Dragqueens, Strichjungen, Straßenkinder ohne Geld. Einer der Stammgäste war Stormé DeLarverie, eine halb schwarze, hochgewachsene, männlich wirkende Lesbe. Dort, in der New Yorker Christopher Street, begann vor 50 Jahren die weltweite Bewegung für die Rechte Homosexueller. (Foto: © Fred W. McDarrah/Getty Images)

Begib dich auf eine interessante Spurensuche in Greenwich Village mit Eva C. Schweitzer auf ZEIT ONLINE…

Vor allem Großstädter entscheiden sich für Ökostrom

Beim Ökostrom gibt es anscheinend ein Stadt-Land-Gefälle. Wer in einer Großstadt lebt, entscheide sich häufiger für grüne Energie. Aber auch insgesamt nehme die Nachfrage nach Strom aus erneuerbaren Quellen zu.

Ich empfehle einen Wechsel zu einem echten Ökostromanbieter. Mehr dazu auf meiner Linkseite unter „Greenpeace Energy eG & NATURSTROM AG“.

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Durchbruch für Mini-Solarmodule

Verbraucher dürfen steckbare Solarmodule zur privaten Stromerzeugung künftig direkt an normale Haushaltsstromkreise anschließen. Dies ist das zentrale Ergebnis eines  Normierungsverfahrens beim Verband der Elektrotechnik (VDE) und der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE), welche die in Deutschland geltenden Sicherheitsbestimmungen für elektrotechnische Geräte erarbeiten. Die Neuregelung der technisch überholten Norm VDE 0100-551 macht die Nutzung von Mini-Solaranlagen nun erheblich einfacher.

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Wasserstoffautos: Großes Potenzial, triste Realität

Es klingt nach einer Art Schlaraffenland in Sachen Mobilität. Man sei sauber und ohne Ausstoß von CO2-Emissionen oder Schadstoffen unterwegs, „bei gewohnt hoher Reichweite und einer Betankungszeit von wenigen Minuten“ – so bewirbt der Gashersteller Air Liquide die Wasserstoffautos.  Doch Umweltexperten sind nicht begeistert, zudem gibt es ein großes Problem: Das Tankstationen-Netz in Deutschland hat große Löcher und die Fahrzeuge sind zu teuer für den Massenmarkt.

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Experten stellen Julia Klöckner miserables Zeugnis aus

Nicht nur in den vergangenen Wochen häufte sich die Kritik an Ernährungsministerin Julia Klöckner. Elisabeth Meyer-Renschhausen, Privatdozentin und Publizistin mit den Schwerpunkten Ernährung und Urban Agriculture befindet: „Aus Julia Klöckners Haus kommen viele Worte, aber nichts Konkretes.“

Beispiel „Tierwohl“: Ungebremste Massentierhaltung und Tiertransporte über sehr große Strecken seien in Deutschland gang und gäbe, sagt Elisabeth Meyer-Renschhausen. Von Tierwohl zu sprechen, sei deshalb „ein Witz“. Der Hannoveraner Professor, der auch Vorstandsmitglied bei der „Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz“ ist, wirft Klöckner beim Thema Ferkelkastration „Politikversagen“ vor. Die tierschonende Impfung der Eber zur Vermeidung des Geschlechtsgeruchs ohne Kastration sei praxisreif und für den Verbraucher völlig unbedenklich. Das Landwirtschaftsministerium dagegen gebe der so genannten Isofluranmethode künftig den Vorzug, bei der die Ferkel mit einem für Menschen potenziell gefährlichen und hochgradig klimaschädlichen Narkosegas betäubt und dann kastriert werden. Das sei „aus tierethischer Sicht“ nicht hinzunehmen und außerdem ein „Verfassungsbruch“, weil die „Staatszielbestimmung Tierschutz“ des Grundgesetzes nicht berücksichtigt werde.

UN: Länder scheitern an Nachhaltigkeitszielen

Bis 2030 wollte die Weltgemeinschaft eine nachhaltige Welt schaffen: Kein Mensch sollte mehr in Armut leben oder Hunger leiden, der Zugang zu Bildung und der Gesundheitszustand sollten verbessert, die Diskriminierung von Frauen beseitigt und der Klimawandel bekämpft werden. Diese Ziele hatten die Vereinten Nationen 2015 formuliert. Vier Jahre später zeigt sich: Es wird kaum möglich sein, diese Nachhaltigkeitsziele innerhalb des kommenden Jahrzehnts zu verwirklichen.

Die Vereinten Nationen haben nun unter Federführung des UN-Sonderberaters Jeffrey Sachs eine Studie zu den Nachhaltigkeitszielen veröffentlicht, mit ernüchterndem Ergebnis: Kein einziges Land dieser Erde sei auf dem Weg, alle 17 übergeordneten Punkte zu erfüllen, stellten die Autoren der Studie fest.

Der Artikel auf ZEIT ONLINE…

Grünes Gas soll durch die Pipelines strömen

Die Betreiber der großen Gasnetze rüsten sich für Grüngasprojekte. Derzeit entwickelt die Branche den neuen Netzentwicklungsplan (NEP). Neben Biomethan werden nach Angaben der Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber (FNB Gas) als Grüne Gase erstmals auch Wasserstoff und synthetisches Methan in der Modellierung berücksichtigt. „Das ist neu und das ist spannend“, sagt FNB-Vorstandschef Ralph Bahke. Ohne die Verwendung grüner Gase sei eine Dekarbonisierung von Industrie, Verkehr oder Gebäuden nicht effizient möglich. Für das kommende Jahrzehnt werden schon Elektrolysekapazitäten im Gigawattbereich erwartet.

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Sind Anrufe zu 0800-Nummern immer gebührenfrei?

Telefonkunden, die eine 0800-Nummer von Deutschland aus anrufen, müssen nicht befürchten, dass ihnen Kosten dafür entstehen. Der Angerufene übernimmt die Gebühren. Dies ist gesetzlich geregelt. Auch ist egal bei welchem Telefonanbieter man ist. Die Bundesnetzagentur verpflichtet Telefongesellschaften zum Routing von 0800-Nummern. Damit sind diese aus allen Netzen erreichbar.

Dasselbe gilt auch für Telefonate über eine 0800-Rufnummer vom Handy oder von einem öffentlichen Telefon. Bei einem sogenannten Basistelefon, einer einfachen Telefonsäule der Telekom als Ersatz für eine klassische Telefonzelle, erfolgt das Telefonat durch das Drücken der „0800“-Taste. Bei anderen öffentlichen Telefonen kann man in der Regel einfach nach dem Abheben des Hörers ohne Münzen oder Karte mit der Wahl einer 0800-Nummer beginnen (unabhängig von Meldungen im Display wie „Münzen einwerfen“ oder „Karte eingeben“).

Hinter zahlreichen 0800-Nummern sind intelligente Routingsysteme wie Sprachmenüs geschaltet. Auch wenn solche Systeme zum Einsatz kommen oder wenn der Anruf zum Beispiel auf ein Mobiltelefon weitergeleitet wird, bleibt der Anruf immer kostenlos.

Wir, Hauke und ich, sind seit über einem Jahr nur noch über 0800-Nummern erreichbar, die dank intelligentem Routing immer dorthin durchstellen, wo wir uns gerade befinden.

Hintergrundinformationen zu 0800-Nummern bei Wikipedia…

Alstom-Manager: Wasserstoff hat ein Imageproblem

Sie produzieren weder CO2, noch Stickoxid oder Feinstaub, sondern nur Wasserdampf und Kondenswasser: Brennstoffzellen-Züge sollen Dieselfahrzeuge auf Strecken ersetzen, wo eine Elektrifizierung per Oberleitung nicht in Frage kommt. Allerdings kann die Umstellung aus Sicht von Zughersteller Alstom nur dann funktionieren, wenn auch genug lokaler „Treibstoff“ vorhanden ist, also die Versorgung mit Wasserstoff (H2). „Wenn es entlang der Schiene Wasserstoff gibt oder Windräder, dann sollte man diese Energiequellen auch nutzen“, sagt Jens Sprotte, Leiter Geschäftsentwicklung bei Alstom Deutschland im Gespräch mit bizz energy. Er wünscht sich vor allem auch mehr politische Unterstützung für Brennstoffzellen-Antriebe. Das Thema CO2-Vermeidung spiele derzeit bei öffentlichen Ausschreibungen keine Rolle.

Zum Beitrag auf bizz-energy.com…

Brennstoffzellenzüge: Die Zukunft der Bahn?

Das „Leuchtturmprojekt der Brennstoffzellenmobilität“ – im Taunus wird die weltgrößte Flotte an Brennstoffzellenzügen in Betrieb gehen – wirft einige Fragen auf: Warum baut man keine Oberleitung? Wie sieht es mit der Umweltfreundlichkeit über die ganze Prozesskette von der Erzeugung des Wasserstoffgases bis zum Antrieb aus? Und um wie viel teurer sind die Brennstoffzellenzüge gegenüber den bislang eingesetzten Dieselgarnituren?

Was du über Brennstoffzellenzüge wissen musst in der Frankfurter Allgemeine…

Jeder, der fliegt, ist einer zu viel!

Fliegen ist schlecht für das Klima. Daran zweifelt niemand mehr. Was aber bedeutet das für jeden Einzelnen? Müssen wir auf Fernreisen verzichten? Statt zum Städtetrip nach Barcelona lieber mit dem Zug nach Brandenburg? Oder gleich zu Hause bleiben? Zuletzt äußerten sogar die Spitzenkandidaten für die Europawahl, dass man Kurzstreckenflüge auf lange Sicht abschaffen müsse. Anne Kretzschmar und Matthias Schmelzer sind in der Klimagerechtigkeitsgruppe „Am Boden bleiben“ aktiv.

In diesem sehr aufschlussreichen Gastbeitrag auf ZEIT ONLINE erklären Sie, was wir alle  tun sollten…

Klimawandel und Wirtschaft – ein Index der ökologischen Verantwortung

Unternehmen bekannten sich nach der Pariser Klimakonferenz dazu, an der Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C mitzuwirken. Nach den jüngsten Ergebnissen des Sonderberichts des Weltklimarats müssen bis 2030 45 Prozent der CO2-Emissionen reduziert sein, um die globale Erderhitzung noch zu begrenzen. Aktuell sind die Unternehmen allerdings nicht auf Kurs: Würden alle Unternehmen wie die Unternehmen des Börsenindex DAX 30 wirtschaften, würden sie eine Erderwärmung von 4,94 °C bis 2050 erzeugen.

Zum Artikel auf heise online…

E-Auto-Boom: Netzbetreiber sehen sich gewappnet

Noch vor Kurzem war die „Zahnarztallee“ der Alptraum aller Netzmanager. So nennen diese Straßen mit hoher Tesla-Dichte und vielen Schnelladesäulen. Die Netze seien auf einen Boom der E-Autos nicht vorbereitet, hieß es. Doch Untersuchungen zeigen nun, dass die Stromnetze so schnell nicht zusammenbrechen, wenn zahlreiche E-Auto-Besitzer ihre Fahrzeuge aufladen.

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Europawahl: Klimapolitik ist für Europäer Topthema

Trumps Protektionismus und das britische Brexit-Drama verleihen der EU einen Popularitätsschub. Mit 68 Prozent hat die Zustimmung zur Gemeinschaft dem jüngsten Eurobarometer zufolge einen Höchststand erreicht. Der gestiegene Zuspruch spiegelt sich auch im Interesse an der Europawahl am kommenden Wochenende wider. Während sich im Jahr 2014 gerade einmal 38 Prozent der Deutschen für die Wahl des Europäischen Parlaments stark interessierten, liegt die Quote laut Forschungsgruppe Wahlen heute bei 56 Prozent. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Klima- und Energiepolitik: 77 Prozent der Wähler sehen die Erderwärmung als entscheidendes Thema für ihren Urnengang, so das Ergebnis einer vom Marktforschungsunternehmen Ipsos Mori in elf EU-Ländern durchgeführten Umfrage.

Zum Beitrag auf bizz-energy.com…

Das System braucht den Krieg, um noch funktionsfähig zu sein

In einer idealen Welt wäre Politik gleichbedeutend mit Friedenspolitik. Politiker würden alles in ihrer Macht und Kraft stehende tun, um den äußeren und inneren Frieden zu sichern. Doch wir leben nicht in einer idealen Welt. Wir sind – global betrachtet – von Friedenszuständen im Äußeren wie im Inneren weit entfernt und entfernen uns immer mehr.

Prof. Ulrich Teusch auf TELEPOLIS…

Umfrage zum Klimawandel: 86 Prozent sagen, der Mensch sei schuld

Die AfD bezweifelt, dass der Mensch für den Klimawandel verantwortlich ist. Doch selbst ihre eigenen Anhänger sehen das überwiegend anders. Die große Mehrheit der Befragten im ARD-DeutschlandTrend hat dazu eine ganz klare Meinung.

Der Artikel auf tagesschau.de…